Wahre Positivität schaut auf’s Dunkle in und um uns

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Sehr gern wird in neumodisch-spirituellen Kreisen Positivität als Allheilmittel für jede Lebenslage gepredigt. Während das auch tatsächlich so ist, steht doch die Frage im Raum, was man unter “Positivität” versteht und welche Handlungsweisen man aus ihr ableitet. Dieser Beitrag soll das einmal genauer beleuchten.

Positivität – was ist das?

Positiv eingestellt sein bedeutet für viele Menschen so viel wie:

“Egal was passiert, ich bin sicher, dass es wieder anders wird.” (Große Vorsicht!)

Doch da beginnt es schon. Wenn Du sagst, dass es anders sein/werden müsste als es ist, dann bist Du (a) nicht positiv und (b) betonst Du die Idee, dass es keine Rolle spielen würde, wie sich die Situation für dich gerade anfühlt. Beides ist dem Wachstum nicht dienlich.

Warum bist Du nicht positiv, wenn das Zitat weiter oben dein Lebensmantra ist?

Sagen wir Du nimmst Teil an etwas, das Du nicht bevorzugst, wie zum Beispiel der Situation, dass Du derzeit zu wenig Geld zur Verfügung hast. Selbstverständlich kannst Du einen niederfrequenten Zustand einnehmen der sagt: “Oh mein Gott, mein Leben ist zu Ende, denn meinem Konto geht es nicht gut.” Die Alternative, die von vielen spirituell gereifteren Menschen gelebt wird, ist jedoch so viel wie “Ach komm, ich habe gar nicht zu wenig Geld, alles wird bald wieder gut!”.

Junge vor Fenster im Regen

Warten im Regen

Letzteres ist zwar durchaus besser als ersteres, und doch ist es keine wahre Positivität. Denn zu glauben, das was gerade ist, sei gar nicht da, kann ebenso wachstumshemmend sein wie sich in Selbstmitleid zu wälzen. Es hilft dann auch nicht zu sagen alles WIRD bald wieder gut, denn das würde bedeuten dass Du glaubst, die gegenwärtige Situation sei schlecht und vielleicht sogar ohne Grund da — deshalb “soll bald eine neue her”.

Die Situation ist aber nicht ohne Grund da. Nie. Sie hat einen ganz konkreten Ursprung IN DIR — und das macht sie nützlich (gut!) für dich.

Warum solltest Du besonders unbevorzugte Situationen als erwünscht ansehen?

Es spielt deshalb eine so große Rolle zu akzeptieren was gerade da ist, weil das die Voraussetzung ist, sich den Gründen für den gegenwärtigen Zustand bewusst zu werden. Du kannst keinen Hut absetzen, von dem Du überzeugt bist, ihn nicht auf dem Kopf zu tragen.

Alles beruht auf deinen Glaubenssätzen. Die sind dir idealerweise bewusst, aber manchmal eben noch nicht. Das, was dir unbewusste Glaubenssätze bewusst machen kann, damit Du sie künftig austauschen kannst, ist: das Erleben einer Situation, die Du nicht bevorzugst.

Zu beobachten, wie Du auf solch eine Situation auf emotionaler Ebene reagierst, das ist es was dir als Barometer für deinen inneren Zustand dienen kann. Dafür sind Emotionen da: sie dienen dir als Messinstrument darüber, ob dir ein innerer Glaubenssatz dienlich ist oder nicht.

Morgensonne

Selbsterkenntnis

Situationen (oder Begegnungen) die Du nicht so recht magst, passieren entweder deshalb, weil ein Teil deines dir bislang noch unbewussten Selbst, sie in dein Leben manifestiert — über Überzeugungen, die Du täglich auslebst, ohne sie zu kennen — oder darüber, dass Du Karma abbauen darfst (was letztlich auch nur eine unbewusste Manifestation ist). Beides sollte dir willkommen sein.

Um im Beispiel weiter oben zu bleiben: Hast Du zu wenig Geld für die Miete, dann frag dich: “Hey, das ist ja wirklich unvorteilhaft gerade, welchen Teil meines Inneren spiegelt mir diese Situation zurück?” Dann nimmst Du automatisch an, dass diese Situation gerade eine wichtige Rolle in deinem Leben spielt, da sie dir etwas “Neues” über dich sagen kann. Das ist wahre Positivität.

Doch hier hört es nicht auf.

Das Dunkle in dir ist das Licht von morgen

Zu gern spricht der Mensch in diversen Zusammenhängen von guten und schlechten Situationen, von guten und bösen Menschen. Doch das springt fast immer zu kurz. Stell dir hier einfach immer die Frage: Was ist etwas Dunkles? Was unterscheidet den Schatten vom Licht? Kann er stärker sein als Licht?

Kann er nicht, er ist einfach bislang unbeleuchtet. Dunkle Seiten in dir werden immer so stark sein wie alles Helle in dir. Nutze dein geballtes lichtvolles Potenzial bitte dazu, ohne Angst deine dunkelsten Stellen zu beleuchten. Dort wartet nichts als Erkenntnis über dich. Selbsterkenntnis, die dir schon viele Jahre und über sehr viele Situationen auf die Schulter klopft, und erkannt werden möchte.

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Licht und Schatten im Wald

Licht wartet

Gib dem Dunkeln in dir eine Chance. Je mehr Du es beachtest, desto mehr davon kannst Du transformieren. Je mehr Du es transformierst, desto mehr löst Du es auf. Je mehr Du auflöst, desto weniger Macht hat es über dich — und desto weniger Situationen wird es geben, die Du nicht bevorzugst.

Das kleine Fazit zur wahren Positivität

Nicht die Situation ist entscheidend, sondern wie Du auf sie reagierst. Wahre Positivität akzeptiert die Emotionen, die Du beim Erleben eines jeden Moments hast. Sie verdrängt nichts. Sie wartet nur auf die nächste Gelegenheit im Außen gespiegelt zu bekommen was im Inneren gerade noch unklar ist. Sie freut sich auf jeden Moment des Wachstums, der Expansion, der Transformation.

Was für Situationen gilt, gilt selbstverständlich auch für Begegnungen mit anderen Menschen. Auch das ist nur eine Situation. Und wir erinnern uns: unsere Reaktion auf diese Situation ist das entscheidende. Du brauchst weder die Person verurteilen, die dir gegenüber steht (das würde einen Teil von dir entwerten), noch brauchst Du denken, dass es nicht wichtig für dich ist oder war, ihr zu begegnen.

Positivität ist keine naive oder realitätsentfremdende Schönmalerei, sondern der freudige Umgang mit jedem Moment und jeder Begegnung als Chance, dem eigenen Inneren näher zu rücken, um schließlich freier und reicher zu werden als bis gerade eben.

Ich wünsche dir genau das: dass Du täglich jeden Moment als Erkenntnischance annehmen und ohne Angst, sondern in freudiger Erwartung jeder nicht bevorzugten Situation und Begegnung entgegen treten kannst. Auf die nächste Erkenntnis fertig los! :)

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