Inhalte des Moduls
Willkommen zum nächsten Modul. Hier geht es uns um die Vorbereitung von allem, was dich umgibt. Das ist mindestens genau so wichtig wie die Vorbereitung, die in und an dir stattfinden muss. Doch bevor wir uns speziell mit dir beschäftigen, wollen wir sprechen über dein/deine/deinen:
(1) Dein Tagesablauf
Versuche deine Meditationsrituale in regelmäßigen Abständen, zur selben Uhrzeit, am selben Ort und mit vergleichbaren äußeren Bedingungen durchzuführen. Entwickle Dein eigenes Ritual, welches Du aber natürlich jederzeit anpassen kannst, bis es Dir gefällt. Nimm es ein Stück weit ernst: eine gewisse Regelmäßigkeit sollte sich in jedem Fall einstellen, auch wenn das nicht dogmatisch zu sehen ist. Wir wollen insgesamt lockerer werden, dazu gehört auch das Ritual nicht zu verbissen zu sehen. Wie dein persönliche Ritual-Fahrplan aussehen könnte, werden wir in einem separaten Modul noch besprechen.
In jedem Fall solltest Du niemals Zeitnot haben. Nimm Dir für die Übungen nicht nur die geplanten 10 Minuten Zeit, wohl wissentlich dass im Hintergrund der Herd eingeschaltet und die Pizza gleich fertig ist. Setz dich keinerlei Druck in irgend einer Form aus.
(2) Dein Meditations-Raum
Wähle einen Ort, der dich beruhigt. Damit ist nicht gemeint, dass künstlich Atmosphäre geschaffen sein muss. Es sollte ein Ort sein, an dem Du nicht abgelenkt bist. Du solltest dich wohlfühlen, egal was Du dazu brauchst. In der Hilfsmittel-Checkliste liste ich dir alles auf, was Du hierzu nutzen kannst (hier klicken).
Gut ist ein Raum, der keinerlei Altlasten in sich trägt. Was es damit auf sich hat, klären wir gleich wenn es um Energien geht.
Perfekt jedoch ist ein Raum, der nicht anderweitig genutzt wird. Wenn in diesem Raum ausschließlich deine Meditations-Rituale stattfinden, wirst Du dich mit diesem Raum in kürzester Zeit eng verbunden fühlen, und dein Trainingseffekt wird sich spürbar erhöhen.

Wohltuende Atmosphäre schafft positive Energien
Richte dir den Raum mit ausreichend Platz für deine Übungen ein. Achte aber auch auf ein paar Objekte mit persönlicher Bedeutung für dich. Ideal sind auch hier wieder Gegenstände, die ausschließlich im Rahmen deiner Meditationen genutzt werden — beispielsweise eine Meditationskerze. Für kommen unter den Hilfsmitteln noch darauf zu sprechen.
(3) Deine Kleidung
Dein Meditationsritual sollte sich von sämtlicher Alltags-Hektik unterscheiden, um für deine Psyche einen empfindbaren Unterschied zu machen. Trag Kleidung, in der Du dich wohl fühlst, die dich nicht einengt, aber dennoch guten Halt bei deinen bevorstehenden Übungen bietet.
Es gibt die aller verschiedensten Meditations-Outfits. Einige Beispiele möchte ich hier nennen, damit klar ist, in welche Richtungen es gehen kann:

Der sportliche Dress, beispielsweise in Kombination mit Yoga-Übungen

Das lockere Outfit für draußen

Spirituell umschmückt, in passender Atmosphäre
(4) Deine Umgebungs-Energien
Lüfte bitte Deinen Raum vor Beginn deiner Übungen gut durch. Einerseits löst das bestehende Energien im Raum, andererseits reichert es die Luft mit Bioplasma an. Kurz gefasst geht es um einen energetisch angereicherten Gaszustand — „frische Luft“ enthält nicht nur den für uns notwendigen Sauerstoff.
Doch nicht nur das Lüften ist entscheidend. Du solltest auch dafür sorgen, dass der Raum keine negativen Energien vorhält. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn Du dich in diesem Raum noch zwei Tage zuvor mit deinem Partner gezankt, den Tod deines Haustiers festgestellt oder anderweitig negative Erfahrungen gemacht hast.
Wenn Du keinen völlig neutralen, gleichbleibend nutzbaren Raum zur Verfügung hast, solltest Du ihn ausräuchern.

Räucherwerk bei der Arbeit
Du findest unsere Empfehlungen zu Räucherwerk und co in der Hilfsmittel-Checkliste (hier klicken).
Wichtig: Nutze bitte einen Raum, in dem nicht übermäßig viele technische Geräte präsent sind. Auch das würde für Energie-Verwirbelungen sorgen.
(5) Deine Mitmenschen
So sehr die Gegenwart deines Partners, die von Freunden oder Familienmitgliedern auch wichtig ist, so sollte sie dich auf keinen Fall in der Ausführung deiner Meditations-Praktiken behindern. Diese Prämisse hat einerseits Auswirkungen auf deinen Tagesablauf. Plane also feste Zeiten, in denen es nur dich und deine Übungen gibt. Andererseits wird man aber nicht immer dafür sorgen können, allein zu sein. Wenn Du also weißt, dass jemand mit dir zu Hause ist, dann sprich mit ihm, dass Du für deine Übungen bitte ungestört sein möchtest.
Du kommst wieder, wenn Du fertig bist. Meditation ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Zu unserer Seele finden wir nicht ohne ein wenig Ruhe. Eine Ausnahme ist natürlich, dass Du deine Übungen grundsätzlich gern zu zweit durchführen möchtest — beispielsweise mit einer Freundin. Das ist natürlich vollkommen in Ordnung, allerdings sollte diese Person dann auch zu deinem Ritual gehören. Wenn ihr eure Übungen durchführt, wollt ihr nicht gestört werden. Das wird jeder verstehen, dem Du es mit einem Lächeln erklärst :-)
Geschafft! Du bist nun bereit für das nächste Modul — die Vorbereitung deines Körpers (bitte hier klicken).
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