Cushioning hat fast immer zwei Seiten. Die eine Seite kennst Du vielleicht schmerzhaft gut: Nähe ohne Richtung, Wärme ohne Verbindlichkeit, das Gefühl, eine Option statt eine Priorität zu sein. Die andere Seite ist unbequemer, weil sie nach innen zeigt: Hältst Du selbst gerade jemanden warm, ohne ihm einen echten Platz zu geben?
Dieser Check schaut bewusst auf beide Richtungen – nicht, um Dir oder jemand anderem ein Etikett aufzudrücken, sondern damit Du siehst, wo in Deinem aktuellen Kontakt wirklich Klarheit fehlt.
🛟 Cushioning-Check: Wärmst Du jemanden nur an – oder wirst Du selbst warmgehalten?
Cushioning hat fast immer zwei Seiten. Die eine Seite kennst Du vielleicht schmerzhaft gut: Nähe ohne Richtung, Wärme ohne Verbindlichkeit, das Gefühl, eine Option statt eine Priorität zu sein. Die andere Seite ist unbequemer, weil sie nach innen zeigt: Hältst Du selbst gerade jemanden warm, ohne ihm einen echten Platz zu geben? Dieser Check schaut bewusst auf beide Richtungen – nicht, um Dir oder jemand anderem ein Etikett aufzudrücken, sondern damit Du siehst, wo in Deinem aktuellen Kontakt wirklich Klarheit fehlt.
TEIL 1 · Wirst Du gerade gecushioned?
Wie verhält es sich mit Verabredungen zwischen Euch?
Wie würdest Du den Rhythmus der Nähe beschreiben?
Was passiert, wenn Du nach den Absichten der anderen Person fragst?
Wie viel Zukunft wird besprochen – und wie viel davon wird real?
Wie fühlst Du Dich meistens zwischen den Kontaktmomenten?
TEIL 2 · Cushionst Du vielleicht selbst – ganz ehrlich?
Wie gehst Du mit Menschen um, an denen Du eigentlich kein echtes Interesse mehr hast?
Wie reagierst Du, wenn jemand konkret nach einem Treffen oder nach Klarheit fragt?
Meldest Du Dich bei jemandem eher dann, wenn es Dir selbst nicht gut geht?
Wie viele „lose Enden" hältst Du aktuell offen?
Was würde in Dir passieren, wenn jemand, den Du gerade nicht aktiv verfolgst, schriebe: „Ich brauche jetzt Klarheit von Dir"?