Von Bewusstseinsreifung und der gesunden Beziehung

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Eine gesunde Beziehung basiert gemäß einer Vielzahl von Studien auf vier Säulen: Emotionale Nähe, Unabhängigkeit, Gemeinsamkeit und Sexualität.

Dieser Beitrag setzt diese Säulen in Relation zur Bewusstseinsreifung der Partner und beschreibt, wie der Einzelne in einer Beziehung wachsen kann.

Wieder einmal sei betont, dass sich hier niemand vor den Kopf gestoßen fühlen soll.

Die vier Säulen

Emotionale Nähe lässt sich nicht erzwingen, und wird sich vor allem dann einstellen, wenn die anderen drei Säulen gegeben sind. Sie ist eine Folge der übrigen Faktoren (und damit auch abhängig vom Bewusstsein des Einzelnen). Wenn man sich in die Augen sieht und da mehr spürt als bei allen anderen Menschen, ist man denke ich auf einem sehr guten Weg.

Unabhängigkeit ist eine Frage der Lebenseinstellung, die natürlich möglichst stabil bleiben und halbwegs übereinstimmen sollte (mindestens hinsichtlich unserem persönlichen Toleranz-Level). Wieviel Zeit man sich gemeinsam nimmt, nehmen will und nehmen kann, wird sich bei offenen Menschen mit der Zeit so einpegeln, wie beide es akzeptieren können.

Sexualität ist einerseits Handwerk was gelernt sein will, und man wird sich mit Körperbeherrschung, Offenheit und Erfahrung einander auch annähern können. Andererseits ist sie aber derart komplex beeinflusst aus verschiedensten Richtungen wie körperliche Anziehung, individuelle Vorlieben, gefühlsseitige Anziehung, Empathie (ggf. sogar Telepathieenergetische Ströme, usw., sofern von beiden empathisch wahrnehmbar), dass es in Bezug auf einen bestimmten Partner entweder perfekt harmoniert oder eben nicht die 100% treffen wird.

Liebe, Paar am See

Das Ziel vor Augen

Das alles zeigt, dass Körper, Emotionen, Gedanken und Bewusstsein wechselseitig im Einklang miteinander sein müssen, um eine gesunde (hier gemeint: langfristig sinnvolle) Beziehung führen zu können.

Bis hier hin können zwei Menschen allerdings perfekt harmonieren, und dennoch kann es absolut nicht funktionieren. Ich würde daher gern die unberührte Säule breit treten wollen: die Gemeinsamkeiten.

Die Schlüssel-Gemeinsamkeit

Fangen wir bei den Oberflächlichkeiten an. Beide können ähnliche Hobbys haben, müssen das aber nicht. Beide können einen ähnlichen Kleidungs-, Essens-, Reise-, Film-, Musik- oder sonstigen Geschmack haben, müssen das aber nicht. All das mag Sympathie verstärken und Gesprächsstoff liefern, aber ist sicher keine Grundvoraussetzung. Nicht umsonst gibt es glückliche Pärchen, die unterschiedlicher nicht sein können.

Warum sind Gemeinsamkeiten dann überhaupt wichtig? Meiner Meinung nach kommt es vor allem auf die Gemeinsamkeiten der Einstellung in einer Beziehung an.

Oft habe ich für mich gemerkt, dass es abzüglich der oben genannten Bedürfnisse (Säulen) nur zwei Sorten von Beziehungs-Menschen gibt, die übrig bleiben: die, die jemanden wollen, der ihnen überwiegend Bestätigung vermittelt, und die anderen, die jemanden wollen, mit dem sie sich überwiegend entwickeln können.

Am Anfang ist uns noch nicht so klar, was der andere lieber hätte. Oft will man beides, aber eigentlich doch nur eins, da es beispielsweise noch an ausreichendem Selbstbewusstsein und/oder an Reife fehlt, um sich selbst ins Gesicht zu blicken.

Begegnung Hund mit Katze: Abtasten

Sich beschnuppern

Für jede Beziehung sind also gemeinsame Ziele wichtig. Die Frage ist, welches Basis-Ziel ein Mensch für sich selbst verfolgt. Wenn zwei Menschen es dauerhaft gemeinsam haben, überwiegend Bestätigung zu erfahren, wird das wohlmöglich klappen und ich wünsche diesen Paaren ein glückliches Leben. Es mag aber wenig verwundern, dass ich glaube, dass wir hier auf Erden rumtanzen, um uns möglichst weit selbst zu entwickeln. Dazu muss man Selbsterkenntnis gewinnen, und anschließend an sich arbeiten, wodurch sich Bestätigung dann mehr als rechtfertigt.

Wenn beide das zu einem gewissen Grad ähnlich sehen, macht das für mich eine gesunde Beziehung aus. Andernfalls, und auch dann kann sie gesund, wenn auch weniger wachstumsfördernd sein, müssen eben beide eine hohe innere Toleranz besitzen, die aber sicher schwer zu erlernen ist. Das hat aber auch mit der Art Beziehung zu tun, die man führt und führen möchte.

Die Arbeit an sich selbst

Ich würde jedem der eine ernste, langfristige Beziehung führen möchte ans Herz legen Arbeit als elementaren Beziehungsgegenstand zu sehen. Allerdings Arbeit an sich selbst, nicht am anderen. Das wird ihm zwar nicht sofort, dafür aber langfristig gut tun. Ich werde aber niemanden herausfordern das so zu sehen wie ich, das muss jeder selbst wissen. Falls Du Dich hier nicht wiederfindest, kannst Du gern aufhören weiter zu lesen.

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Wenn wir uns aber entwickeln wollen, sagten wir nun schon dass wir dazu Selbsterkenntnis benötigen. Wie bekommen wir die denn am besten? Der beste Weg sich selbst zu erkennen ist einen Menschen möglichst nah an sich heran zu lassen. Sich mutterseelenallein zu erkennen ist schwierig, da unser Gehirn hervorragend rechtfertigen wird was wir tun, egal was wir tun. Das ist schützender Selbstbetrug und oft auch verflucht wichtig, sonst würden wir uns wohl schnell hassen lernen.

Schwung Paar am See

Egal wie dunkel es scheint

Wir können jemanden verprellen, sobald wir merken dass er nicht mit uns harmoniert. Dann haben wir wenig langfristige emotionale Schmerzen, insbesondere weil wir dann schon an Trennungen gewöhnt sind und damit umgehen können. Wir werden dann auch wenig verarbeiten müssen, da wir es vor uns selbst sehr gut rechtfertigen können; schließlich tat derjenige uns ja gar nicht gut, richtig?

Wir werden dann aber auch auf der Bewusstseinsebene nicht wachsen, sondern höchstens um eine weitere betrügerische Erfahrung reicher werden, die unseren Schutzpanzer für das nächste Mal dicker macht. Ich habe dazu in meinem Beitrag über gesunde Grenzen schon einmal etwas geschrieben.

Zu sagen: „Derjenige tat mir nicht gut“, ist dadurch aber nichts das pauschal verkehrt sein muss. Die Frage ist, wissen wir denn wirklich, wer und wie wir selbst eigentlich sind?

Mit einem passenden Spiegel bekommen wir ein sehr viel realeres Bild von unserer Wirkungsweise — und damit von uns selbst. Wie sollte diese Person aber sein? Wie sollte die gemeinsame Beziehung aussehen?

Die wachstumsorientierte Beziehung

Sicher ist es absolut wichtig, Ruhe, Frieden und Bestätigung in einer Beziehung zu erfahren, schließlich muss man sich auch Sicherheit geben können. Außerdem ist Bestätigung eben genau dann wichtig zu geben und zu erhalten, wenn man etwas eben besonders gut hinbekommt. Ein aufrichtiges Lob kann Wunder wirken. Dieser Beitrag richtet sich in keinster Weise gegen Bestätigung, das Gegenteil ist der Fall. Die Frage ist, wofür.

Wenn wir nun jemanden an der Seite haben, der uns ständig nur Bestätigung vermittelt (Ja und Amen), wir aber eigentlich noch gar nicht wirklich weit sind, werden wir unweigerlich still stehen und dadurch irgendwann auch wieder nur unglücklich in der Beziehung sein. Menschen mit wenig Selbstbewusstsein würden pauschale Bestätigung (oder zumindest ausbleibende Kritik) aber vorziehen, auch wenn sie das nie laut denken würden.

Haben wir hingegen jemanden, der auf verständnisvolle aber verständliche Weise aufzeigt, was man so verbessern könnte, ist das hinsichtlich der eigenen Entwicklung Gold wert. Den besten Fang haben wir mit jemandem, der unser volles Potential sieht und abverlangt.

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Was ist dazu notwendig? Zunächst müssen beide diesen Wirkmechanismus mit ihrer inneren Einstellung her annehmen WOLLEN, weil sie ihn gut finden, weil sie ihn zu schätzen wissen, ihn lieben.

Stellen wir uns doch erstmal folgende Frage: Wann kann ich zufrieden sein?

  • Wenn ich ein Haus gebaut habe?
  • Wenn ich einen Doktortitel habe?
  • Wenn ich Ziel XY im Job erreicht habe?
  • Sobald ich mein Hobby erfolgreich zum Beruf gemacht habe?

Das alles sind wunderbar lohnenswerte Ziele, aber wohl keins davon dient uns selbst in dem Maße, mit dem wir rechnen. Erfolge sind ein komisches Ding.

Geschäftsmänner auf der Flucht

Der moderne dauerflüchtende Mensch

Wohl aber brauchen wir bestimmte Dinge davon, um eine Basis für mehr zu haben. Es braucht eben Zeit mit uns. Der Kopf muss frei sein können, und nicht belastet von finanziellen Nöten oder anderen Zwängen, die wir nicht haben wollen.

Ich spreche mich daher explizit nicht gegen Lebensziele aus, ich weiß wie wertvoll und wichtig sie sind. Allerdings habe ich auch erfahren wie es ist, in Windeseile alles mögliche erreicht zu haben was man sich vornimmt. Egal wieviel das ist, man wird sich danach immer wieder mit den gleichen inneren Fragen auseinander setzen — sofern man auf Wachstum steht.

Wirklich zufrieden sind wir also wohlmöglich erst, wenn wir uns selbst lieben gelernt haben. Das ist NICHT dann gegeben, wenn wir uns bestmöglich schützen gelernt haben. Sondern dann, wenn wir unsere Blockaden gelöst haben. Das wiederum erfordert, dass wir sie erkennen. Erkennen geht aber am besten zu zweit. Dieser Prozess kann wirklich sehr viel Spaß machen, wenn ein paar Grundvoraussetzungen gegeben sind.

Voraussetzungen für wachstumsorientierte Beziehungen

Was ist neben der positiven Akzeptanz des beschriebenen Mechanismus noch notwendig, gerade zu elementar?

Richtig Feedback geben

Wenn wir aneinander herumschrauben wollen, sollten wir das nicht zu plump und nicht verletztend tun. Es sollte ein empathischer Kontakt entstehen. Dazu müssen wir uns natürlich auch erst abtasten und kennenlernen, um zu wissen, wo die Blockaden des anderen überhaupt sitzen.

Begegnung Hund und Katze

Nicht knurren und nicht jammern

Erst dann wissen wir, dass wir die eine oder andere Stelle nicht zu selbstverständlich drücken sollten – und vor allem nicht zu stark.

Feedback annehmen

Um Feedback richtig annehmen zu können, ist es auch hier wieder wichtig, sich erst langsam kennenzulernen, um zu wissen, wie der andere bestimmte Dinge meint, und wie er sie nicht meint. Die eigenen Erfahrungen können das leicht verfälschen, besonders wenn wir sensibler sind.

Danach liegt es an einem selbst, den jeweiligen Input zu beherzigen. Und zwar nicht um dem anderen gerecht zu werden, sondern um sich selbst nicht länger etwas vorzumachen. Hier zeigt sich aber auch schnell, ob man Fakten mag oder nicht. Schon allein im Büro sieht man schnell Kollegen, die beim leisesten Kundenfeedback in eine Verteidigungshaltung abrutschen, sich plötzlich angegriffen fühlen ohne dass dazu ein objektiver Grund bestünde — und selbst das anschließend manchmal gar nicht so recht mitbekommen haben.

Zum Thema Konflikte lösen empfehle ich Dir das Buch „Das kleine Übungsheft – Konflikte meistern und harmonischere Beziehungen führen„.

Geduld beweisen vs. Fahrt aufnehmen

Nun ist es aber nicht so, dass jeder von uns gleich schnell wäre. Der eine sieht schon bei Entstehung des Problems Lösungen, die er gern realisieren möchte, und kann sich gar nicht mehr halten, das dem anderen kund zu tun. Das ist genauso schlecht wie alles auf Distanz zu schieben und nichts vom Problem wissen zu wollen.

Die gesunde Mitte macht glücklich: der der das Problem sieht bleibt geduldig, der andere versucht sich damit zu beschäftigen ohne Reißaus zu nehmen. In jeder Situation geduldig zu bleiben sehe ich übrigens selbst als eine meiner persönlichen Hauptaufgaben.

Gleichberechtigung und Gegensätze

Viele sagen nun, dass sich soetwas am besten realisieren lässt, wenn ein Partner die Führung übernimmt. Für mich hat das ein wenig etwas vom Lehrmeister und dem zu Belehrenden. Ich glaube nicht, dass das notwendig ist, auch wenn ich glaube, dass das erstmal eine ganze Weile funktionieren wird. Schließlich gibt es Personen, die sich in den jeweiligen Rollen vermutlich pudelwohl fühlen und dankbar dafür sind. Dann habe ich nichts gesagt. Allerdings wäre das dann ein bewusstseinstechnisches Armutszeugnis für beide Partner. Nicht zuletzt wird sich der Lehrer auch nicht lange erfüllt vorkommen.

Zufällige Begegnungen: jeder Mensch dem wir begegnen ist entweder ein Test, eine Strafe oder ein Geschenk

Begegnungen als Aufgabe

Nein, ich denke am besten funktioniert gegenseitiges Wachstum mit zwei Personen, die die zuerst genannten Säulen bestmöglich erfüllen, und in Sachen Gemeinsamkeiten vor allem gemeinsam haben, dass sie:

  • beide wachsen wollen
  • die momentanen Schwächen des anderen akzeptieren
  • Feedback geben und nehmen können
  • Kommunikation lieben oder lernen wollen
  • nichts als Angriff formulieren — selbst wenn sie das jahrelang so gemacht haben
  • nichts als Angriff auffassen — selbst wenn sie das jahrelang so gemacht haben

Dann sind wir auf fruchtbarem Boden für wechselseitiges Wachstum. Kommunikation ist hier alles, und sie will einerseits gelernt sein, andererseits müssen aber vor allem die Bereitschaft und das innere Selbstvertrauen dazu da sein. Dann ist es plötzlich auch viel mehr egal was sein Gegenüber tut oder nicht tut. Dann können auch die mangelnden Voraussetzungen selbst zu dem gehören, was man als Blockade auflösen möchte.

Gegensätze der aktuellen Stärken und Schwächen wären an dieser Stelle dann sogar das größte Glück, da es beide befähigt, bestmöglich vom anderen lernen zu können. Auch identische Schwächen können einen großen Lerneffekt auslösen — in dem Fall auf beiden Seiten gleichermaßen. Notwendig bleibt immer nur, dass beide es in ihrem aktuellen Entwicklungsstand zulassen können und wollen.

Das schlimmste was zwei Menschen passieren kann ist, dass sie in ihrem Wachstumsprozess aufhören zu kommunizieren, oder gar unreif Einfühlsamkeit bekommen wollen wo sie sie eigentlich geben müssten. Das haben wir alle schon getan. Provozierendes Spiegeln und Aufmerksamkeits-Checks fallen übrigens nicht unter Kommunikation ;-) Wer bereit sein will zu wachsen, muss auch bereit sein, zu wachsen. Amen.

Kleines Fazit

Selbsterkenntnis, so man sie will, funktioniert am besten zu zweit. Hierfür müssen aber beide gemeinsam haben, dass sie (a) im Bewusstsein reifen wollen, und (b) wissen, dass Kommunikation hierzu elementar wichtig ist — und zwar nicht auch, sondern besonders dann, wenn man noch nicht perfekt harmoniert. Daraus kann mit Spiel, Spaß und Schokolade sehr Großes entstehen — für sich selbst und zu zweit.

Herz in Stein gemeißelt

Prinz und Prinzessin Eisenherz

Paradoxer Weise ist die perfekte Beziehung erst dann perfekt, wenn beide sich selbst schon lieben. Das heißt im Umkehrschluss, eine wachstumsorientierte Beziehung kann gar nicht perfekt sein, oder? Ja, vermutlich nicht. Schlimm? :) Perfektion ist Disney.

Fakt ist, nach unserem Tod sind wir wohl doch sehr eingeschränkt was gewisse Erfahrbarkeiten angeht, daher würde ich empfehlen: macht Euch auf die Suche nach jemandem, bei dem alle Säulen halbwegs passen (der Euch gut tut), der Euch aber vor allem auch zum Wachsen anregt, und den Ihr zum Wachsen anregen könnt. Gebt Euch nicht mit weniger zufrieden.

Achtet nur darauf, dass Ihr mit Euren Plänen dabei nicht allein seid. Kurzum, sucht jemanden, der Eurer Einstellung und Eurer Seelenreife entspricht — und/oder ändert etwas davon an Euch selbst. Empathische Menschen haben mehr vom Kennenlernen, erfahren aber auch höhere Energieaufwände wenn es um das Ertragen von Emotionen des Gegenübers geht. Für diese Sorte Mensch habe ich eine eigene kostenlose Singlebörse ins Leben gerufen (hier klicken).

Solange ihr niemanden gefunden habt, auf den das zutrifft, arbeitet an euch selbst, beispielsweise über regelmäßige Meditation (hier klicken für einen Beitrag für Anfänger) und an Eurem Gesamtbewusstsein bezüglich der Welt dort draußen, was sich beispielsweise über spirituelle Filme machen lässt (hier klicken für eine strukturierte Liste und Empfehlungen) — oder natürlich einfach über die Stärkung Eures Selbstbewusstseins (hier klicken).

Ich wünsche Euch von Herzen viel Kraft, Ausdauer, Herzenswärme und Erfolg bei all dem!

Übrigens: Für jedes neue Mitglied der Herzwandler-Gemeinschaft gibt es das kostenfreie E-Book "Die 17 Hindernisse der Erleuchtung", greif gern zu:
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