Inhalte des Moduls
Willkommen zum nächsten Modul, nachdem Du dein Bewusstsein bereits weiter entfachen konntest.
Du wirst in diesem Modul nun das Hohe C der Meditation kennenlernen. Sie werden dich deiner Transformation näher bringen.
Wir werden jede Übung gliedern nach:
- Name der Meditation mit Kurzbeschreibung
- Wofür hilft’s? (Zweck der Meditation)
- Wann nicht? (Kontraindikation)
- Was brauchst Du? (Voraussetzungen)
- Wie machst Du’s richtig? (Detail-Anleitung)
- Wirkung? (Effekte wenn richtig ausgeführt)
- Wie oft, wann und wo am besten ausgeführt?
- Häufige Fehler (Auf Basis von Erfahrungen aus geleiteten Meditationskursen)
Deine Meditationen zur Transformation
Über das folgende Untermenü kannst Du durch die einzelnen Meditationen dieses Moduls navigieren:
Die Chakren-Meditation
Du hast wohlmöglich schon einiges über die Chakren-Meditation gehört. Doch ich möchte sie hier stark abwandeln. Schauen wir uns aber zuerst einmal an, welche Chakren unser Körper besitzt.
Wir Menschen verfügen über folgende Energie-Zentren, an folgenden Positionen:
- Wurzel-/Basis-Chakra, am unteren Ende des Rückgrates
- Sakral-/Milz-/Sexual-Chakra, zwischen Bauchnabel und Genitalien
- Solarplexus-Chakra, etwa 3 cm über dem Bauchnabel
- Herz-Chakra, in der Mitte des Brustkorbs
- Hals-Chakra, am Kehlkopf
- Stirn-Chakra (Drittes Auge), zwischen den Augenbrauen
- Kronen-Chakra, über dem Scheitel
Wenn Du dich für die jeweiligen Funktionen der einzelnen Chakren interessierst, möchte ich dir meinen Artikel zu den Chakren auf Herzwandler empfehlen.
Chakren sind Energiezentren in unserem Körper. Von dort werden bestimmte Körperregionen buchstäblich mit Energie versorgt. Zwischen den einzelnen Chakren existiert ein bei manchen Menschen stärker und bei manchen Menschen schwächer ausgeprägter Energiefluss. Wir wollen nun einerseits den bestehenden Energiefluss anregen, andererseits aber auch gezielt die Menge an Energie verstärken, die in ihm geführt wird. Zu letzterem habe ich einen eigenen Ansatz, der sich als sehr effektiv erwiesen hat.
Wofür hilft’s?
- Reinigung der Energiezentren des Körpers
- Intensivierung des Energieflusses zwischen den Energiezentren
- Anreicherung der Energiemenge im Gesamtsystem
Wann nicht?
Vorsicht: Bitte sei ehrlich zu dir selbst, wenn Du diese Übung durchführst. Transformative Meditationen funktionieren nur dann, wenn dein Bewusstsein weit genug gereift ist. Du kannst dir mit den Übungen, die in diesem Modul beschrieben sind, sogar insofern schaden, als dass Du nichts als starke Kopfschmerzen, unter Umständen sogar Migräne-Zustände oder Schlafstörungen erzeugen wirst, wenn Du nicht an tiefe Meditation gewöhnt bist. Probier es aus, doch wenn es (a) nicht ohne große Anstrengung funktioniert oder (b) Schmerzen verursacht: warte bitte noch und führe erst weiter die zuvor beschriebenen Meditationen durch. Du wirst dort hin gelangen, dass die hier beschriebenen Meditationen irgendwann sehr leicht von der Hand gehen, glaub mir.
Was brauchst Du?
Zur erfolgreichen Durchführung der Übung benötigst Du:
- Ausreichend Platz in deinem ausgestatteten Meditations-Raum (siehe Modul 2 „Umwelt vorbereiten“).
- Ein Meditations-Sitzkissen oder eine warme Meditations-Matte, auf der Du warm sitzen kannst (siehe auch Bonus-Modul „Hilfsmittel-Checkliste“)
- Meditations-Kleidung, die dir angenehm ist (siehe Hilfsmittel für eine Auswahl an passenden Harem-Hosen und Oberteilen)
Wie machst Du’s richtig?
Folgende Schritte sind notwendig, um die Übung durchzuführen.
Zur Vorbereitung die bekannte Stille Meditation:
- Lüfte den Raum kurz durch, schließe aber das Fenster wieder, bevor Du mit der Meditation beginnst.
- Sorge für Ruhe und wenig äußere Reize. Niemand sollte dich in den nächsten Minuten stören. Sag allen bescheid, schließ gern auch die Tür und schalte dein Handy aus.
- Nimm eine Meditations-Haltung ein, die dir lieb ist. Wenn Du deinen Rücken noch nicht ausreichend gestärkt hast, ist es in Ordnung dich an einer Sessellehne abzustützen. Danach kannst Du im Schneidersitz oder im Fersensitz sehr lange sehr ruhig sitzen. Auch diese Haltungen sind aber für deine Beine unter Umständen Neuland.
- Setz dich aufrecht hin. Das ist wichtig, da die bevorzugte Richtung der Neutrinos im Universum senkrecht, das heißt von direkt über uns zum Erdmittelpunkt verläuft (entlang der gravitativen Scheinkraft).
- Atme tief in den Bauch hinein.
- Beruhige deine Gedanken. Nimm alles wahr was in dir vorgeht, aber versuch dich damit nicht zu identifizieren.
- Sobald Gedanken oder Gefühle in dein Bewusstsein gelangen, schieb sie bitte sanft beiseite.
- Beim Einatmen konzentriere dich auf den Atem, beim Ausatmen wirst Du immer entspannter.
- Nimm dir für diese Vorbereitung mindestens drei Minuten Zeit, lieber fünf Minuten.
Zur Chakren-Reinigung und Wahrnehmung des Energieflusses:
- Sobald sich deine Gedanken beruhigt haben und Du einen friedvollen Zustand in dir trägst, begib dich mit deinem Bewusstsein allmählich in dein Wurzelchakra.
- Fühle wie sich die Energien dort anfühlen. Sind sie stark oder schwach? Verweile dort und fühle dich ein.
- Begib dich danach in dein Sakralchakra. Fühle auch dort, wie stark oder schwach dein Körper dort Energien führt.
- Begib dich danach in dein Solarplexus. Fühle auch dort, wie stark oder schwach dein Körper dort Energien führt.
- Begib dich danach in dein Herzchakra. Fühle auch dort, wie stark oder schwach dein Körper dort Energien führt.
Anmerkung: Das Fühlen des Herzchakras ist für die Transformation ungemein wertvoll. Hierüber können wir Blockaden und Ängste ableiten. Schmerzliche Erinnerungen können wir in der Meditation ohnehin stets erkennen und betrachten. Danach können wir diese über das Herz leiten und negative Energien in positive verwandeln. Blockaden lösen sich hierüber auf. - Begib dich danach in dein Halschakra. Fühle auch dort, wie stark oder schwach dein Körper dort Energien führt.
- Begib dich danach in dein Stirnchakra oder drittes Auge. Fühle auch dort, wie stark oder schwach dein Körper dort Energien führt.
- Begib dich danach in dein Kronen- oder Scheitelchakra. Fühle auch dort, wie stark oder schwach dein Körper dort Energien führt.
- Sobald Du an einem Chakra Energiemangel feststellst, intensivere es durch Fokussierung deiner Aufmerksamkeit (Bewusstsein ist Energie, konzentriertes Bewusstsein bewirkt Energie-Zufuhr). Ein Mangel kann sich auch durch eine verminderte Fähigkeit der Wahrnehmung äußern, sofern dein Bewusstsein mindestens ein anderes Chakra besser spüren kann.
- Stell dir nun vor, dass zwischen allen Chakren ein wechselseitiger Energiekreislauf existiert. Führe Energie vom Wurzel- ins Scheitelzentrum und wieder zurück.
- Nimm diesen Energiefluss bei jeder Ein- und Ausatmung wahr, bei der Einatmung kurbelst Du ihn an, bei der Ausatmung spürst Du ihn immer deutlicher.
Zur Anreicherung des Energieflusses:
- Sobald Du den Energiefluss deutlich spüren kannst, stell dir bitte vor, ein goldener Lichtstrahl tritt sowohl in dein Scheitel- als auch in dein Stirn-Zentrum ein. Er ist sanft, rein und mit hoher Energie.
- Diese beiden goldenen Strahlen treffen sich in der Mitte deines Kopfes. Denk dich nun gezielt an das obere Ende deiner Wirbelsäule, dem Sitz deiner Epiphyse.
- Diese Stelle im Geiste zu treffen wird künftig immer leichter. Denk dich dort hin und halte die Aufmerksamkeit.
- Drei Sachen bündeln sich nun in der Mitte deines Kopfes: ein goldener Strahl aus dem Scheitelzentraum, ein goldener Strahl aus der Stirn (zwischen den Augenbrauen) und die Aufmerksamkeit deines Bewusstseins.
- Halte diese drei Dinge gedanklich fest. Du wirst einen mächtigen Energieanstieg spüren, der deinen Neukortex vermutlich zum Vibrieren bringt. Dein drittes Auge wird sich anfühlen, als wenn jemand von außen mit dem Finger darauf drückt. Auch im Scheitel wirst Du ein klares Kribbeln wahrnehmen.
- Diese Dinge sind so lange in Ordnung, wie sie dir nicht weh tun. Verspürst Du Schmerzen, Überdruck im Kopf, den Wunsch zu trinken oder das Bedürfnis nach mehr Luft, brich die Übung sanft ab.
- Wichtig: Du hast nun ungemein viel Energie aufgenommen, die im Körper verteilt werden möchte. Deine oberen Chakren sind gefüllt, gib nun langsam Energie in Richtung aller unteren Chakren ab.
Zur Verteilung der Energie hilft es, die Zunge an den Gaumen zu legen. Das schließt einen Energiemeridian der die Verteilung von Energie „nach unten“ erleichtert.
Wirkung?
Wenn Du die Übung richtig durchführst wirst Du deinen Energiefluss durch einen starken Glücksstrom wahrnehmen, und gleichzeitig dein drittes Auge öffnen. Das führt einige Wochen und Monate später zur sanften Reifung deiner Hellsinne. Dein neuronales Netz muss sich darauf allerdings erst einstellen. Sei bitte vorsichtig. Führe die Übung nicht zu oft durch, trinke sehr viel Wasser und halt dich ausreichend oft an der frischen Luft auf.
Wie oft, wann und wo?
Bitte führe diese Übung nur alle zwei Tage und die Anreicherung des Energieflusses nur maximal 10 Minuten lang durch. Es ist gut, wenn Du dabei möglichst nicht gestört wirst, daher rate ich dir sie nur drinnen durchzuführen. Vergiss aber nicht, dich dennoch oft genug draußen auf zu halten und deinen Raum vor jeder Übung zu lüften.
Häufige Fehler
- Abschweifen der Gedanken — wiederhole die Stille Meditation, falls Du hier Probleme hast
- Ablenkung durch äußere Reize (Geräusche, Licht, etc.) — mach den Raum anfangs gern vollkommen dunkel und schalte alle elektronischen Geräte in der Nähe ab
- Überdruck im Kopf durch zu langes Verweilen in der Anreicherung oder zu häufige Wiederholung der Meditation
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