Meditation Coach — Modul 7 — Meditation 2

Inhalte des Moduls

Willkommen zum nächsten Modul, nachdem Du dein Bewusstsein bereits weiter entfachen konntest.

Du wirst in diesem Modul nun das Hohe C der Meditation kennenlernen. Sie werden dich deiner Transformation näher bringen.

Wir werden jede Übung gliedern nach:

  1. Name der Meditation mit Kurzbeschreibung
  2. Wofür hilft’s? (Zweck der Meditation)
  3. Wann nicht? (Kontraindikation)
  4. Was brauchst Du? (Voraussetzungen)
  5. Wie machst Du’s richtig? (Detail-Anleitung)
  6. Wirkung? (Effekte wenn richtig ausgeführt)
  7. Wie oft, wann und wo am besten ausgeführt?
  8. Häufige Fehler (Auf Basis von Erfahrungen aus geleiteten Meditationskursen)

Deine Meditationen zur Transformation

Über das folgende Untermenü kannst Du durch die einzelnen Meditationen dieses Moduls navigieren:

  1. Meditation 1 — Chakren-Meditation
  2. Meditation 2 — Spiegelmeditation
  3. Meditation 3 — Quantenmeditation

Die Spiegelmeditation

Sobald dein Energiepegel stark genug ist, wirst Du dich mit der Zeit „problemlos“ an vergangene Verkörperungen erinnern können.

Wofür hilft’s?

  • Auflösung weit vergangener Altlasten aus alten Inkarnationen
  • Reifendes Verständnis darüber, warum man noch hier ist (Erkenntnis der Lebensaufgabe)

Wann nicht?

Vorsicht: Bitte sei ehrlich zu dir selbst, wenn Du diese Übung beginnst. Transformative Meditationen funktionieren nur dann, wenn dein Bewusstsein weit genug gereift ist. Du kannst dir mit den Übungen, die in diesem Modul beschrieben sind, sogar insofern schaden, als dass Du nichts als starke Kopfschmerzen, unter Umständen sogar Migräne-Zustände oder Schlafstörungen erzeugen wirst, wenn Du nicht an tiefe Meditation gewöhnt bist. Probier es aus, doch wenn es (a) nicht ohne große Anstrengung funktioniert oder (b) Schmerzen verursacht: warte bitte noch und führe erst weiter die zuvor beschriebenen Meditationen durch. Du wirst dort hin gelangen, dass die hier beschriebenen Meditationen irgendwann sehr leicht von der Hand gehen, glaub mir.

Was brauchst Du?

Zur erfolgreichen Durchführung der Übung benötigst Du:

Wie machst Du’s richtig?

Folgende Schritte sind notwendig, um die Übung durchzuführen.

Zur Vorbereitung die bekannte Stille Meditation:

  1. Lüfte den Raum kurz durch, schließe aber das Fenster wieder, bevor Du mit der Meditation beginnst.
  2. Achtung: Dimme auch das Licht etwas, aber mach den Raum nicht vollkommen dunkel.
  3. Sorge für Ruhe und wenig äußere Reize. Niemand sollte dich in den nächsten Minuten stören. Sag allen bescheid, schließ gern auch die Tür und schalte dein Handy aus.
  4. Nimm eine Meditations-Haltung ein, die dir lieb ist. Wenn Du deinen Rücken noch nicht ausreichend gestärkt hast, ist es in Ordnung dich an einer Sessellehne abzustützen. Danach kannst Du im Schneidersitz oder im Fersensitz sehr lange sehr ruhig sitzen. Auch diese Haltungen sind aber für deine Beine unter Umständen Neuland.
  5. Setz dich aufrecht hin. Das ist wichtig, da die bevorzugte Richtung der Neutrinos im Universum senkrecht, das heißt von direkt über uns zum Erdmittelpunkt verläuft (entlang der gravitativen Scheinkraft).
  6. Atme tief in den Bauch hinein.
  7. Beruhige deine Gedanken. Nimm alles wahr was in dir vorgeht, aber versuch dich damit nicht zu identifizieren.
  8. Sobald Gedanken oder Gefühle in dein Bewusstsein gelangen, schieb sie bitte sanft beiseite.
  9. Beim Einatmen konzentriere dich auf den Atem, beim Ausatmen wirst Du immer entspannter.
  10. Nimm dir für diese Vorbereitung mindestens drei Minuten Zeit, lieber fünf Minuten.

Zur Meditation:

  1. Sobald sich deine Gedanken beruhigt haben und Du einen friedvollen Zustand in dir trägst, schau in den Spiegel.
  2. Deine Augen sind nicht aufgerissen, sondern nur leicht geöffnet.
  3. Du nimmst einen Schlafzimmerblick ein, aber wirst nicht müde.
  4. Du schaust dein Spiegelbild nicht mit dem Verstand an, sondern nimmst dein Gesicht wahr als wäre es Teil einer Landschaft.
  5. Du kennst es aus den sogenannten optischen Täuschungen: Du siehst zwei Bilder, sobald Du nachdenkst verschwindet das eine.Ein Beispiel: Folgende geometrische Form kann in unserem Universum nicht materiell manifestiert existieren. Schau das Bild an, was denkst und/oder empfindest Du?Optische TäuschungDie meisten Menschen verfolgen die Kanten und sind gefangen in: „Das geht nicht“. Nun, das stimmt auch, aber genau mit diesem inneren Bedürfnis nach Logik darfst Du dein Spiegelbild bitte nicht anschauen. Beim Bild oben kannst Du auch einfach nur Farben und Linien wahrnehmen — so, wie das Bild schließlich auch gezeichnet wurde.
  6. Sobald Du dein Gesicht mit der kreativen und intuitiven Gehirnhälfte ansehen kannst, halte diesen Zustand so lange Du kannst.
  7. Versuch nicht zu blinzeln. Auch das wird mit der Zeit immer leichter.
  8. Optional: Du kannst nun auch die geistige Welt darum bitten, dir eine vergangene Inkarnation zu zeigen.
  9. Nach einiger Zeit (es kann einen Moment dauern) verschwimmen deine Gesichtszüge und Du erkennst im Spiegelbild eine anderes Gesicht.
  10. Erschreck nicht :-) Sonst verwischt es sehr schnell.
  11. Dieses vermeintlich fremde Gesicht bist Du. Genieß es.

Wirkung?

Dein Seelentor hat sich gerade einen großen Spalt weiter geöffnet. Jetzt da hier erste Informationen aus dem Jensseits ins Diesseits geflossen sind, werden sich deine Träume sehr stark intensivieren. Auch deine Entgiftung wird jetzt noch einmal mehr beschleunigt. Du wirst Zustände tiefer Transzendenz sehr viel schneller erreichen, länger halten und intensiver genießen können.

Wie oft, wann und wo?

Du kannst diese Übung zwar grundsätzlich so oft durchführen wie sie dir keine Kopfschmerzen bereitet — doch bitte lass deinem Unterbewusstsein Zeit, all das zu verarbeiten, was ihm da gerade entgegenprasselt. Ich empfehle stets, Spiegelmeditationen nur ein mal wöchentlich durchzuführen. Es hängt nun aber auch sehr stark davon ab, was deine letzten Inkarnationen erleiden mussten. Wohlmöglich erinnerst Du dich in einem Zug an einen intensiven, schmerzvollen Tod. Das ist nichts, dass dir heute etwas bringt, es sei denn, Du hast körperliche Einschränkungen, die eben durch diese vergangenen Einflüsse gespeichert wurden. In diesem Fall werden diese Körperstellen schmerzen, während die passenden Energien sich ausbreiten. Danach wirst Du einen Vitalitätssprung erleben.

Doch Vorsicht: sich an vergangene Tode zu erinnern ist nichts, dass Du gezielt erfragen solltest. Es kann leicht neue Ängste schüren. Es hat einen Sinn, dass wir uns daran nicht sofort erinnern können. Du brauchst eine sehr stabile Psyche, um Informationen deiner vergangenen Leben zu verarbeiten. Selbst dann musst Du dich aber nicht mit Informationen belasten, die dich nicht weiter bringen.

Der Vollständigkeit wegen sei gesagt: die Chance, dass Du Elvis, Napoleon oder Einstein warst, ist so vernichtend gering, dass Du es nicht hinterfragen musst.

Führe Rückführen aller Art nur mit geschlossenen Räumen und nach Möglichkeit mit einer Person in Rufweite durch, die dir im Falle plötzlicher negativer Erinnerungen beistehen kann. Du weißt, wir „müssen“ da entlang, wo die Angst ist — doch auch dieses Erlebnis muss man sich nicht künstlich erschweren, indem man alles allein tragen will.

Häufige Fehler

  • Abschweifen der Gedanken — wiederhole die Stille Meditation, falls Du hier Probleme hast
  • Ablenkung durch äußere Reize (Geräusche, Licht, etc.) — mach den Raum anfangs gern vollkommen dunkel und schalte alle elektronischen Geräte in der Nähe ab
  • Zu verkrampfte Erwartungen — lass los!
  • Andauerndes Schauen ins Spiegelbild mit dem Verstand — es braucht Übung, mit der Zeit wirst Du alles mit der intuitiven Seite wahrnehmen können. Bitte sei gewarnt, dass sich kein Effekt einstellen wird, wenn Du dein Spiegelbild mit dem „Schmink-Blick“ ansiehst — wir leben zu sehr in der Welt der Rationalität, doch hier finden wir keine Informationen über vergangene Inkarnationen.

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