Meditation Coach — Modul 7 — Meditation 3

Inhalte des Moduls

Willkommen zum nächsten Modul, nachdem Du dein Bewusstsein bereits weiter entfachen konntest.

Du wirst in diesem Modul nun das Hohe C der Meditation kennenlernen. Sie werden dich deiner Transformation näher bringen.

Wir werden jede Übung gliedern nach:

  1. Name der Meditation mit Kurzbeschreibung
  2. Wofür hilft’s? (Zweck der Meditation)
  3. Wann nicht? (Kontraindikation)
  4. Was brauchst Du? (Voraussetzungen)
  5. Wie machst Du’s richtig? (Detail-Anleitung)
  6. Wirkung? (Effekte wenn richtig ausgeführt)
  7. Wie oft, wann und wo am besten ausgeführt?
  8. Häufige Fehler (Auf Basis von Erfahrungen aus geleiteten Meditationskursen)

Deine Meditationen zur Transformation

Über das folgende Untermenü kannst Du durch die einzelnen Meditationen dieses Moduls navigieren:

  1. Meditation 1 — Chakren-Meditation
  2. Meditation 2 — Spiegelmeditation
  3. Meditation 3 — Quantenmeditation

Die Quantenmeditation

Wir wollen nun die denkbar transzendierendste Meditation angehen, die uns unserem Höheren Selbst und damit der wahren Natur des Universums näher bringt.

Wofür hilft’s?

  • Eins-werden mit dem Höheren Selbst
  • Verständnis über die Natur von Raum und Zeit
  • Universelles Bewusstseinswachstum, das uns dauerhaft begleiten wird

Wann nicht?

Vorsicht: Bitte sei ehrlich zu dir selbst, wenn Du diese Übung beginnst. Transformative Meditationen funktionieren nur dann, wenn dein Bewusstsein weit genug gereift ist. Du kannst dir mit den Übungen, die in diesem Modul beschrieben sind, sogar insofern schaden, als dass Du nichts als starke Kopfschmerzen, unter Umständen sogar Migräne-Zustände oder Schlafstörungen erzeugen wirst, wenn Du nicht an tiefe Meditation gewöhnt bist. Probier es aus, doch wenn es (a) nicht ohne große Anstrengung funktioniert oder (b) Schmerzen verursacht: warte bitte noch und führe erst weiter die zuvor beschriebenen Meditationen durch. Du wirst dort hin gelangen, dass die hier beschriebenen Meditationen irgendwann sehr leicht von der Hand gehen, glaub mir.

Was brauchst Du?

Zur erfolgreichen Durchführung der Übung benötigst Du:

Wie machst Du’s richtig?

Folgende Schritte sind notwendig, um die Übung durchzuführen.

Zur Vorbereitung die bekannte Stille Meditation:

  1. Lüfte den Raum kurz durch, schließe aber das Fenster wieder, bevor Du mit der Meditation beginnst.
  2. Sorge für Ruhe und wenig äußere Reize. Niemand sollte dich in den nächsten Minuten stören. Sag allen bescheid, schließ gern auch die Tür und schalte dein Handy aus.
  3. Nimm eine Meditations-Haltung ein, die dir lieb ist. Wenn Du deinen Rücken noch nicht ausreichend gestärkt hast, ist es in Ordnung dich an einer Sessellehne abzustützen. Danach kannst Du im Schneidersitz oder im Fersensitz sehr lange sehr ruhig sitzen. Auch diese Haltungen sind aber für deine Beine unter Umständen Neuland.
  4. Setz dich aufrecht hin. Das ist wichtig, da die bevorzugte Richtung der Neutrinos im Universum senkrecht, das heißt von direkt über uns zum Erdmittelpunkt verläuft (entlang der gravitativen Scheinkraft).
  5. Atme tief in den Bauch hinein.
  6. Beruhige deine Gedanken. Nimm alles wahr was in dir vorgeht, aber versuch dich damit nicht zu identifizieren.
  7. Sobald Gedanken oder Gefühle in dein Bewusstsein gelangen, schieb sie bitte sanft beiseite.
  8. Beim Einatmen konzentriere dich auf den Atem, beim Ausatmen wirst Du immer entspannter.
  9. Nimm dir für diese Vorbereitung mindestens drei Minuten Zeit, lieber fünf Minuten.

Zur Meditation:

  1. Sobald sich deine Gedanken beruhigt haben und Du einen friedvollen Zustand in dir trägst, halte ihn einen Augenblick fest.
  2. Nimm bitte zunächst deinen Körper wahr, wie wir es in Modul 6, Übung 1 kennengelernt haben.
  3. Nimm danach deine Bewusstseinswolke wahr, wie sie sich außerhalb deines Körpers ausdehnen lässt, wie wir es in Modul 6, Übung 2 kennengelernt haben.
  4. Lass dich danach vom allgegenwärtigen Neutrinostrom beregnen, den wir in der Gravitationsmeditation Modul 6, Übung 3 kennengelernt haben.
  5. Nimm nun die Umgebung wahr, in der Du dich befindest.
  6. Mach dir nun bitte bewusst, dass ausnahmslos alles mit allem verbunden ist — nicht nur alles in dir, und alles außerhalb von dir, sondern sämtliche Energie im Universum ist Eins.
  7. Das macht räumliche Trennungen ebenso überflüssig wie die Messung von Zeit.
  8. Versuch nun hier zu sein, ausschließlich hier.
  9. Versuch nun jetzt zu sein, ausschließlich jetzt.
  10. Nun stell dir vor, es gibt nichts anderes als diesen Zustand, für alles was ist.
  11. Halte diesen Zustand. Es ist die volle Transzendenz. Du verhältst dich mit deinem Bewusstsein „im Großen“ nun wie verschränkte Quanten es im „sehr Kleinen“ tun.

Wirkung?

Du wirst sehr viele Dinge gleichzeitig wahrnehmen, dein Kopf wird das allermeiste davon nicht verarbeiten und aus deinem Bewusstsein filtern. Das ist in Ordnung so. Es geht nicht um die Sichtung dessen, was gerade auf Pluto geschieht. Es geht einzig und allein darum, dass dein Bewusstsein in diesem Zustand seine wahre Natur wieder entdeckt, obwohl Du gerade inkarniert bist. Es erinnert sich, und mit dieser Erinnerung wird deine Erhabenheit ungemein stark wachsen. Solltest Du diese Meditation meistern, bist Du der Erleuchtung sehr nah.

In der Quantenmeditation lernen wir über das Einnehmen der Position unseres Höheren Selbst die wahre Natur des Universums kennen, die unsere Seele längst kennt. Raum und Zeit sind eine Projektionsfläche, ein Ausdrucksmittel des Universums für den Zweck der Selbsterfahrung — und damit der beste Beweis, dass dem Universum ein universeller Geist inne wohnt, der sich ohne die Illusion der Trennung und der Prozesse nicht kennenlernen, nicht wachsen kann. Wir dienen einem übergeordneten Zweck und werden maßlos geliebt. Spür dieser Erfahrung nach solange Du kannst. Nach einiger Zeit wirst Du sie in deinen Alltag hin mitnehmen können — und damit jeden bereichern, der dir begegnet.

Der Schlüssel ist nicht, Gott zu uns nach unten zu ziehen, sondern in ihm aufzugehen. Das leistet diese Meditation — egal, wie Du sie nennen möchtest. Ich bin Wissenschaftler, ich nenne sie Quantenmeditation.

Wie oft, wann und wo?

Ehrlich gesagt kann man sich an dieser Stelle mit Ratschlägen über das wann und wo sehr schwer tun. Ich möchte es einfach halten: wenn Du für diese Form der Meditation bereit bist, wirst Du selbst spüren, ob es gerade an der Zeit für dich ist, sie durchzuführen. Ich möchte dir an dieser Stelle einen viel wertvolleren Tipp geben: hast Du es ein mal geschafft, das All-Eins zu spüren, sei einfach so oft wie irgend möglich im Hier und Jetzt. Vollkommen egal, was Du gerade tust. Sobald Du dich einmal nicht auf etwas Konkretes konzentrieren „musst“, sei im Hier und Jetzt. Wartest Du gerade auf die Bahn? Sei im Hier und Jetzt. Harkst Du Blätter von der Wiese? Sei im Hier und Jetzt, selbst wenn Du dich gerade bewegst. Geh bewusst spazieren, iss dein Essen bewusst, tu alles so bewusst wie irgend möglich. Es werden Generationen heranreifen, die nicht mehr bespaßt werden wollen, sondern als Hobby „Im Sein sein“ angeben werden. Die Menschheit wird erwachsen werden. Entwickelst Du dich, entwickeln sich der Rest unserer Spezies mit!

Häufige Fehler

  • Abschweifen der Gedanken — wiederhole die Stille Meditation, falls Du hier Probleme hast
  • Ablenkung durch äußere Reize (Geräusche, Licht, etc.) — mach den Raum anfangs gern vollkommen dunkel und schalte alle elektronischen Geräte in der Nähe ab
  • Zu schnelles Eins-werden gleich zu Beginn der Übung — lass bitte nicht außen vor, zuerst deinen Körper und dein Bewusstsein zu erspüren, bevor Du dich verbindest. Die Eindrücke könnten nicht die selbe Qualität haben.

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