Von Raum, Zeit, Realität und Erfahrung

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Unser kollektives Bewusstsein steht vor einem Sprung. Um diesen Sprung einordnen zu können und ihn gleichzeitig so sanft wie möglich zu gestalten, soll dieser Beitrag helfen, das Begriffs-WirrWarr um Raum, Zeit, Bewusstsein, Realität und co zu aufzulösen. Er soll helfen, den Knoten mancher kopflastiger Menschen platzen zu lassen.

Wir haben auf Herzwandler bisher gemeinsam sehr viel über häufige Fragen spirituell interessierter Menschen gesprochen. Ich fühle es ist an der Zeit, mehr über das zu sprechen, woher diese Fragen rühren. Was macht unsere Realität aus? Wie lassen sich Begriffe wie Bewusstsein, Erfahrung, Realität, Raum und Zeit unter einen Hut bringen?

Die Ursache spiritueller Fragen

Kein im spirituellen Tiefschlaf befindliches Wesen stellt sich eines Morgens die Frage: was ist Karma? oder was ist dran an Reinkarnation? Sie tun es einfach nicht. Auch haben bewusstseinstechnisch un-empfindsame Menschen nicht die Probleme des empathischen Menschen.

Auch viele andere Fragen, die wir hier bislang behandeln konnten, kommen nicht von ungefähr. Jede einzelne allgemeine, aber auch jede für einen Menschen spezifische Frage der eigenen Entwicklung stammt aus einem Umstand und einem Umstand allein: dem langsamen Erwachen. Erwachen worin?

Das Erkennen der Realität

Wir erkennen zunehmend, dass die Welt nicht die zu sein scheint, in die man uns hinein erzogen hat. Die Glaubenssätze, die uns unsere Familien, Schulen, die Medien, aber auch enge Freunde und Bekannte anerzogen und aufrecht erhalten haben, beginnen zu bröckeln. Wir spüren, dass wir mehr sind als Fleisch und Blut.

Zusammenhang Bewusstsein und Zeit

Bewusstsein in der Illusion von Zeit

Doch wenn Realität nicht aus einem chaotischen Umstand herrührt, der Aminosäuren zu vollständigen Organen verhalf, und eines dieser Organe — genannt Gehirn — vermeintlich unser Alltagsbewusstsein erzeugt, was ist Realität dann?

Wir könnten sofort argumentieren, dass Realität, selbst wenn unser Bewusstsein höherer Natur ist, immer noch nichts weiter ist als eine Wahrnehmung unserer Sinne. Dann wäre sie etwas objektiv erfahrbares. Doch schon hier können wir sagen: Realität ist selbst auf sensorischer Ebene nicht für jeden Menschen gleich. Jeder Mensch nimmt beispielsweise Farben und Töne ein Stück anders wahr. (Schon hier sehen wir die Zusammenhänge aus Wahrnehmung und Frequenz.)

Doch selbst wenn wir unsere Alltags-Realität durchweg gleich wahrnehmen würden, stellen sich tiefer greifende Fragen. Fragen wie:

  • Warum erinnere ich mich plötzlich an vergangene Verkörperungen?
  • Warum habe ich so viele Vorahnungen, die stets fast genau so eintreffen?
  • Wie erklärt sich das Phänomen energetischer Empathie konkret?
  • Wie können uns außerweltliche Besucher mit ihren Fluggeräten bereisen? Warum tun sie das zunehmend öfter?
  • Wie funktionieren Channelings? Warum sagen alle gechannelten Wesen das selbe über die Natur des Universums?
  • usw.

Um sich hier dem Begriff der Realität annähern zu können, müssen wir uns mit dem Begriff der Frequenz beschäftigen. Doch um Frequenzen zu verstehen, benötigen wir Vorwissen zu den Begriffen Raum und Zeit. Also eins nach dem anderen :)

  1. Raum und Zeit als Grundelemente der vierten Dimension
  2. Frequenzen als Bindeglied der Erfahrbarkeit
  3. Die wahre Natur der Realität
  4. Höhere Dimensionen
  5. Was uns dort erwartet

Raum und Zeit als Grundelemente der vierten Dimension

Wir wissen, Frequenz ist die Anzahl von Schwingungen in einer (Achtung) Zeit-Einheit. Zeit wiederum war für uns bisher etwas, das für jeden Menschen einheitlich war. Eine Sekunde ist eben eine Sekunde. Punkt. Doch schon wenn wir fragen, ob sich Zeit für uns immer gleich anfühlt, antworten wir alle das selbe: nein. Hier erahnen wir schon: Zeit scheint etwas relatives zu sein.

Zum Glück gibt es „moderne“ Physiker, die uns mathematisch belastbar plausibel machen konnten, dass Zeit tatsächlich relativ ist. Sie steht in Relation zur Geschwindigkeit. Bewegen wir uns (sehr viel) schneller, vergeht die Zeit für uns langsamer. Warum? Weil wir mehr vom Raum einnehmen, und dadurch weniger Zeit:

Zusammenhang Raum, Zeit und Geschwindigkeit

Der Mensch, so wie er derzeit noch ausschließlich vier Dimensionen (drei Raumkoordinaten und die Zeit) wahrnimmt, nimmt bei geringer Geschwindigkeit also aktuell wenig gleichzeitigen Raum ein, und hat entsprechend viel von der Zeit.

Hieran sehen wir: Geschwindigkeit scheint in „unserer Realität“ eine wichtige Rolle zu spielen. Gilt für das Universum dann also vielleicht nur: wenn wir unser Bewusstsein reifen lassen, bewegen wir uns schneller? Jein, nicht im räumlichen Sinne — aber wir werden gleich sehen, was sich erhöht.

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Geschwindigkeit ist in unserer vierten Dimension nur eine Schwelle. Das Ende eines wahrnehmbaren Konstruktes. Mehr nicht. Auch ist Lichtgeschwindigkeit nicht notwendig, um von einer Raumkoordinate zur nächsten zu gelangen. Auch verbraucht man hierzu nicht zwingend Zeit. Warum, und was verändert sich sonst, wenn unser Bewusstsein reift?

Frequenz als Bindeglied der Erfahrbarkeit

Der Aufbau des Universums ist so angelegt, dass alles was ist in einer eigenen Frequenz existiert. Doch diese Frequenz ist nicht statisch. Wir verändern unsere Frequenz tatsächlich sogar mehrere billionen Mal pro Sekunde, wenn auch nur leicht. Durch diese Frequenzverschiebung entsteht für uns jedoch der Eindruck, dass wir von der Zeit „mitgerissen“ werden. Der Fakt, dass wir unsere Frequenz bislang nicht bewusst verändern konnten, verstärkt diesen Eindruck. Wir erfahren den Bildwechsel vor unseren Augen so sanft, dass wir die statischen Eigenschaften der Realität nicht sofort erkennen können.

Frequenzen als Grundelement des Seins

Zusammenhang Raum, Zeit und Geschwindigkeit

Die Wahrheit ist: wir reisten bislang permanent unfreiwillig durch die Zeit. Unsere Frequenz hat sich („Gott sei Dank“) ständig verändert. Durch die Veränderung in uns selbst, verändert sich auch die Realität. Warum?

Die wahre Natur der Realität

Realität ist subjektiv. Realität ist die Reflektion dessen, was wir energetisch aussenden. Das bedeutet nicht, dass die Erfahrung der Realität (inklusive der scheinbaren Zeit!) nicht existent oder gar „falsch“ wäre. Realität ist real :) Doch sie ist für jeden Menschen eine andere.

Da jeder Mensch (und auch jedes andere Bewusstsein) permanent die eigene Frequenz ändert, teilen wir unseren Planeten immer nur mit schwingungsseitig ähnlichen Bewusstseinsfrequenzen. Bedeutet das, dass mehrere Erden existieren? Ja, unbedingt, aber nicht räumlich um herkömmlichen Sinne, sondern es existieren Erden unterschiedlicher Frequenz — gleichzeitig.

Bildlich gesprochen: es gibt subjektive Realitäten, in denen die Menschheit sich längst selbst vernichtet hat. Doch wenn Du diese Zeilen liest, teilst Du diese Realität offensichtlich nicht, da deine Frequenz höher ist als jene dieser anderen Realität — und so erhältst Du eben eine andere Realität zurück. Wir konnten (bislang) also immer nur das wahrnehmen, was unserer Frequenz entspricht, daher spür(t)en wir auch von diesen anderen Erden nichts.

Wir haben jetzt sehr oft das Wort „bislang“ verwendet. Warum das? Wie erwähnt steht unserer kollektives Bewusstsein vor einem Sprung. Der Mensch, wie wir ihn derzeit noch allein wahrnehmen können, steht vor dem Sprung von der vierten in die fünfte Dimension. Hierzu gleich mehr.

Höhere Dimensionen

Was haben wir bis hier hin gelernt?

  1. Gott — das All-Eins — ist Existenz.
  2. Das All-Eins will nichts weiter als existieren und sich erfahren.
  3. Bewusstsein ist die Erfahrung (Wahrnehmung) der Existenz.
  4. Realität ist die Reflexion des Bewusstseins.
  5. Realität ist subjektiv und steht in Abhängigkeit der eigenen Frequenz.
  6. Die eigene Frequenz ändert sich ständig, somit auch unsere Realität.
  7. Hierdurch entsteht unser Eindruck von Zeit.
  8. Unsere kollektiv erfahrbare Realität steht vor einem Sprung.
  9. Dieser Sprung basiert auf einer Expansion des Bewusstseins.
  10. Das Bewusstsein dehnt sich aus von der vier-dimensionalen in die fünf-dimensionale Realität.

Alles was ist, existiert also in verschachtelten Dimensionsräumen. Alles was in diesen Dimensionsräumen existiert, besitzt eine eigene Frequenz. Erhöht sich die Frequenz der an einer Realität „teilnehmenden“ Bewusstseine, gelangt man früher oder später von einer Dimension zur nächsten. Genau das geschieht derzeit mit der Menschheit.

Wir leben in der vierten Dimension: wir haben drei Raumkoordinaten (Länge, Breite, Höhe) und die Zeit als vierte Koordinate. Das gibt uns einen vier-dimensionalen „Raum“. Doch wir spüren schon sehr lange, dass es mehr gibt als das.

Was aber erwartet uns in dieser fünften Dimension?

In höheren Dimensionen wiederum können wir nicht nur unsere eigene aktuelle Frequenz wahrnehmen, sondern auch andere, die eben außerhalb unserer aktuellen raum-zeitlichen Wahrnehmung liegen.

Ein paar handfeste Beispiele meiner eigenen Wahrnehmung darf ich hier anbringen, damit dir als Leser klarer wird, was gemeint ist:

  1. Die empathische Wahrnehmung der eigenen Vergangenheit und auch leise Anteile der eigenen Zukunft — dieser und anderer Inkarnationen — werden im eigenen Bewusstsein nicht mehr als linearer Zeitstrahl wahrgenommen, sondern so, als würde man in der Mitte einer großen Kugel stehen. Man kann überall gleichzeitig hinsehen — je nachdem, was man gerade sehen möchte. Man bekommt nicht länger nur einen Film vorgesetzt.
  2. Man kann sich die eigenen Emotionen sehr genau aussuchen. Möchte man gerade auf den Ansturm von Wut oder Trauer reagieren, oder sich einfach nur gut fühlen? Man erhält die direkte Wahl.
  3. Man gewinnt ein hohes Maß an Zuversicht. Nicht in die eigenen übersinnlichen Fähigkeiten, sondern in den Lauf der Dinge. Man manifestiert seine Wünsche, aber überlässt dann freudig dem eigenen Höheren Selbst die Frage nach dem wie sich die Dinge für einen selbst entwickeln werden.

Jetzt sind wir endlich bei den Antworten unserer Ausgangsfragen angelangt. Wir greifen sie hier direkt noch einmal auf:

  • Warum erinnere ich mich plötzlich an vergangene Verkörperungen?
    Weil raum-zeitliche Eigenschaften in der fünften Dimension nicht keine, aber eine andere Rolle spielen als zuvor. Die Wahrnehmung dehnt sich aus. Wir können die Bild-Streifen im Projektor einzeln ansehen, anstatt an einen Kino-Sitz gefesselt zu sein.
  • Warum habe ich so viele Vorahnungen, die stets fast genau so eintreffen?
    Hier gilt die gleiche Begründung: da Zeit keine Rolle spielt, gibt es auch keinen Unterschied mehr zwischen Vergangenheit und Zukunft.
  • Wie erklärt sich das Phänomen energetischer Empathie konkret?
    Empathischer Kontakt meint die Übertragung von Informationen von einem Bewusstsein zum nächsten. Dadurch dass wir auf einer höheren Frequenz angelangen, bekommen wir bewusst mit, ob und wann wir in einem gemeinsamen Feld mit unserem Gegenüber stehen. Alles was auf diesem „Radiosender“, wenn wir so wollen, gesendet wird, können wir wahrnehmen. Energetische Empathie ist das Phänomen immer bewusster steuerbarer Frequenzen unseres Bewusstseins. Wir spüren also in HD-Qualität :)
  • Wie können uns außerweltliche Besucher mit ihren Fluggeräten bereisen?
    Nach unserem derzeit noch gültigen Verständnis nehmen Objekte eine bestimmte Raum-Zeit-Koordinate ein. Höher entwickeltere Spezies haben erkannt: die Raum-Zeit-Koordinate ist nur ein Attribut der aktuellen Grundfrequenz eines Objektes. Legt man eine neue Frequenz an, und überträgt diese Frequenz auf dieses Objekt (was zweifelsohne auch einen technischen Aufwand darstellt, abhängig vom Objekt), verlässt das Objekt die eine Raum-Zeit-Koordinate und erscheint sofort an einer anderen, ohne Zeit „verbraucht“ zu haben.
  • Warum tun sie das zunehmend öfter?
    Diese Frage haben wir weiter oben schon fast geklärt: die Menschheit steht vor dem Übertritt von der vierten zur fünften Dimension. Dieser Sprung ist deshalb bedeutsam, weil wir das Spielfeld all jener Wesenheiten betreten, die dort schon länger verweilen. Man will uns (u.a. durch Channelings) assistieren, sofern wir diese Hilfe annehmen wollen, und schließlich auch in der neuen Welt willkommen heißen.
  • Wie funktionieren Channelings?
    Channelings basieren auf der Wahrnehmung einer Frequenz eines Mediums/Channels. Der Ursprung dieser Frequenz ist (bei einem seriösen Channel) das Bewusstsein eines mehrdimensionalen Wesens, das seine eigene Bewusstseinsfrequenz verändert, und sich mit der Bewusstseinsfrequenz des Channels koppelt.
  • Warum sagen alle gechannelten Wesen das selbe über die Natur des Universums?
    Der Aufbau des Universums ist von einer höheren Dimension aus umfassender verständlich: je höher die Frequenz, desto weniger Zeit-Abhängigkeiten besitzt ein Bewusstsein, dass die Existenz über seine subjektive Realität erfährt (in Extremform: die Frequenz „Gottes“ ist unendlich hoch, seine Zeitabhängigkeit unendlich klein). Ist dieser Wirkmechanismus samt der Konsequenz paralleler Realitäten einmal verstanden, gibt es keinen Grund warum unterschiedliche höher entwickelte Wesen einen unterschiedlichen Aufbau des Universums kommunizieren sollten.

Ich hoffe dieser Artikel hilft dir bei der Integration einiger Puzzle-Stücke und motiviert dich deine eigene Frequenz anzuheben, um an einer Realität teil zu haben, die den für uns erlebbaren Dimensionsübergang so sanft wie möglich macht. Zur eigenen Frequenzerhöhung empfehle ich dir mein Großes Meditationskompendium.

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