Was bedeutet der Aufstieg in die 5. Dimension?

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Zunehmend hören wir nun auch bei vermeintlich nicht spirituellen Menschen vom Aufstieg in eine höhere Dimension. In diesem Beitrag möchte ich verbreitete Fragen des Dimensionsaufstiegs beantworten, die mir von meinen LeserInnen gestellt wurden.

Wie immer tasten wir uns möglichst strukturiert nach vorn. Übrigens: wenn Du weitere Fragen hast, die hier bislang nicht auftauchen, schreib mir jederzeit.

Der Aufstieg in die fünfte Dimension

Fassen wir doch zunächst noch einmal zusammen, was wir in vergangenen Beiträgen bisher besprochen haben:

  1. Gott — alles was ist — ist Existenz.
  2. Alles was ist, Gott, möchte existieren und sich selbst erfahren.
  3. Bewusstsein ist die Wahrnehmung aller Existenz.
  4. Realität ist die Reflexion von Bewusstsein.
  5. Realität ist stets subjektiv und abhängig von der eigenen Bewusstseins-Frequenz.
  6. Die eigene Frequenz ändert sich ständig, wodurch unser Eindruck von Zeit und somit unsere Realität entsteht.
  7. Unsere kollektive und individuell erfahrbare Realität steht vor einem Sprung. Als würden wir nicht länger nur von Stadt zu Stadt, sondern von einem Kontinent zu einem anderen Kontinent reisen.
  8. Dieser Sprung fußt auf einer Expansion des Bewusstseins.
  9. Das Bewusstsein dehnt sich aus von einer vier-dimensionalen in eine fünf-dimensionale Realität.

Alles was ist, existiert in verschachtelten Dimensionsräumen. Alles was in diesen Dimensionsräumen existiert, besitzt eine eigene Frequenz.

Ordnung der fünften Dimension

Höhere Ordnung

Erhöht sich die Frequenz der an einer Realität „teilnehmenden“ Bewusstseine, gelangt man früher oder später von einer Dimension zur nächsten. Genau das geschieht derzeit mit der Menschheit. Sie reist in ein neues Verständnis von Raum und Zeit. Was ist damit gemeint?

Wir leben bislang in der vierten Dimension: wir haben drei Raumkoordinaten (Länge, Breite, Höhe) und die Zeit als vierte Koordinate. Das gibt uns eine vier-dimensionale Gesamt-Dimension. Doch wir spüren schon sehr lange, dass es mehr gibt als diese.

Was erwartet uns in der fünften Dimension?

In höheren Dimensionen können wir nicht nur unsere eigene aktuelle Frequenz wahrnehmen, sondern auch andere, die eben außerhalb unserer aktuellen raum-zeitlichen Wahrnehmung liegen. Alle Punkte in Raum und Zeit sind verbunden, und das werden wir zunehmend stärker spüren.

Ein paar handfeste Beispiele meiner eigenen Wahrnehmung darf ich hier anbringen, damit dir als Leser klarer wird, was gemeint ist (Auszug aus meinem Artikel „Von Raum, Zeit, Realität und Erfahrung“):

  1. Die Wahrnehmung der eigenen Vergangenheit und auch leise Anteile der eigenen Zukunft — dieser und anderer Inkarnationen — werden im eigenen Bewusstsein nicht mehr als linearer Zeitstrahl wahrgenommen, sondern so, als würde man in der Mitte einer großen Kugel stehen. Man kann überall gleichzeitig hinsehen — je nachdem, was man gerade sehen möchte. Man bekommt nicht länger nur einen Film vorgesetzt.
  2. Man kann sich die eigenen Emotionen sehr genau aussuchen. Möchte man gerade auf den Ansturm von Wut oder Trauer reagieren, oder sich einfach nur gut fühlen? Man erhält die direkte Wahl.
  3. Man gewinnt ein hohes Maß an Zuversicht. Nicht in die eigenen übersinnlichen Fähigkeiten wie stark gesteigerte Empathie, sondern in den Lauf der Dinge. Man manifestiert seine Wünsche, aber überlässt dann freudig dem eigenen Höheren Selbst die Frage nach dem wie sich die Dinge für einen selbst entwickeln werden.

Jeder Mensch wird diese Wahrnehmung früher oder später entwickeln — das ist der geplante Lauf der Dinge. Du kannst Sie jetzt schon in tiefer Meditation oder durch DMT erlangen. Doch wenn Du diese Zeilen liest, ist die Chance sehr hoch, dass Du die natürliche Erweiterung des Bewusstseins noch in diesem Leben miterleben wirst. Der Sinn des Lebens dürfte sich dadurch auch im Großen erschließen: wir reisen stets auf etwas größeres Hin als das, was wir gerade noch sind.

Spirituelles Wachstum nicht für Jedermann?

Hierzu wurde mir kürzlich konkret die folgende sehr verständliche Frage gestellt:

„Der vermehrte Zugang zur Spiritualität und die Bewusstseinssteigerung, die Auseinandersetzung damit, Reifung und Reinigung von Psyche und manifestierten Emotionen — das ist doch alles eigentlich nur für eine bestimmte „Bildungsschicht“ möglich und für diejenigen, die den Luxus an Freiheit, Zeit und einem gewissen Wohlstand haben. Oder?“

Ich verstehe sehr genau was Du meinst wenn Du sagst, Menschen mit stärkeren Nöten und anderen Sorgen als dem Luxusgut „spiritueller Informationsdurst“ haben es schwerer sich der Spiritualität auf die Weise zu nähern wie Du es tust. Du unterstellst dabei aber, dass jeder den gleichen Zugang haben müsste wie Du. Spiritualität meint im Kern die Erfahrung der Existenz. Jeder Einzelne von uns ist Teil von allem das ist. Gleichzeitig ist alles was ist jedoch auch vollständig Teil von uns. So wie ein DNA-Molekül in deinem Haar zwar ein Teil von dir ist, in ihm aber alle Informationen über dich vorgehalten werden. Die Existenz will sich erfahren, in allen Facetten die möglich sind — und tut das unter anderem über dich. Doch daran siehst Du: dein Weg ist automatisch ein anderer als der eines anderen. Sonst würde die scheinbare Abspaltung nicht nötig sein.

Spirituelle Inder mit Kerzen am Wasser

Individuelle Spiritualität

Nun ist mir aber auch klar was rein weltlich gemeint ist. Klar, ein Mensch der jeden Tag alleinerziehend mit zwei Kindern um sein täglich Brot hadert, wird nicht 10 Minuten täglich die Ruhe finden zu meditieren. Doch das muss er dann auch nicht, denn er hat sich diesen Weg so ausgesucht. Das ist seine Form die Existenz zu erfahren und sie zu bereichern. Die Dinge des Alltags zu lösen erheben dann seine Frequenz. Das gilt für jedes Extremum das Du dir vorstellen kannst und jedes das auf der Erde auch vertreten ist. Jeder Einzelne reichert mit jeder Erfahrung das Große Ganze an — auch ob er seine Erkenntnisse dem anderen dabei verbal kund tut oder nicht ist irrelevant.

Um nun noch weltlicher zu werden: Schwellenländer wie Indien haben zwar ein anderes Bruttoinlandsprodukt (pro Kopf ist man dort nur 4,5% so „reich“ wie wir — eine erschreckende Zahl); aber wenn wir Reichtum an spiritueller Höhe bewerten würden, wären Indien, Brasilien und viele andere Länder eine Weltmacht, nicht zuletzt wegen ihrer tiefen spirituellen Lebensweise. Nicht jeder hat es nötig so viel zu tun wie „wir“ hier. Sprich, eine Korrelation zwischen Wohlstand und Bewusstsein wird in unseren Breiten schnell vermutet, ist aber nicht existent, und das verwundert auch nicht wenn Du meine Worte weiter oben bedenkst.

Inwiefern spielen Tiere und Pflanzen bei dem Thema Seele, Inkarnation und Aufstieg in die fünfte Dimension eine Rolle?

Pflanzen sind bereits in der fünften Dimension. Dimensionen sind keine getrennten Räume. Stell sie dir als verschachtelte Kugeln vor und jede Kugel kann nur in sich selbst schauen. Also: Kugel in der Kugel in der Kugel in der Kugel — und wir sind ganz innen, eine Kugel die nur sich selbst wahrnimmt. Die nächste Kugel kann sich selbst und die nächst-innenliegende (unsere) Kugel sehen. Die Pflanze hält nichts davon ab, sich auch hier in dieser Dimension manifestiert zu zeigen, materiall existent zu sein, und dennoch in der fünften Dimension (und vielen darüber) zu hausen. (Fairer Weise trifft das auch auf manche Menschen zu)

Ähnlich ist es bei Tieren, nur dass ihre Bewusstseinsstruktur noch eine etwas andere ist. Gemeinsam haben sie mit Pflanzen aber, dass sie auf einem sehr fundamentalen Level wissen, dass sie nicht enden. Die Idee eines verendenden Lebens stammt allein vom Menschen. Der Hauptunterschied, den die fünfte Dimension in Sachen Tierwelt haben wird, ist unser Verhältnis zu ihnen. Damit meine ich nicht, dass wir sie künftig plötzlich gar nicht mehr essen würden (auch wenn das Potenzial dazu höher ist). Aber vielmehr ist es eine Frage des Verhältnisses zueinander.

Schmetterling im Jetzt

Schon immer ganz im Sein

Sieh mal, auf anderen Planeten gibt es die Idee der „Jagd“ nicht, sondern nur Symbiose. Ein Tier „opfert“ dort den eigenen Körper freiwillig einem anderen Lebewesen. Beide Seiten wissen, es geht nichts verloren, Leben braucht Leben, alles „dient“ dem Großen Ganzen. Auch heute wäre ein Tier schon in der Lage sich so dem Ernährungsziel eines Menschen freiwillig hinzugeben, aber unser Verhältnis, unsere gemeinsame Schwingung gibt das nicht her. Doch das liegt allein an uns Menschen. Wir sind eben einerseits zu weit weg vom Tier um bestimmte Dinge als selbstverständlich anzusehen, und andererseits noch nicht hoch genug entwickelt um uns an diese Dinge schon wieder genügend erinnert zu haben. Der Mensch befindet sich in einer heiklen Zeit, und das gleichzeitig mit sehr vielen Vertretern auf dem selben Planeten. (Deshalb auch die Notwendigkeit für Lichtarbeiter und co.)

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Wenn Du das ein wenig sacken lässt wirst Du mich früher oder später fragen: wenn Tiere sich jetzt schon „aufopfern“ könnten, warum tun sie es dann nicht zumindest untereinander. Schließlich jagen Tiere auch andere Tiere. Doch die Antwort darauf steht dann schon weiter oben in diesem Beitrag. Wir teilen einen gemeinsamen Raum, eine gemeinsame aktuelle Realität, die sich nach den jeweiligen Frequenzen richtet. Menschen haben ein Jagdverhalten, also haben es die Tiere auch. Denn nur das passt zusammen. Doch sich eben davon weg zu entwickeln, da wird das Tierreich uns nicht bremsen — das passiert bislang nur umgekehrt. Du magst nun einwerfen:

„Aber die Tiere haben sich ja schon gegenseitig gejagt, lange bevor es Menschen auf der Erde gab. Wie passt das zusammen?“

Das ist zunächst zwar sehr gut mitgedacht :) Man unterstellt dem Konzept „Zeit“ aber wieder eine Bedeutung die man als Mensch bislang gewohnt ist. Wir sagten aber ja, dass sie etwas anderes ist — nur ein Wechsel von Frequenzen in einem Bewusstseinsfeld. Eine frühere Zeit ist immer eine geringere Frequenz, der Fortschritt von Zeit ist eine sich ständig erhöhende Frequenz. Sprich, klar, in der Frequenzspanne in der der Mensch evolutionär existiert hat (und davor) war die Frequenz entsprechend noch geringer. Ich wollte nicht ausdrücken, dass der Mensch eine geringe Frequenz *erzeugt*, und somit das sonst untereinander so gnädige Tierreich dazu bewegt sich plötzlich zu jagen. Es gibt diese niederfrequente Realität eben, und in ihr inkarnierte Seelen die auf dieser Realität auf der dazu passenden Frequenz empfangen — ob Mensch, ob Tiger. Doch wenn sich nun — mit fortschreitender Zeit — die Frequenz immer weiter erhöht, wandelt sich auch das Bewusstseinsfeld und mit ihr das Verhalten und das Verhältnis aller Lebewesen.

Stell dir unsere gesamte aktuelle vierte Dimension mal nicht als Zeitstrahl vor, sondern als Punkt. In diesem Punkt findet alles zeitgleich statt was Du von heute und früher kennst (und auch etwas dass von dir noch nicht wahrgenommen wurde). Das alles vibriert nun also in unterschiedlichen Frequenzen vor sich hin — und erfährt sich entlang dieser Frequenzveränderung. Die Stärke der Veränderung nimmt jedes Lebewesen (als Antenne von Bewusstsein) entsprechend ihrer Seelenreife wahr. Sprich, wenn ich höher schwinge, lasse ich bestimmte Seiten des Daumenkinos „aus“ (es ist eigentlich kein Auslassen, diese Seiten gehören dann einfach nicht zu meiner Realität).

Innewohnende Harmonie unter Tieren

Innewohnende Harmonie

Die Frage ist nun nur noch: wer hält das kollektive Bewusstsein an einer geringeren Schwingungsebene „fest“, sodass sie weiterhin existiert. Tiere und Pflanzen tun das nicht — wir schon. Wir erschaffen diese Realität (die dadurch „schon immer“ so existiert). Durch selbst erschaffene Disharmonien (Wachstumssymptome, wenn Du so willst). Ein hoch komplexes Bewusstseinsfeld wie die Seelenstruktur eines Menschen passt eben nur auf sehr träge Weise in diese Dichte hier unten. Und so transformiert sich hier eben alles nur entlang vieler, vieler Daumenkino-Seiten. Die Frequenz erhöhte sich über Jahrtausende nur sehr langsam. Erst in den letzten Jahren nahm die Frequenzveränderung wieder rascher zu (Erfahrung wächst natürlich exponenziell) — und mit ihr steigt nun auch die Ereignisdichte immer weiter an. Das sehen wir im Kleinen — durch Lebensereignisse des Einzelnen — und im Großen — Donald Trump, als kindliche Manifestation des Ausbrechen-Wollens des kollektiven Bewusstseins aus einem verhedderten System.

Am Ende bedeutet das alles nur: selbst die größte Dichte, mit all ihren unbeleuchteten Stellen, schafft es sich in Richtung Licht zu entwickeln. Wie in einer Sanduhr mit sehr schmalem Durchlass. Das ist das tolle am Erlebnis Erde. Sie liefert den Beweis für die Allmacht des Guten — egal wie viel Blatt Papier Daumenkino das auch „dauern“ mag :)

Kann es den Dimensionsaufstieg nur durch den dritten Weltkrieg geben?

Diese Frage wird zwar zögerlich und nur unter vorgehaltener Hand — so aber fast immer irgendwann gestellt. Es ist zunächst positiv zu bemerken, dass man seine Bewusstseinsarbeit nicht an der eigenen Hauswand enden lässt und den Blick in die Welt sucht und behält. Das gilt nicht für viele spirituelle Menschen. Auch gebe ich jedem recht der sagt, dass wir als Menschheit derzeit ein so hohes Potenzial haben uns zu vernichten wie nie zuvor in den letzten 2016 Jahren (soll heißen: in dem was wir aktuell als menschliche Zivilisation ansehen). Doch hierzu gibt es gleich mehrere Sachen, die alle gleich wichtig sind.

Es gibt nicht DIE Realität — Multidimensionalität verständlich erklärt

Ich sagte ja schon öfter, dass wir unsere Realität alle selbst erschaffen. Das was wir dann teilen sind Bewusstseinsräume mit anderen an der Realität teilnehmenden inkarnierten (und nicht inkarnierten) Seelen. Wie in einem selbst gewählten Konzertsaal hören wir dann alle das selbe Orchester. Doch es gibt jeweils auch unendlich viele „parallele Realitäten“, so wie es andere Konzerte und andere Radiosender gleichzeitig gibt. Alle spielen sie gerade Musik, doch wir haben unser Radio nur auf einen einzigen Sender zur selben Zeit eingestellt. Deine Frequenz (den Sender) kannst Du jedoch jederzeit wechseln — und dann hörst Du mit anderen Menschen ein anderes Lied.

Wie oben schon geschrieben veränderst Du deine Frequenz auf deine Weise durch jede Handlung im Alltag, und mit ihr kommt eine neue Realität. Kurz gesagt — und das ist nicht hypothetisch gesprochen — es gibt unendlich viele Realitäten und in mehreren davon hat sich unsere Welt schon zerstört. Durch Naturkatastrophen, Asteroiden, politische Willkür, Völkermorde, Krankheiten, … Doch offensichtlich nimmst Du an dieser Realität gerade nicht Teil. Wenn Du jetzt beginnen würdest deine Ängste vor einer solchen Welt zu stärken, nur weil es weltlich gerade sinnvoll scheint, wirst Du eine solche Realität eher wahrnehmen als wenn Du felsenfest davon überzeugt bleibst, dass immer alles gut IST. Wähle welche Realität Du bevorzugt wahrnehmen möchtest.

Ich glaube dir, dass das schwer zu greifen ist. Stell es dir auch nicht zu räumlich vor. Denk dir einfach: jede Möglichkeit, die „erdenkbar“ ist, ist auch vorhanden. Als hätte jeder eine eigene Filter-Brille und sieht ein anderes Farbspektrum dort draußen. Es gibt keine wahre und keine falsche Realität. Es gibt nur Seiten in einem Daumenkino voller unendlich vieler Seiten. Mit Veränderung der eigenen Frequenz nimmt man unterschiedlich viel wahr und kommt unterschiedlich „schnell“ durch seinen persönlichen Daumenkino-Pfad. Zur Vollendung deines Inkarnationszyklus musst Du nicht jede Farbe gesehen haben und auch nicht überall lang gekommen sein.

Multidimensionale Kugel

Verschachtelte Räume

Du vollziehst deinen Lebensplan immer. Der Lebensplan ist ein Flur, die Erfüllung der für die Inkarnation vorgesehenen „Aufgabe“ ist das Ende des Flures. Der freie Wille deines einfachen Selbst kann diese Aufgabe schnell angehen, langsam angehen, mit drei Schritten vor und zwei zurück, kriechend, springend, schreiend, purzelbaumschlagend. Doch Du wirst sie erfüllen. Jeder Weg ist gleich valide, im Kleinen wie im Großen.

Dennoch ist das was andere tun und wählen eben genauso valide. Und wenn sie Entscheidungen treffen, und im nächsten Moment mit einer neuen Frequenz eine neue Buch-Seite er-leben, gehört diese wohlmöglich nicht mehr zu deinem Buch; selbst wenn die Person in deiner Realität noch weiter existiert, doch das ist dann einfach eine andere Version dieser Person, die eine Entscheidung traf, die deiner jetzigen Realität ähnlicher war. Doch auch Du wechselst ständig die Realität, auch wenn die jeweils neue Realität wohlmöglich der alten sehr ähnlich ist. Bemerken tust Du diesen ganzen Mechanismus erst, wenn Du deine Frequenz einmal sehr stark erhöht hast und sich deine Realität im Außen plötzlich sehr rasch verändert. Das kennen wir als Mandela-Effekt.

Kennst Du beispielsweise Film-Szenen, von denen Du ganz genau weißt, dass sie einmal anders klangen als sie es heute tun? Hieß es bei dir im Geiste mal „Sex IN the City“ und heute aber „Sex and the City“? usw. Das sind dann keine Stellen, die Du dir „falsch“ gemerkt hättest oder ähnliches. Du bringst diese Erinnerung einfach nur mit, und der Filmautor den Du hier triffst hatte zum Zeitpunkt der Erstellung des Filmtitels eine andere Wahl getroffen als der Autor den Du aus deiner Realität „kennst“. Das heißt aber auch nicht, dass deine „damalige“ Realität verschollen wäre. Es heißt nur, dass Du heute eine andere wahrnimmst. Du hast den Sender gewechselt. Du existierst auch in der anderen Realität noch als vollwertig agierende und interagierende Person, dein Höheres Selbst ist dort, aber dein Einfaches Selbst eben nicht. Genauer: Du hast mit deinem Höheres Selbst dafür gesorgt, dass Du einen anderen einfachen Aspekt deines Selbst weiter verfolgen möchtest. Doch eigentlich erkundest Du alle Aspekte gleichzeitig — nur können unsere Gehirne diese Mehrdimensionalität noch nicht erfassen. Doch genau das verändert sich.

Der nukleare Beschluss

Zurück zur Frage, ob wir diesen Aufstieg und die Wahrnehmung von mehr Dimensionen nur über einen dritten globalen Krieg erringen werden. Wichtig ist hierzu zunächst eins. Die Menschheit hatte als kollektives Bewusstsein (vor Antreten der Inkarnationszyklen der hier zu inkarnierenden Seelen) beschlossen, dass es keine Vernichtung durch einen nuklearen Weltkrieg geben wird. Das mag für dich abenteuerlich klingen. Doch genau so ist es, und deshalb war es auch immer Teil sämtlicher Channelings außerweltlicher Besucher. Man gibt uns nur Wissen über jene Teile der Zukunft, die die Menschheit sich ohnehin abgesprochen hat. Jede Angst vor einem nuklearen Weltkrieg ist also ohnehin unbegründet. Den gab es auf anderen Planeten bereits, das ist nichts was wiederholt werden muss, da diese Erfahrung für das Alleins längst verbucht ist. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass es nicht dennoch Gefechte mit schweren Auswirkungen geben kann, so ausreichend viele Bewusstseine diesen Gedanken bewusst oder unbewusst im Geiste fördern.

Notwendige Bestandteile der Entwicklung

Nein, Krieg ist kein notwendiger Teil des Aufstiegs der Menschheit. Er war aber notwendiger Teil der Entwicklung der Menschheit. Das mag widersprüchlich klingen, daher noch einmal anders: der Mensch bringt als Spezies/Fahrzeug seit jeher das Potenzial für Wettbewerb mit sich. Er definiert sich über den Kampf gegeneinander. Doch das ist ganz im Sinne spiritueller Erfahrung: erstens um die Existenz in dieser hohen Dichte vollständig zu ergründen und zweitens um sich immer vor Augen zu halten wo das Dunkle ist, von dem man sich weg entwickeln möchte. Das Universum sucht wie ein Trichter immer und aus allen Richtungen den Weg ins Licht. Das Dunkle ist dabei ein Wegweiser („Luzifer“ bedeutet „Lichtbringer“).

Friedenstaube am Himmel

Frieden. Überall.

Was wir gerade sehen ist nichts weiter als ein Kulminationspunkt von reagierenden Energien. Jeder Umschwung hat einen Schwellwert, der überschritten werden muss. Das wird auch eine alte Zivilisation durch eine neue ablösen — aber das nicht zwangsläufig durch Mord und Todschlag :)

Wenn ich dir nur einen Satz sagen dürfte, wäre es: nur Du manifestierst deine Realität, also tu das bewusst — dann wählst Du nichts Negatives. Und dann steht auch deinem Dimensionsaufstieg nichts Negatives im Wege :)

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