Wenn ein Mensch dich mit der Nadel piekst, empfindest Du unweigerlich Schmerz. Er ist die Folge einer Reihe rezeptiver und neurologischer Vorgänge, die deinem Gehirn etwas suggeriert, das wichtig für dich ist.

Sagt oder tut ein Mensch etwas, das Du nicht magst (weil Du anders handeln würdest, o.ä.), empfindest Du ggf. ebenfalls Schmerz. Du bist nun womöglich der Ansicht, dass dieser emotionale Schmerz (den es selbstverständlich gibt) eine ebenso unweigerliche Folge der Worte oder der Handlung des anderen ist.

Diesem Irrglauben unterliegen unglaublich viele Menschen auf der Erde, und doch hat er keinen Funken Wahrheit in sich, bis auf die, die ihm Betroffene geben.

Welcher Mechanismus tatsächlich abläuft, möchte dieser Artikel einmal ganz sachlich durchleuchten.

Von der Intention zur Annahme

Machen wir ein kleines Gedanken-Experiment. Stellen wir uns eine Person auf der Bühne vor. Ein Kabarettist. Einhundert Menschen sitzen im Publikum, hören und sehen den Kabarettisten auf der Bühne. Jeder kann ihn gleich gut sehen und hören.

Er sagt etwas, bewegt sich auf eine bestimmte Weise, tut oder unterlässt irgend etwas. Es spielt im ersten Schritt zur Vereinfachung keine Rolle.

Er vollzieht eine Handlung irgend einer Form. Wir wissen: man kann nie gar nichts fühlen, und zur Erinnerung: 100 Menschen lauschen und beobachten den Kabarettisten, während er etwas sagt oder tut.

Frage: Wieviele emotionale Reaktionen sind im Publikum vertreten?

Auditorium

Neutrale Positionen – bis sich jemand setzt

Richtig, 100 Stück. Der eine lacht, der nächste lacht stärker, der übernächste muss ergriffen weinen, der danach reagiert leicht wütend. 100 emotionale Reaktionen auf ein und die selbe Handlung. Gut, soweit dachtest Du dir das womöglich noch. Warum also ist das wichtig?

Würde eine Tat (bspw. eine Aussage) eine “eingebaute” Wahrheit beinhalten, hätten alle Menschen gleich reagieren müssen. Schließlich wäre die emotionale Reaktion dann immer eine direkte Folge dieser in die Aussage (oder Tat, etc.) eingebauten Wahrheit. Dem ist offensichtlich rein gar nicht so.

Sehr viele Menschen gehen nun jedoch umgekehrt davon aus: “Wenn ich mich so fühle, wie ich es gerade tue, dann wollte der andere das auch!”. Wenn Du das Beispiel oben anschaust, dann wird dir diese Haltung vollkommen absurd vorkommen. Dennoch gibt es ungemein viele Menschen, die genau diese Überzeugung, diesen Glaubenssatz, jeden Tag aufrecht erhalten und nicht erkennen, was sie da glauben.

Psychische Übergriffe werden deshalb nicht unmöglich

Die Intention deines Gegenübers hat rein gar nichts mit deinem Gefühl zu tun. Dein Gefühl ist das letzte Glied einer sehr langen Prozesskette, über die wir gleich noch im Detail sprechen werden. Zunächst sei gesagt: der andere führt unter Umständen nicht annähernd das im Schilde, was Du ihm unterstellst.

Fühlst Du dich schlecht, war das vielleicht sogar das Gegenteil dessen, was er erreichen möchte. Fühlst Du dich gut, war das ggf. ebenso gar nicht seine Intention. Vielleicht möchte er auch überhaupt nichts in dir auslösen, sondern ist einfach nur da und tut das, was er bei 100 anderen mit wohligen emotionalen Erfahrungen täglich tut.

In der Mehrzahl der Fälle weiß der andere überhaupt nicht genug über dein Innenleben, um auf bewusste Weise irgend eine Reaktion in dir hervorrufen zu können!

Selbstverständlich gibt es aber auch das Gegenteil. Wenn jemand dich gut kennt und weiß, wie (und ggf. sogar warum) Du in bestimmten Situationen, Aussagen oder fremden Handlungen empfindest, dann kann er dieses Wissen zum Positiven, zum Negativen oder eben gar nicht nutzen.

Im positiven Sinne kann er verhindern, dass jene Umstände eintreten, über die Du dir bislang negative Gefühle machst. Im negativen Sinne triggert er bewusst deine Gefühle und erfreut sich an dem von dir erzeugten Schmerz. Im neutralen Sinne tut er gar nichts von beidem.

Irgend etwas dazwischen ist jeden Tag um dich herum vertreten. Das Gefühl kommt aber nie vom anderen.

Okay, prima. Deine Gefühle sind (a) individuell, und der andere hat (b) nichts mit ihnen zu tun. Und nun?

Sie sind nicht nur einfach individuell und nicht fremd gesteuert, sondern auch noch etwas ganz anderes.

Jede Wahrnehmung ist selbst erschaffen

Wenn man Kinder fragt: “Warum fühlst Du dich gerade so?”, sagen sie meist “Na wenn der das und das sagt, dann MUSS ich mich doch so fühlen!!!”. Du weißt es nun schon besser und hast erkannt: der andere hat nichts mit deinen Gefühlen zu tun. Selbst wenn er sie bewusst triggert, bist noch immer Du es, der so fühlt.

Was wir unseren Kindern dann sagen ist, dass der andere es vielleicht gar nicht so meinte, wie das Kind es verstanden hat. Wir geben ihm oder ihr eine alternative Version der aktuellen Realität des Kindes in die Hand. Schaffen wir es, das leicht verständlich und humorvoll zu vermitteln, ist die Welt des Kindes schnell wieder in Ordnung.

Erst die eigene Resonanz verursachte ein Gefühl. Und diese Resonanz entsteht in einem selbst, nicht im anderen. Der andere gibt einem nur Gelegenheit, diese Resonanz zu spüren.

Was zeigt uns das?

Es zeigt uns zweierlei:

  1. Erstens ist jedes Gefühl das Ergebnis einer inneren Annahme (und damit er-lernt).
  2. Zweitens ist es bei Veränderung des eigenen Blickwinkels auch schnell vollkommen überholt (und damit ent-lernbar).

Ganz schön erschreckend, oder? Jedes Gefühl ist nur das Ergebnis einer inneren Haltung, und diese Haltung ist auch noch frei veränderbar. Oh Gott.

Niemand hat “Schuld” an deiner Wahrnehmung. Nimm deine eigene Verantwortung an.

Was also hält Menschen davon ab, einfach frei zu wählen? In einem Wort: Angst. Angst wovor? Schauen wir weiter.

Deine Überzeugungen wählen deine Gefühle – unbewusst

Bevor ich dir auf die Stulle schmiere, dass Du für deine Gefühle selbst verantwortlich bist, und Du das ggf. aufnimmst als ein “Hab dich nicht so”, möchte ich dir ein selbst entwickeltes Schaubild an die Hand geben, das einfach nur ganz trocken zeigt, welcher Mechanismus in der Interaktion mit dem anderen tatsächlich greift.

Wahrnehmung Schaubild

Wahrnehmung Schaubild

Was Du im Schaubild oben erkennen kannst, sind folgende Dinge:

  1. Der andere vollzieht eine Handlung, die völlig neutral ist, bis Du ihr (bewusst oder unbewusst) eine Bedeutung für dich gibst.
  2. Glaubenssätze sind Filter der Wahrnehmung.
  3. Glaubenssätze sind das Ergebnis jahrelanger Konditionierung durch Familie, Umfeld, Konfession, und vieles mehr.
  4. Deine Wahrnehmung ist das Ergebnis der unbewussten Filterung deiner Sinneseindrücke durch jene Glaubenssätze.
  5. Ein Gefühl entsteht als (positive, negative oder neutrale) Resonanz vom Wahrgenommenen mit einem Teil von dir (deiner bewussten oder unbewussten Überzeugungen).
  6. Deine Gefühle zeigen dir daher immer nur, wie sehr deine Glaubenssätze im Einklang mit dir stehen. Wie ein Barometer.
  7. Du kannst gezielt prüfen, welche Überzeugungen (Glaubenssätze) Du in jedem Moment aufrecht erhältst, und sie bei Bedarf ersetzen durch neue Glaubenssätze, die dir dienlicher sind.
  8. Eine vergleichbare Situation kann nach Änderung deiner Glaubenssätze gänzlich anders wahrgenommen werden. Das kann dich neu programmieren.

Wer sich über diesen Mechanismus – und schlimmer: seine Glaubenssätze – nicht bewusst ist, der wird sein Leben lang Opfer seiner Umstände sein. Alles was geschieht ist etwas, auf das bestenfalls gekonnt RE-agiert werden kann. Nichts im Leben kann frei gestaltet oder mit bewusst selbst gewählter, positiver Bedeutung für das eigene Selbst und den eigenen Fortschritt genutzt werden.

Der andere ist nicht Vermittler deiner Gefühle. Du bist es – und warst es schon immer. Meist jedoch unbewusst. Tu es von nun an bewusst!

Angst ist ein Wegweiser!

Doch wir sagten in der letzten Zwischenüberschrift auch, dass der Mensch Angst vor etwas hat. Eine Angst, die ihm im Weg steht, frei zu wählen wie er denkt, fühlt und handelt. Wie hängt nun diese Angst mit dem Thema Glaubenssätze zusammen?

Kind, ängstlich

Einstige Angst

Nicht auch, sondern vor allem Glaubenssätze, die einem nicht dienlich sind, kommen aus einem sehr dunklen Ort. Dunkel meint hier unbeleuchtet, und damit eben stark unangenehm für das eigene Selbst. Die Ausrichtung des eigenen Ichs am eigenen Ideal-Zustand hat einen natürlichen Feind: Die eigene Komfortzone. Diese Zone zu verlassen bedeutet, tief im eigenen Keller zu graben, um sich bewusst zu machen, was einem einst passierte, und wie man sich dabei FÜHLTE.

Dieses Gefühl noch einmal zu durchleben ist zweierlei:

  1. Erstens der Schlüssel, um diese undienliche Programmierung endlich los zu lassen.
  2. Und gleichzeitig auch: das Unangenehmste das man tun kann.

Du darfst dich nun also entscheiden. Möchtest Du weiter im Komfort der nicht stattfindenden Selbst-Erkenntnis leben. Oder möchtest Du den Schmerz zulassen, der sich bei der Auflösung deiner Altlasten ergibt, und dir ermöglicht, künftig mutig und kraftvoll einen selbst bestimmten Weg zu gehen, der möglichst nur noch aus selbst gewählten Programmierungen besteht.

Da wo die Angst sitzt, geht es lang!

Glaubenssätze aufdecken: Was kannst Du konkret tun?

Wenn Du einen Glaubenssatz in dir aufdecken möchtest, frag dich einfach nur:

“Woran müsste ich felsenfest glauben, damit ich mich bei dem was ich sehe so fühle, wie ich mich fühle?”

Einige Beispiele für mögliche, ehrliche Antworten sind:

  • “Ich glaube fest, dass mein Gefühl eine logische Folge des Verhaltens (der Wertung, der Worte, …) anderer ist!” (siehe Kind-Beispiel weiter oben)
  • “Ich glaube fest, dass mein Wert von der Meinung des anderen abhängt!” (siehe Kind-Beispiel weiter oben)
  • “Ich glaube fest, dass das was der andere sagt, einer absoluten Wahrheit entspricht!” (siehe Kind-Beispiel weiter oben)
  • “Ich glaube fest an Mangel, denn immer wenn ich eine gute Idee habe, fällt mir zuerst ein, was alles dagegen spricht.”
  • “Ich traue dem Leben nicht, denn wenn ich ein Projekt für die Zukunft plane, sehe ich nur, was schief gehen könnte.”
  • “Ich glaube, wäre ich es wert, würden mir ganz andere Sachen passieren.”
  • “Ich glaube nicht, dass ich in jedem Moment und unabhängig von bestimmten Personen bedingungslos geliebt werde, denn das kann nur von Familienmitgliedern (Partnern, Freunden, …) aus passieren, und tun sie es nicht, kann ich nicht mehr das bekommen, was mir an Liebe im Leben zusteht!”
  • “Ich glaube, ich muss anderen ein bestimmtes Bild von mir geben, denn erst wenn sie das haben, bin ich wertvoll!”
  • “Ich glaube, ich muss äußerlich überzeugen, um meinen eigenen Wert aus der positiven Reaktion anderer Menschen zu schöpfen.”
  • “Ich glaube, ich muss durch Leistung überzeugen, denn nur so habe ich nun mal bislang Liebe erhalten.”
  • “Ich glaube, jede Veränderung ist mit größerem Schmerz verbunden als das auszuhalten was gerade da ist.”
  • “Ein Teil von mir glaubt fest daran, dem Leben nicht gewachsen, denn immer wenn jemand mit mir auf eine bestimmte Weise spricht, fühle ich mich wie damals als kleines Kind.”
  • “Ich glaube fest an [emotionale, gesellschaftliche, soziale, …] Abhängigkeiten, ich bin anderen oft etwas schuldig, und andere mir!”
  • Synchronizität ist Quatsch. Was ich heute denke bestimmt nicht über mein Morgen. Und mein Höheres Selbst steuert auch nicht was ich bekomme. Alles Mumpitz.”

Natürlich hängen die jeweiligen Punkte ganz von dir ab, denn genau das ist der Grund, weshalb 100 Gäste im Publikum vor dem Kabarettisten 100 verschiedene emotionale Reaktionen haben — und jede davon ist vollkommen valide. Nur nicht jede davon ist demjenigen gleichermaßen dienlich wie einem anderen. Jage von nun an deine unbewussten Überzeugungen, damit mehr dienliches zu dir kommen darf.

Die Perspektive des Beobachters: Das Empathische Dilemma

Vielleicht bist Du gar nicht derjenige, der unter unbewussten Glaubenssätzen „leidet“. Vielleicht bist Du derjenige, der Menschen in seinem Umfeld hat, in denen er genau diese unbewusst wirkenden Mechanismen beobachtet. Ganz besonders für Empathen ist das ein kleines Dilemma, denn sie erleben es wie folgt.

Als Empath siehst Du einerseits einen Menschen, der auf Basis seiner unsicheren inneren Haltung, seiner Zweifel für das was passieren oder ausbleiben könnte, seiner Sozialisierung, seiner Erwartungen, seiner Fixierung auf Äußerlichkeiten oder sonstiger direkter Anzeichen für unbewusste Programmierungen, sehr große Ängste in sich trägt, die nicht richtig verstanden oder gezielt aufgelöst werden.

Andererseits nimmt dein empathischer Sinn aber auch einen Menschen wahr, der ungemein großes Potenzial besitzt – sowohl für sich selbst, als auch für ein Miteinander, bei dem Du durchaus gern dabei wärst – aber nicht kannst, weil dieses Potenzial von ihm/ihr nicht ausgeschöpft und ein fruchtvolles Miteinander unbewusst verhindert wird.

Neutraler Beobachter

Neutraler Beobachter

Vor allem aber wirst Du mit folgendem, rein psychologischen Wirkungsprinzip konfrontiert.

Menschen, die voller unbewusst wirkender Programmierungen (Überzeugungen, Glaubenssätze) sind, projizieren die eigenen Überzeugungen auf andere. Sie sind sich also ihrer eigenen unbeleuchteten Eigenschaften zwar nicht bewusst, unterstellen aber dem Gegenüber (in dem Fall dir) genau diese Eigenschaften zu besitzen.

Je höher deine Frequenz, desto stärker wirkt dieser Projektions-Mechanismus. Du sorgst mit einer hohen Frequenz regelrecht dafür, dass im anderen alle Ängste aufschäumen, mit denen er sich überhaupt nicht beschäftigen möchte – und schon wird noch mehr in dich hinein projiziert, das mit dir gar nichts zu tun hat.

Ein Teufelskreis.

Du hast dann vielleicht gelernt, dich aus solchen Situationen heraus zu nehmen, doch abhängig von den Überzeugungen des anderen verschärft das ggf. sogar noch das Bild, das man von dir hat. Das kann dir einerseits egal sein, andererseits denkst Du aber immer wieder, wie schön es doch wäre, wenn die Muster im anderen nicht wären.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir hier nur raten, passiv zu bleiben. Erstens darf jeder seine eigene Perspektive aufrecht erhalten. Zweitens trägst Du noch immer keine Verantwortung für das, was andere in dir sehen oder vermissen. Drittens kannst Du den Weg auch nicht für den anderen gehen, selbst wenn Du wolltest.

Was Du aber tun kannst, ist eben jene Wirkungsmechanismen weiter oben beschreiben, und deine Hilfe anbieten, wenn Du sie geben möchtest. Und: Du kannst dir vor Augen halten, dass Ihr auf einer höheren Ebene bereits genau das Team seid, das ihr gerade braucht.

Teamgeist

Teamgeist

Der beste Tipp den ich dir aber geben kann ist: Bleib einfach Du selbst. Im besten Fall nimmt das jemand als Erlaubnis, auch er selbst zu sein. Im schlimmsten Fall macht dich der andere zum Luzifer. Wenn Du weißt, dass das nichts mit dir zu tun hat, ist das vollkommen belanglos und hilft dem anderen mehr, als Du vielleicht denkst.

Das kleine Fazit für Betroffene

Es spielt keine Rolle was Du wahrnimmst: Es ist bereits durch deine Filter gelaufen.

Aus dieser Wahrnehmung mündet ein Gefühl, das Du entweder magst oder nicht magst. In beiden Fällen kann es dir etwas über deine Filter verraten, die nichts weiter sind als unbewusste Programmierungen. Entgegen der Überzeugung vieler Psychologen ist es nicht immer wichtig zu wissen, woher diese Programmierungen stammen. Wichtig ist einzig und allein, sie sich bewusst zu machen und zu prüfen, ob man sie haben möchte. Es geht darum, Selbsterkenntnis zu erlangen, und die unbewussten, undienlichen Glaubenssätze ganz bewusst gegen selbst gewählte, positive Glaubenssätze auszutauschen.

Der andere ist dein Spiegel. Denn Du gerätst in Kontakt mit dir selbst. Sei dankbar für jeden, der dir die Chance dazu gibt.

Egal was Du tust, Du triffst immer eine Wahl: Du kannst dich in Negativität wälzen und dich zugrunde jammern. Oder Du nimmst allen Mut zusammen und lebst ein positives Leben, das keine trügerischen Bilder mehr enthält. Die benötigte Arbeitsleistung ist jeweils identisch.

Wer jedoch die Transformation wählt, für den gilt: Da wo die Angst sitzt, geht es lang. Denn die ist es, die dich fest hält. Sie diktiert dir Glaubenssätze (Überzeugungen), welche einen Schleier vor deine Wahrnehmung legen und letztlich in ein Gefühl münden, dass Du gar nicht bevorzugst.

Löst Du diese Angst auf, indem Du dich traust zu spüren was in dir vor geht (vor allem wenn Du dich schlecht fühlst!), wie Du denkst und warum Du so fühlst, ist Positivität das Einzige, was übrig bleibt.

Du allein hast die Macht über das was Du fühlst. Nutze sie! Ich wünsche dir viele spannende Momente dabei. Selbsterkenntnis ist oft schmerzhaft und überraschend, gleichzeitig aber auch immer aufregend und ein ganz persönliches Abenteuer. Von Herzen viel Spaß dabei!"

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