Ayahuasca und DMT – Grundlagen, Rezept, Wirkung und Erfahrungen

Die Erweiterung des Bewusstseins ist uns hier auf Herzwandler seit jeher das Hauptbedürfnis. Wir haben eine Vielzahl bewusstseinserweiternder Methoden besprochen, die auf körperlicher, mentaler, emotionaler und/oder seelischer Ebene ansetzen.

Auch kennst Du das Große Meditationskompendium als Mittel, dich selbst nachhaltig in höhere Sphären zu transformieren. In diesem Beitrag wollen wir über die direkteste Möglichkeit sprechen, uns Menschen mit höheren Dimensionen zu verbinden: DMT. Vorab sei gesagt, dass Du diesen Artikel auf eigene Gefahr liest. Alles was Du anschließend tust unterliegt nur deiner Verantwortung.

Was ist DMT?

Die Abkürzung „DMT“ ist die Kurzform für N,N-Dimethyltryptamin, ein halluzinogenes Tryptamin-Alkaloid, welches in vielen Pflanzen, in den Hautdrüsensekreten der Aga-Kröte sowie in Säugetieren zu finden ist. Der Mensch ist selbstverständlich auch ein Säugetier, und so schüttet unser Gehirn tatsächlich jeden Tag kurzzeitig DMT aus. Das ist neben der Steuerung des Wach-/Schlaf-Rhythmus über Melatonin eine der Aufgaben der Epiphyse bzw. Zirbeldrüse, auch genannt „das Dritte Auge“.

DMT-Erfahrung mit Lichterscheinungen

Ein Blick ins Selbst: die Heilige Geometrie des Universums

Halluzinogen klingt nun oft so, als würde es dem Gehirn etwas vorgaukeln, das gar nicht da wäre. Tatsächlich tun das viele Substanzen auch. DMT hingegen fährt die Filter des Gehirns herunter, sodass wir das Universum so wahrnehmen, wie es tatsächlich ist — mit allen hyperräumlichen Komponenten, die unser Verstand wenig greifen kann.

Was ist DMT nicht?

Am Fakt, dass unser Gehirn täglich DMT ausschüttet, sehen wir es schon: DMT ist keine Droge. Eine Droge, wie beispielsweise Cannabis oder Extasy, bewirkt eine überwiegend durch körperfremde Stoffe eingeleitete körperliche und psychische Veränderung, die in Abhängigkeiten und meist im Aufbau von Toleranzen mündet.

DMT hingegen ist ein körpereigener Stoff, welcher zwar körperliche und psychische Veränderungen einleitet. Diese resultieren jedoch nicht in Abhängkeiten (wir benötigen selbst bei mehrmaliger äußerliche Einnahme von DMT nicht plötzlich weiterhin DMT). Auch werden keine Toleranzen gebildet (eine gewillt häufige Einnahme von DMT verhindert nicht nach und nach die Kraft der Wirkung von DMT, wie wir es von Nikotin, Koffein oder sogar Aspirin kennen).

Wann findet DMT-Ausschüttung statt?

Leider erlebt unser einfaches Selbst die alltägliche Ausschüttung von DMT nicht bewusst mit. DMT wird nur im Schlaf, und dann bevorzugt zwischen 03:00 und 04:00 Uhr morgens ausgeschüttet. In dieser Zeit findet eine Art Seelen-Reset statt. Unsere Seele kehrt vollständig in ihre Heimat zurück, verbindet sich mit ihrem Ursprung und ist anschließend wieder bereit für die Einschränkungen der Inkarnation.

DMT-Erlebnisse im Wachzustand

Doch DMT kann auch im bewussten Zustand ausgeschüttet werden. Mystiker aus allen Zeitepochen berichten von Zuständen spiritueller Ekstase. Dieser Zustand stellt sich dem geübten meditierenden Geist ein. Das ist erklärbar durch eine bestimmte Frequenz, die unser Bewusstsein im Gehirn erzeugen kann, die anschließend biochemische Prozesse in Gang setzen, die die „DMT-Schranke“ des Gehirns herunterfahren.

Warum lassen sich DMT-Erlebnisse nicht einfacher herbeirufen?

Die DMT-Schranke des Menschen hat eine ganz klare Funktion. Hätten wir durch unbewusste oder bewusste und zu leichtfertige Gedanken oder Gefühle sofort Zugang zu höheren Dimensionen, wären wir im Alltag der Inkarnation nicht überlebensfähig. Jeder kann nachvollziehen, dass spirituelle Ekstase beim Anblick eines wunderschönen Säbelzahntigers keine evolutionären Vorteile hätte. Das gleiche gilt heute für das Einkaufen und das Auto fahren.

DMT-Zustände sind noch dazu nicht zwingend notwendig, um sein Leben zu leben. Das einfache Selbst ist bei jedem Menschen zu einem unterschiedlich starken Grad an das höhere Selbst angebunden. Von dort an ist es eher eine Frage der Erdung, hier auf Erden seine Aufgaben anzunehmen. Der nächtliche DMT-Reset dient also lediglich zur erwähnten Rekalibrierung der Seele. Er ist eine Verschnaufpause. Eine Raststätte auf der Autobahn der irdischen Inkarnation.

Wozu bewusste DMT-Eindrücke provozieren?

Bis hier hin ließe sich argumentieren, dass bewusste DMT-Erlebnisse für das menschliche Leben auf der Erde wenig sinnvoll wären. Für denjenigen, der noch nie von DMT gehört hat, stimmt das auch. Jeder Mensch erfährt seinen persönlichen Weg durchs Leben, das gilt nicht auch sondern insbesondere für das spirituelle Erwachen.

Wie erwähnt ließen sich durch tiefe, regelmäßige meditative Zustände genau die Frequenzen erzeugen, die auch nachts im Gehirn im Gange sind. Doch das ist in unseren Breiten heute nur begrenzt möglich. Wir leben in ständigen Geschwindigkeitsschüben, um in unserem hektischen Alltag bestehen zu können. Unsere Grundfrequenz ist einem ständigen Wechsel unterlegen, was sich durch sich anstauende psychische Lasten zusätzlich verstärkt.

Um in diesem Teufelskreis dennoch zu tiefgreifender spiritueller Eingebung zu gelangen, kann die direkte Einnahme von DMT nützlich sein. Allerdings nicht zum Zwecke von Entspannung, Ablenkung oder Alltagsflucht. Die durch DMT-Einnahme initiierte bewusste Wahrnehmung des höheren Selbst kann dazu dienen, unsere Anbindung zu intensivieren.

Inwiefern hilft mir DMT auf spiritueller Ebene?

Durch die bewusste Einnahme von DMT kann unser Gehirn lernen, die notwendige Frequenz zur gesteigerten Wahrnehmung bewusst zu erzeugen, sobald das eigene Bewusstsein das möchte. Eine stärkere Verbindung zum eigenen Höheren Selbst wirkt wiederum sowohl psychischen Lasten als auch mangelnder Empathie im Umgang mit anderen Menschen entgegen. Die Forderungen des Alltags wirken weit weniger belastend. Wenn wir feststellen, was unsere „Realität“ eigentlich ist — nämlich nur ein Spiegel unserer Selbst — wird vieles einfacher. Auch komplexere Zusammenhänge wie die Wirkungsweise von Quantenheilung werden durch die Anhebung des Bewusstseins plötzlich verständlich. Doch hierzu später mehr im Absatz zu den DMT-Erfahrungen.

Das folgende Video kann nützlich sein, um dein Verständnis über den Zusammenhang zwischen DMT und Spiritualität zu schärfen.

Wie kann ich DMT einnehmen?

Grundsätzlich können wir drei Arten der DMT-Einnahme unterscheiden:

  1. Die orale Einnahme (das heißt das Trinken eines gekochten Getränks oder Extraktes)
  2. Das Rauchen von entsprechend aufbereiteten Pflanzen
  3. Die Infusion in die Blutbahn

Jede dieser Methoden hat unterschiedliche Wirkungsgrade. Die Infusion ist zwar die direkteste Methode, jedoch auch die, für die man die meiste Erfahrung benötigt. Außerdem ist das körperliche Verletzungsrisiko hier sehr viel größer als bei den anderen Methoden.

Das Rauchen von DMT ist ebenfalls sehr effektiv, da das DMT hier direkt über die Lunge in die Blutbahn und somit ins Gehirn gelangen kann. Doch es ist auch mit der klaren Einschränkung verbunden, dass DMT nur in purem oder zumindest hoch konzentrierten Zustand über die Verdampfung stark genug ist, um einen größeren Effekt als starke Kopfschmerzen zu erzeugen.

Aus den vorgenannten Gründen werden wir in diesem Beitrag nur noch von der oralen Einnahme sprechen. Auch diese Form der DMT-Einnahme ist nicht weniger effektiv, solange man einige Dinge beherzigt. Über diese Dinge werden wir gleich genauer sprechen.

Welche Pflanzen beinhalten DMT?

Tatsächlich gibt es sogar eine ganze Reihe von Pflanzen, die DMT-haltig sind. Weit mehr als man erwarten würde. Man ist jedoch gut beraten, nicht einfach blind eine dieser Pflanzen zu beschaffen und nach freiem Gefühl zuzubereiten. Einerseits ist nicht die Pflanze ist entscheidend, sondern die richtige Zubereitung. Andererseits gilt umgekehrt jedoch: die falsche Zubereitung bestimmter Pflanzen kann sehr gefährlich sein. Daher ist sowohl bei der Wahl der Pflanze als auch bei der Zubereitung Vorsicht geboten. Beides muss perfekt aufeinander abgestimmt sein.

DMT in Kürze

Fassen wir alles knapp zusammen. DMT ist:

  • Ein bewusstseinserweiterndes Molekül, das im Gehirn biochemische Vorgänge auslöst, die eine bestimmte Bewusstseinsfrequenz zulassen, die unsere Seele jede Nacht „zurück nach Hause“ bringt.
  • Keine Droge, sondern ein körpereigener Stoff, der bei äußerer Einnahme keine Abhängigkeiten und keinen Toleranzaufbau bewirkt.
  • Ein Hilfsmittel, um über das eigene Bewusstsein selbst die DMT-Produktion anzuregen, sobald man mit der geistigen Welt Kontakt aufnehmen möchte.
  • In vielen Pflanzen zu finden, deren Blätter getrunken, geraucht oder per Infusion eingenommen werden können.
  • Sehr selten pur zu finden, was bei oraler Einnahme die Zubereitung eines speziellen Getränks notwendig macht.

Der letzte Punkt bringt uns nun zu einem Begriff, den Du vielleicht schon einmal gehört hast: Ayahuasca.

Was ist Ayahuasca?

Sicher hast Du schon von diesem mystischen Zaubertrank gehört. Er wird seit vielen tausend Jahren von den Schamanen („vegetalistas“ oder „ayahuasqueros“) im Amazonas Regenwald in Süd-Amerika gebraut und ist für seine bewusstseinserweiternden Eigenschaften bekannt. Wenig verwunderlich enthält Ayahuasca das besprochene Molekül DMT.

Ayahuasca bedeutet übersetzt soviel wie „Liane der Seele“ — „Aya“ heisst Geist, Tote, Vorfahre oder Seele, „huasca“ heisst Seil oder Liane. Ayahuasca wird verwendet, um über die orale Einnahme von DMT und den damit verbundenen Aufbau einer bestimmten Frequenz im Gehirn „direkten“ Kontakt zur geistigen Welt herzustellen. Dieser Kontakt kann durch tiefgreifende Einsichten und Selbsterkenntnis dazu beitragen emotionale, psychische und körperliche Belastungen zu beseitigen.

Ayahuasca richtig zubereiten: eine Ayahuasca-Anleitung

Wenn es um die Frage nach „Ayahuasca kaufen“ geht, ist man gut beraten, keine Sets zu kaufen, in denen Ayahuasca vermeintlich „fertig“ zubereitet geliefert wird. Der Grund ist schlicht weg, dass man nicht wissen kann, was dort eingemischt wurde. Auch sind die Mengen, die man jeweils ansetzen möchte, nachträglich nicht mehr veränderbar. Der Tipp ist hier ganz klar, Ayahuasca selbst zuzubereiten.

Ein Ayahuasca-Rezept

Du kannst Ayahuasca zwar auf verschiedene Weisen zubereiten, doch die gängigste, verlässlichste und sicherste Methode beinhaltet zwei Grundbestandteile. Die erste Komponente ist zweifelsohne unsere psychoaktive Pflanze.

Doch wenn man DMT schluckt, werden digestive Enzyme, die monoaminen Oxidasen (MAOs) vom Körper aktiviert, die nahezu sofort fast sämtliches DMT zersetzen, sodass nur wenig DMT in die Blutbahn gelangt. Das ist ein Schutzmechanismus des Körpers, um im Alltag nicht plötzlich DMT-Erlebnissen ausgesetzt zu werden, die einem vom Alltag fern halten.

DMT-haltige Pflanzen allein genügen also noch nicht um DMT-Erlebnisse zu erzeugen. Lateinamerikanische Kulturen haben jedoch vor langer Zeit erkannt, dass sich andere Pflanzen beimischen lassen, damit DMT-Effekte nicht unterbunden werden. Diese Pflanzen beinhalten MAO-Blocker, die die DMT-zersetzenden Enzyme vorübergehend blockieren. Das ist unsere zweite Komponente.

Schritt 1: Grundbestandteile beschaffen — Die Einkaufsliste

Folgende Pflanzenbestandteile sind die Grundelemente des Ayahuasca-Tranks:

Psychotria viridis, auch als Sami ruca und Chacruna bekannt, zählt zu den Rubiaceae (Caffeefamilie). Es ist bekannt für den Gebrauch in schamanistischen Heilungszeremonien und als psychotrope Kernkomponente von Ayahuasca. Es beinhaltet eine hohe Dosis psychodelischer Trytamine: 0.1 bis 0.61% N,N-DMT, mit Spuren von MMT und MTHC.

Banisteriopsis caapi ist die Pflanze, die die Wirkung der körpereigenen Enzyme unterbindet, die DMT brechen. Der psychopharmazeutische Effekt wird übrigens Monamin Oxydase Inhibition (MAOI) genannt.

Achtung: DMT ist kein Partygetränk und der Umgang mit MAOIs ist kein Spaß. Nimm sie nur ein wenn Du weißt, was Du tust.

Schritt 2: Die richtigen Mengen

Eine Dosierung pauschal vorzuschreiben ist wenig sinnvoll, da sie vom Trinkenden und auch von dem was er erreichen will abhängig ist. Es sind allerdings zwei Dinge besonders wichtig:

  1. Damit DMT wirken kann, muss eine Mindestmenge davon im Gehirn ankommen. Sonst erhältst Du bestenfalls kein Ergebnis und schlimmsten Falls starke Kopfschmerzen, aber keine spirituelle Reise.
  2. Eine übermäßig hohe Dosis DMT sorgt nicht zwangsläufig für ein noch besseres Ergebnis. DMT wird im Gehirn verbraucht, d.h. Du verweilst in deiner Reise einfach nur länger. Es ist natürlich wenig ratsam den ganzen Tag in einer DMT-Ekstase zu stecken, doch das sei dir überlassen.

In Bezug auf die Komponente Chacruna sind:

  • 25 Gramm als niedrige Dosis
  • 50 Gramm als normale Dosis und
  • 75 Gramm als hohe Dosis

zu empfehlen.

In Bezug auf Caapi liegen typische Dosierungen:

  • zwischen 50-100 Gramm und
  • zwischen 100 und 150 Gramm.

Es lässt sich unbedingt empfehlen, hier anfangs die etwas geringere Dosis anzusetzen und ggf. lieber später einen zweiten Anlauf zu starten, als von Beginn an das Risiko zu erhöhen.

Die jeweilige Dosis kannst Du auf einem großen Teller aufteilen.

Schritt 3: Die Mengen aufbereiten

Anschließend solltest Du beides zusammen in einen Mixer (dann mit etwas Wasser*), einen Stampfer oder ein anderes Haushaltsgerät geben, mit dem Du alles so gut es geht zerkleinern kannst.

*Im Idealfall filterst und ionisierst Du dein Trinkwasser und entfernst damit Kalk und Chlor, sodass unsere Wirkstoffe nicht schon vor der Einnahme verloren gehen.

Schritt 4: Wiederholtes Abkochen

Anschließend gibst Du die zerhexelte Masse in einen Kochtopf.

Nun gib noch etwas mehr Wasser dazu, und stell den Herd anfangs auf Stufe 4, später auf Stufe 2,5.

Lass es für ein bis zwei Stunden kochen. Während dieser Zeit solltest Du ein Fenster öffnen, sonst wird dir ggf. etwas schwindelig vom angereicherten Wasserdampf.

Danach gießt Du die mit den Pflanzenbestandteilen angereicherte Wassermenge entweder durch Filtertüten oder durch ein Textil (sauberes T-Shirt o.ä.). Diese Menge bewahrst Du auf, sie wird gleich getrunken, nachdem sie weiter herunter gekocht wurde.

Jetzt gibst Du neues frisches Wasser in den Kochtopf und wiederholst alles, bis das Wasser das Du beim Abgießen siehst kaum noch grün wird.

Schritt 5: Den Trank aufkochen

Unter Schritt 4 hattest Du nun jedes mal die Wassermenge erhöht, die mit den Pflanzen angereichert wurde. Diese Menge ist nun noch etwas zu hoch, um sie in einem Zug auszutrinken. Daher kochen wir sie weiter herunter, bis eine trinkbare Menge entsteht.

Diese gibst Du schließlich in eine möglichst große Tasse.

Schritt 6: Das Setting

Bitte nicht einfach trinken :) Stell dir einige Fragen:

  • Sollte ich wirklich alleine trinken?
  • Sollte ich wirklich in der Küche trinken?
  • Sollte ich mich wirklich nicht noch intensiver informieren, was ich vor und nach der Einnahme von MAOIs für 12 Stunden nicht essen sollte?
  • Sollte ich es überhaupt tun, oder spricht mein inneres Gefühl dagegen?
  • u.v.m. — geh in dich!

Sollte für dich alles klar sein, dann: von Herzen gute Reise! Kommentier gern diesen Artikel mit deinen Erfahrungen. Ich bin sehr gespannt über deine Geschichten aus der geistigen Welt! <3

Meine eigene DMT-Erfahrung

Es gibt zahllose DMT-Erfahrungsberichte in den Weiten des Netzes. Alle so individuell wie die Persönlichkeit, die sie eben einnimmt. Das ist zu erwarten. Meine eigene Ayahuasca-Erfahrung möchte ich hier auch wiedergeben, gekürzt um den Anteil, der sehr persönlicher Natur ist.

Ich werde chronologisch vorgehen, weil mir alles andere wenig sinnvoll scheint. Chronologisch heißt aber, dass ich vor der Zubereitung anfangen sollte. Ich wusste schon sehr lange um die Eigenschaften von DMT, hatte schon vor vielen Jahren eine Studie samt spiritueller Erfahrungsberichte der Probanden dazu gelesen.

Dennoch war mir immer klar, dass ich DMT nicht zwingend brauchen würde, um höhere Zustände einzunehmen. Auch kurz vor der Zubereitung von DMT war mir klar vor Augen, dass ich es nur ein mal einnehmen werde, um bestimmte Frequenzen kennenzulernen, und sie so anschließend leichter reproduzieren zu können.

DMT-Erlebnis

Fraktale Eindrücke eines DMT-Erlebnisses

Mit diesem inneren Eindruck bin ich auch in die Sitzung gegangen. Das sage ich deshalb dazu, weil die innere Haltung durchaus einen Unterschied bei der Wahrnehmung macht. Mir wurde gezielt das gezeigt, was ich zu Lebzeiten auch selbst vollbringen kann oder können werde — nur eben von einer höheren Perspektive aus.

Zunächst kam ein Känguru auf mich zu. Es fragte mich, ob ich mit ihm auf eine kleine Reise gehen möchte. Es zeigte mir anschließend verschiedene Themen meiner Vergangenheit. Am präsentesten sind/waren ganz furchtbar viele Fahrstühle. Viele gehen nach oben, einige gehen nach unten. Jeder Fahrstuhl weiß von selbst wo er hin muss, aber einige habe ich aneinander gebunden, sodass der eine nicht hinauf und der andere nicht herunter fahren konnte. Ich konnte diese fehlerhaften Verbindungen lösen. Welche Themen die jeweiligen Fahrstühle repräsentierten werde ich hier nicht aufschreiben.

Doch es liegt auf der Hand: DMT tut seine Wirkung. Weitere direkte Beweise hierfür liefert das Buch DMT – Das Molekül des Bewusstseins: Zur Biologie von Nahtod-Erfahrungen und mystischen Erlebnissen von Dr. Rick Strassman. Ob Du die äußere Einnahme von DMT ausprobieren möchtest oder nicht, liegt vollkommen bei dir und unterliegt deiner Verantwortung. Ich kann dir reinen Gewissens sagen, dass es keine zwingende Notwendigkeit zur externen DMT-Einnahme gibt, um weltliche oder spirituelle Ziele zu erreichen. Jede beliebige Frequenz lässt sich auch ohne Einnahme äußerer Mittel erreichen, beispielsweise durch gezielte Meditation. Doch um bestimmte „ungewohnte“ Frequenzen kennenzulernen, kann externe DMT-Einnahme natürlich hilfreich sein.

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