Spirituelle und gesunde Ernährung — Ein Ratgeber

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Je höher Du von Geburt an angebunden bist, desto eher besteht die Chance, dass Du dich mehr in Richtung Himmel orientierst als Richtung Erde. Schließlich kommst Du aus höheren Sphären und fühlst dich in den Fängen irdischer Dichte wenig zu Hause, richtig? Ironischer Weise birgt das im spirituellen Sinne ein großes Risiko. Was ist damit gemeint?

Gesunde Ernährung

Unbehandelt.

Inhalte des Beitrags

Dein Körper als Bewusstseinsantenne

Momentan bist Du ein verkörpertes Wesen. Deine Seele trägt einen physischen Mantel — ob Du das nun aktuell schön findest oder nicht. Möchtest Du unter diesen Bedingungen deine hohe Veranlagung voll auskosten, benötigst Du damit Energie auf allen Ebenen. Deiner Seele aber musst Du keine Energie zuführen — sie sitzt buchstäblich an der Quelle. Aktuell ist dein Körper die Antenne des allgegenwärtigen Bewusstseins. Er ist es, den wir seit jeher neuronal organisieren und ganzheitlich transformieren.

Zu eben dieser Transformation gehört die gezielte Frequenzerhöhung deines Körpers. Achtsamkeit, Meditation und psychische Reinigung leisten ihren Beitrag auf mentaler,  emotionaler und bewusstseinstechnischer Ebene. Sie formen also unweigerlich auch einen wichtigen Teil deines Körpers — das Gehirn, mit samt der für die spirituelle Entwicklung so wichtigen Zirbeldrüse als natürliches Dimensionstor. Vernachlässigst Du aber die restliche körperliche Ebene, erfährt deine Bewusstseinsentwicklung eine natürliche Schranke. Warum ist das so?

Hände eines meditierenden buddhistischen Mönchs

Körper auf Empfang.

Zunächst einmal ist die Wahrnehmung einer jeden Stimmungslage und eines jeden Bewusstseinszustandes in dieser Dimension eine Frage biochemischer Prozesse im Gehirn. Diese Prozesse benötigen entsprechende Substanzen, die im Körper einfach vorrätig sein müssen, damit sie funktionieren können. Doch es geht noch um viel mehr als das.

Die Frequenzerhöhung deines Körpers als Voraussetzung für spirituelles Wachstum

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich eine Metapher heranziehen. Du kennst sie vielleicht in anderen Zusammenhängen, doch auch hier passt sie wunderbar. Frage: wie wächst ein Baum? Die Frage mag seltsam anmuten, aber denk doch bitte für einen Moment drüber nach — die Natur lebt nämlich alles sehr ordentlich vor. Eine Baumkrone wächst für uns zwar einfach immer weiter gen Himmel. Doch was tatsächlich passiert ist, dass sich zuerst die Wurzeln immer tiefer in die Erde graben. Eine Baumkrone wächst nie schneller als ihr sicherer Halt.

Nicht anders ist es mit dem Menschen. Im spirituellen Sinne mögen dir zunächst deine oberen Chakren wichtiger erscheinen. Sie sind auch wichtig. Doch sie sind anfangs keinesfalls wichtiger als die unteren — im Gegenteil. Erst wenn dein Körper einen gewissen Schwellenwert von Energie bezieht und fortwährend aufrecht erhalten kann, ist die Grundlage dafür geschaffen, dass deine oberen Chakren sich öffnen. Wieder die Frage, warum ist das so?

Erdung: Wurzeln im Boden

Erdung.

Würde sich das Scheitelchakra in einem schwingungstechnisch unvorbereiteten Körper von jetzt auf jetzt voll öffnen, würde es dir keinesfalls gut gehen. Auch ich hatte früher den Fehler gemacht, vorrangig mein Scheitel- und Stirnchakra meditativ anzuregen. Das funktioniert auch zu einem gewissen Maße. Doch was Du erntest sind starke Kopfschmerzen, gepaart mit ständiger Müdigkeit. Du nimmst zwar einen Hauch mehr wahr, doch insgesamt fühlst Du dich eher geschwächt und trennst deinen Körper buchstäblich in zwei Hälften.

Du siehst, wenn Du spirituell voran kommen möchtest, benötigst Du zunächst eins: eine solide Bewusstseinsantenne. Ein Baum benötigt Wasser, Licht und Nährstoffe, damit die Wurzeln wachsen können. Erst dann ist die Grundlage dafür geschaffen, dass die Krone so weit wachsen kann wie das Universum es zulässt. In diesem Beitrag wollen wir daher über die spirituelle, gesunde Ernährung sprechen. Ein Thema, für dass Du dich nie stark genug sensibilisieren kannst. Ich möchte dir dazu zunächst einmal beschreiben, wie mehrschichtig das Thema Ernährung im Zusammenhang mit Bewusstseinsreifung zu sehen ist.

Von positiven und negativen Ernährungsbestandteilen

Unsere Essgewohnheiten können unsere seelische Gesundheit und sogar unsere kognitiven Fähigkeiten beeinflussen. Die Aufnahme bestimmter Substanzen kann unsere Stimmung und unser Bewusstsein positiv beeinflussen, ebenso können jedoch andere Substanzen genau diese Vorgänge unterbinden. Bis hier hin können wir also klar sagen:

  1. Bestimmte Stoffe sind für die spirituelle Entwicklung notwendig
  2. Bestimmte Stoffe solltest Du vermeiden, wenn Du dein Bewusstsein nachhaltig erhöhen möchtest

Nun ist es mit der Chemie leider nicht wie in der Informatik — ein Umstand, dem ich persönlich oft nachtrauere. Es ist nicht getan mit „Nimm A, und lass B weg“. Was ist damit gemeint? Sprechen wir dazu einmal über Tyramin.

Tyramin und Tyrosin als Fluch und Segen

Tyramin ist zunächst eine Aminosäure die in den meisten Proteinen vorkommt, entstehend durch Decarboxylierung aus der Aminosäure Tyrosin, welche wiederum die Ausgangssubstanz der Biosynthese von DOPA, Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin, Melanin, Thyroxin und eben Tyramin darstellt — Begriffe, die Du in anderen Zusammenhängen sicher schon gehört hast.

Die Aminosäure Tyramin entsteht bei der Zersetzung von Eiweißen und ist ein natürlicher Begleitstoff von Nahrung, zu deren Fertigung Gärungs- und Fermentationsprozesse gehören. Darunter fallen Käse, Schokolade, Rotwein und andere. Damit hast Du ein paar erste Nahrungsmittel, deren Verzehr Du künftig vielleicht etwas verringern möchtest.

Frische Bananen

Was zählt ist Frische.

Doch wir sagten gerade auch, dass Tyramin aus Tyrosin entsteht, und dass Tyrosin die Basis von Dopamin ist. Dopamin ist nun aber sogar sehr wichtig für die neuronale Vernetzung und unsere Stimmung. Daher gilt zwar einerseits, dass Tyramin unser Bewusstsein eher eindämmt, doch seine Grundlage Tyrosin für uns sehr wichtig ist. Was hat das zu bedeuten? Es ist sehr einfach:

  1. Nahrung, die Tyrosin enthält ist, ist wichtig für uns. Wir benötigen einen gewissen Tyrosin-Pegel für unser mentales und emotionales Gleichgewicht.
  2. Tyrosin wird durch Gärungsprozesse zu Tyramin und damit schädlich für unser Bewusstsein.

Was heißt das für uns? Es heißt, dass beispielsweise Bananen, die sehr tyrosinhaltig sind, für uns und unser Bewusstseinswachstum sehr wichtig sind. Es bedeutet aber auch, dass sich dieses Verhalten zügig umkehrt, wenn wir die Banane zu lange liegen lassen. Die Quintessenz dieses ersten Absatzes fassen wir im folgenden Kästchen zusammen.

Tipp
Obst ist für die Bewusstseinsentwicklung unbedingt erforderlich. Es muss jedoch unbedingt frisch sein, da sonst Gärungsprozesse einsetzen, die chemische Substanzen in ihrer Funktion umkehren. Iss nur frisches Obst und davon viel. Verzichte gezielt auf den Verzehr von Resten.

Neben Tyramin entstehen weitere Stoffe wenn einst frische Nahrungsmittel reifen oder gären. Hierzu gehört ganz besonders Histamin. Histamin ist Stoff, der normalerweise bei einer allergischen Reaktion im Körper freigesetzt wird. Besonders hoch konzentriert kommt es in Fisch, Wurst, alkoholischen Getränke, Gemüse und Hefeprodukten oder eben Käse vor. Ein solcher Abwehrstoff wird von unserem Körper jedoch selbstständig produziert, wenn es benötigt wird. Durch die Aufnahme gegorener oder überreifer Nahrung wird es unserem Körper zugeführt und führt dort Abwehrreaktionen durch, die nicht gefragt sind.

Dieser erste Abschnitt soll dich dafür sensibilisieren, dass sich wenig pauschale Empfehlungen für oder gegen bestimmte Lebensmittel aussprechen lassen. Selbst wenn Du dich rein vegan ernähren würdest, könntest Du noch bestimmte Dinge verkehrt machen. Vielmehr ist es daher wichtig zu wissen, auf welche Dinge Du insgesamt achten solltest, um dieses Wissen in deine persönlichen Ernährungspräferenzen zu integrieren.

Die Grundbausteine spiritueller und gesunder Ernährung

Gern gebe ich zu, dass ich früher vorrangig unter der Prämisse der Verhinderung von Nährstoffmangel gelebt habe. Ich war in Gedankengebäuden zu Hause. Ich formte Konzepte in meinem Kopf und brachte sie auf diese Erde. Für den letzteren Teil sorgte ich knapp gesagt dafür, dass ich dabei nicht umkippe. Ernährungsoptimierung schien mir kompliziert, einkaufen mochte ich ohnehin noch nie, und die Zeit um etwas zuzubereiten steckte ich lieber in Projekte. Du erkennst hier die klassischen Prägungen unserer Welt, nicht wahr? :)

Obst und Gemüse

Energiebündel

All das konnte ich hinter mir lassen. Es wurde mir sogar zunehmendsten zur Freude zu sehen, wie sich regelrechte spirituelle Sprünge manifestierten, sobald ich nur begann mein Trinkwasser aufzubereiten. Meine Zirbeldrüse bedankte sich in einem nicht mehr abreißenden Strom von Vibration, auf den sie nur gewartet hatte. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen: wohlmöglich hast Du mit ein paar kleinen Ernährungsanpassungen schon einen großen Effekt in dir, der nur darauf wartet einzusetzen.

Doch vielleicht musst Du auch noch viel fundamentaler umdenken. In beiden Fällen möchte ich dir gemeinsam mit unserer Kräuterhexe Florentina nun ein paar Eckpfeiler vorstellen, die Du im Rahmen der spirituellen und gesunden Ernährung beachten darfst:

  1. Eckpfeiler I: Achtsame Ernährung — Richtig essen
  2. Eckpfeiler II: Bewusste Ernährung — Das Richtige essen
  3. Eckpfeiler III: Basische Ernährung — Übersäuerung verhindern
  4. Eckpfeiler IV: Das Trinkwasser — gefiltert und ionisert
  5. Einige Rezepte für die gesunde Mahlzeit zwischendurch

Eckpfeiler I: Achtsame Ernährung — richtig essen

Sprechen wir zunächst über unser Essverhalten. Wir Menschen sind es heute gewohnt, unterwegs einen Hamburger und zu Hause Mikrowellengerichte zu essen. Fast Living wohin man sieht, mit allen negativen Konsequenzen für unser Energiesystem. Doch es geht auch anders, und das vielleicht mit weniger Aufwand als man denken mag.

Die richtige Anzahl deiner Mahlzeiten

Du musst dir keine Dogmen setzen, ob Du drei oder vier Mahlzeiten zu dir nehmen darfst. Zwischen den Mahlzeiten sollte jedoch etwas Abstand liegen.

Tipp
Lass zwischen deinen Mahlzeiten stets mindestens drei Stunden Abstand liegen, damit die Nahrung deinen Magen vollständig verlassen kann. Erst dann solltest Du wieder neue Nahrung aufnehmen.

Die richtigen Mengen

Iss von allen wichtigen Nahrungsbestandteilen genug, aber nicht mehr als sich für dich richtig anfühlt. Es gibt hier keine absolute Maßgabe. Jemandem eine bestimmte Nahrungsmenge vorzuschreiben ist als würde man dir eine Schuhgröße empfehlen. Schau was zu dir passt, und bleib achtsam für Veränderungen. Du bist jedoch gut beraten, wenn Du:

  1. Deinen Magen nur maximal zur Hälfte mit Nahrung befüllst. Denn beim Verdauen werden auch Luft und Flüssigkeiten benötigt — und die benötigen Ihren Platz. Ist dieser Platz nicht gegeben, wird die Nahrung nicht ordentlich verdaut.
  2. Darauf achtest, wann dir beim Essen Luft aufstößt. Denn das ist es ein Zeichen dafür, dass Du nun genug Nahrung zu dir genommen hast.
  3. Nicht vor dem Essen trinkst. Denn dann isst Du automatisch weniger. Das solltest Du nur dann probieren, wenn Du abnehmen möchtest.
  4. Nicht direkt nach dem Essen viel trinkst, da dann die Verdauung beeinträchtigt wird. Lass erst ein paar Minuten verstreichen.

Die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme

Iss passend zu deinem Schlafrhythmus. Beliebt sind das Frühstück auszulassen, das Mittagessen hinauszuzögern und als Ersatz einen Late Night Snack zu sich nehmen. All das mag zum hektischen Alltag passen, aber genau der ist nicht umsonst nicht gut für dich. Sorge dafür, dass Du nach dem Aufstehen einen eher leeren Magen hast, der viel aufnehmen möchte, und sorge abends dafür, dass er in der Nacht wieder möglichst wenig zu tun hat.

Gegen Übersäuerung: Uhr aus Rohkost. Es ist Karottenzeit - berggeist007 / pixelio.de

Besonders auf Süßigkeiten solltest Du abends verzichten, denn die sind ein sofortiger Energie-Lieferant und halten dich eher wach. Früh wiederum benötigt der Körper möglichst viel Energie, wenn auch nicht unbedingt in Form von kurzfristigem Zucker. Im Übrigen brauchst Du gar keinen Zucker — probier es doch mal aus. Klicke hier für einen externen Beitrag der die Vorteile der Zuckerfreiheit belegt.

Ein reichhaltiges Frühstück darf gern bestehen aus:

  • 1 Glas frisch gepresstem Orangensaft (falls dein Magen es verträgt)
  • Schwarzbrot
  • Einem Smoothie
  • Nüssen, Mandeln, Avocados

… eben alles das viel Energie liefert.

Iss langsam

Wenn Du wenig kaust, verdaust Du deutlich langsamer und forderst deinem Körper mehr Energie ab als nötig wäre. Das wird dich müde machen, und Raubbau an deinem Energie-System ist für die Bewusstseinsarbeit selbstverständlich niemals ratsam.

All diese Punkte können erschlagend auf dich wirken — müssen sie aber nicht. Es ist sogar relativ leicht, sich an diese Punkte zu halten. Vielleicht ist deine jetzige Ernährungsweise gar nicht vollkommen falsch. Oft genügt es, bestimmte Dinge weg zu lassen, andere hinzuzuziehen oder einfach an ein paar Verhaltensweisen zu denken. Doch es liegt auch vollkommen im Bereich des Möglichen, dass Du für eine wirklich gesunde Ernährung komplett umdenken darfst. Auch in diesem Fall laden wir dich ein, genau das zu tun.

Achte auf Übersäuerung

Dein Körper ist stets um einen ausgeglichenen Säure-Base-Haushalt bemüht. Doch führst Du deinem Körper dauerhaft einseitige, säuernde Nahrung (wie beispielsweise sehr häufigen Käse-Verzehr) zu, gerät dieser Säure-Base-Haushalt in eine Schieflage. Hierzu kannst Du abermals über dein Trinkwasser korrigieren, indem Du es ionisierst. Auch kannst Du regelmäßig deinen pH-Wert messen. Vor allem aber solltest Du auf übersäuernde Nahrung verzichten, und/oder ein gesundes Gegengewicht durch basische Ernährung (beispielsweise Bratkartoffeln) in deine Ernährung einfließen lassen. Über die Übersäuerung des Körpers sprechen wir im Eckpfeiler III „Basische Ernährung“ gleich noch einmal genauer.

Eckpfeiler II: Bewusste Ernährung — das Richtige essen

Hast Du dir eine achtsame Ernährungsweise antrainiert, ist immer noch die Frage was Du genau essen solltest.

Tipp
Generell gilt: täglich möglichst viel Obst und Gemüse in deine Ernährung integrieren. Diese können vom Körper leicht aufgenommen werden und erzeugen wenig Abfallprodukte. Je weniger von deiner Nahrung gekocht wird, desto besser, da rohe Nahrungsmittel ein höheres Energielevel besitzen. Es ist aber auch wichtig, wie du isst. Achte daher darauf wie Du deine Nahrung zu dir nimmst.

Fleischkonsum verringern

Ich selbst ernähre mich vegetarisch. Warum? Weil ich spüre, wie sehr meine Vitalität seit dem gestiegen ist, und — interessanter Weise — meine innere Unruhe nachgelassen hat, was tatsächlich zeitgleich mit dem Stopp des Fleischverzehrs begann. Dies lässt sich auch tatsächlich biophysikalisch erläutern, da Fleisch Informationen enthält, die bei intelligenten Tieren wie einem Schwein meist die Angst vor dem Geschlachtet-werden beinhalten. Diese Informationen gehen beim Verzehr in den eigenen Körper über.

Dennoch sei es bitte jedem selbst überlassen, ob oder wie sehr er seinen Fleischkonsum verändern möchte. Als letztes Wort hierzu: ich persönlich hätte auch außerhalb einer spirituellen Entwicklung den Drang, keine Tiere mehr zu essen, seit ich einmal Video-Aufnahmen eines Schlachthofes sah. Mir wurde oft entgegnet, dass es auch artgerechte Haltung gibt. Ja, Massentierhaltung ist der Gipfel der Perversion, aber würdest Du als Tier beim artgerechten Schlachten glücklicher sterben?

Rohkost verzehren

Versuch Dich doch einmal zwei Wochen lang an einem Experiment: lass den Kochtopf im Schrank! Damit meine ich nicht, bestell Fertiggerichte :) Ich meine damit, versuch Dich an pflanzlicher Rohkost – und zwar ausschließlich Rohkost. Zunächst wird der Körper seine alten Gewohnheiten „vermissen“ – was eine natürliche Reaktion, aber keine echte „Abwehrreaktion“ als solche ist.

Rohkost-Salat

Naturbelassen

Was folgt ist eine starke Entgiftung, die uns im Übrigen bei vielen Aspekten spiritueller Arbeit begegnet, so zum Beispiel durch intensive Träume, nachdem unser Energiepegel angehoben wurde. Das Experiment bewirkte bei mir, dass ich mich scharfsinniger, rundum vitaler fühlte. Das ist erklärbar, denn Rohkost wurde, wie der Name es sagt, nicht verarbeitet, und hatte damit auch keine Chance, etwas zu verlieren. Probier es bitte unbedingt aus – von Rohkost wird dir kein Arzt abraten.

Die Zusammensetzung basischer Grundwerte

Eine gesunde Ernährung sollte zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Fruchtsäure, Nüsse, Samen und Vollkorngetreide gehören zu einer gesunden Ernährung dazu. Da es gute und schlechte säurebildende Lebensmittel gibt, ist es wichtig diesen Unterschied zu kennen. Bei einer gesunden Bio-Ernährung sollen Gemüse und Kräuter als Basenlieferant an der Spitze der Nahrungsaufnahme stehen. Frisch zubereitete und gemüsereiche Mahlzeiten sind für den Säure-Basen-Haushalt am wichtigsten. Sie sind besonders reich an basischen Mineralstoffen, wie zum Beispiel Kalium. Über die basische Ernährung sprechen wir gleich noch genauer im Eckpfeiler III „Basische Ernährung“.

Die richtige Kombination der Substanzen, die Du einnimmst

Du hast es oben schon ein wenig gemerkt — biochemisch gesehen ist etwas Gutes schnell vergangen. Das gilt besonders dann, wenn Du zwei Stoffe mischst, die einzeln vielleicht gut für dich wären, zusammen jedoch eine gänzlich neue Wirkung haben. Achte daher genau darauf, was Du zusammen isst. Das gilt vor allem für Medikamente. Frag hierzu im Zweifelsfall deinen Hausarzt.

 Wichtig
Zu viel vom Falschen, kombiniert mit zu wenig Bewegung, das macht nicht nur dick, sondern auch krank. Die Folgen sind Zuckerkrankheiten, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Leiden. Auch das Krebsrisiko und seelische Probleme scheinen stark mit den Ernährungsgewohnheiten und dem Körpergewicht verbunden zu sein. Bei der Übersäuerung des Körpers klagen viele Menschen über Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Energielosigkeit, Verlust von Konzentration und geistiger Leistung. Haar-, Haut- und Nagelprobleme, vermehrtes Schwitzen, körperliche Unruhe sind ebenfalls verbreitet. Alles in unserem Körper ist miteinander verknüpft, das dürfen wir nie vergessen. Beim Auftreten dieser Signale empfehlen wir den pH-Wert des Morgenurins mit einem Teststreifen zu überprüfen. Er sollte bei einem Wert von 6,5 bis 7 liegen. Nach der Mahlzeit sollte ein Wert von 7,5-8 erreicht sein. Wenn die Werte kontinuierlich leicht sauer sind, sollte man — zumindest zeit- und testweise — auf eine basische Ernährung umsteigen, die wir gleich noch besprechen werden.

Vermeide die Aufnahme ständiger DMT-Inhibitoren

Deine Zirbeldrüse möchte zwar, soweit sie ausreichend angeregt ist, immer mehr DMT produzieren und tut das auch, doch das DMT wird im Wachzustand des Körpers immerzu neutralisiert. Das ist auch wichtig, da wir beim Autofahren wenig von einer spirituellen Ekstase hätten. Doch uns geht es hier nicht um ein spirituelles Feuerwerk, sondern um eine Anhebung unseres Alltagsbewusstseins. Für die Zersetzung des DMT sorgen einerseits bestimmte Enzyme, die unser Körper selbst bildet. Andererseits führen wir diese jedoch auch gezielt über die Nahrung dem Körper zu. Letzteres können wir getrost unterbinden. Das erreichen wir vor allem über den Verzicht belasteter Lebensmittel und das Bevorzugen unbehandelter Bio-Nahrung.

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DMT-Eindrücke

Auch solltest Du kalziumreiche Nahrung zu dir nehmen und auf Kalziumpräparate verzichten, da sie ebenfalls zu Verkalkungen führen können. Folgende Hausmittel können der Entkalkung zusätzlich dienlich sein:

  • Jod-Haushalt regulieren: viele Menschen verzichten unbewusst oder bewusst auf Salz. Das sorgt aber für einen Jodmangel. Der Körper versucht diesen dann über erhöhte Einlagerungen von Ersatzstoffen entgegenzuwirken. Ersatzstoffen wie Fluorid, Brom und Chlor — also all jene, die Du zum Wohle deiner Epiphyse eigentlich nicht haben möchtest. Achte daher auf ausreichend Salz. Auch Fisch-Konsum fördert den Jodhaushalt.
  • Zeolithe und Tamarinde fördern das Ausscheiden von Fluoriden über den Urin.
  • Bei starker Verkalkung: die Zitronensaft-Kur (auch bekannt als Master Cleanse Diät)

Reinige dein Trinkwasser

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Deine Zirbeldrüse bevorzugt den unverkalkten Zustand. Das Problem an unserem heutigen Trinkwasser ist, dass es zwar frei von Bakterien, aber meist voller Chlor und Kalk ist. Die Aufbereitung deines Trinkwassers ist eines der wichtigsten Eckpfeiler für die spirituelle Ernährung. Über die Reinigung des Trinkwassers sprechen wir im Eckpfeiler IV „Das Trinkwasser“ gleich noch genauer.

Eckpfeiler III: Basische Ernährung — Übersäuerung verhindern

Grundsätzlich wandelt unser Körper permanent Nahrung in Energie um, und kann selbst mit den Abfallprodukten noch etwas anfangen. Doch was bleibt dann übrig?

Ungleichgewicht im Säure-Base-Haushalt

Übrig bleiben jedoch meist Säuren, was vollkommen normal ist. Nun gibt es in unserem Körper jedoch auch Basen, und es wird automatisch versucht ein Gleichgewicht zwischen Basen und Säuren herzustellen. Bekommt der Körper dieses Säure-Base-Gleichgewicht nicht reguliert, oder fällt einfach zuviel Säure an, setzt sich diese im Körper ab und wir sprechen von Übersäuerung.

Ein übersäuerter Körper kann keine Glücksflamme entzünden, sondern qualmt nur leicht vor sich hin, Dr. König vergleicht dies mit feuchtem Brennholz.

Symptome der Übersäuerung

Durch folgende Symptome kann sich eine Übersäuerung bemerkbar machen:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Häufige Erkältungen
  • Veränderung der Haut (fettig oder stumpf)
  • Veränderung von Haaren (bis zu Haarausfall) und Nägeln

Natürlich ist es wie immer mit den Symptomen: nicht wenn etwas von den zuvor genannten Dingen zutrifft, ist es automatisch Übersäuerung.

Übersäuerung als Brutstätte von Krankheiten

Dennoch gilt: basisch ist immer gesund.

„Keine Krankheit kann in einem basischem Milieu existieren, nicht einmal Krebs.“ [Dr. Otto Warburg, Nobelpreisträger für Krebsforschung]

Studien belegen eindeutig, dass Krankheiten und verschiedene Arten von Krebstumoren sich nur in einem saurem Mileu entfalten können. Sie belegen außerdem, in verschiedenen Versuchen, dass Krebstumore bei oraler Einnahme von Natron schrumpfen, sich teilweise sogar auflösen — vgl. US National Library of Medicine National Institutes of Health – NCBI. Dort kannst Du stets nach den aktuellsten Studien recherchieren.

Ursachen der Übersäuerung

Unsere Supermärkte sind voll mit industriell-hergestellten Fertiggerichten. Diese enthalten viele Konservierungsstoffe, Treibmittel, Weichmacher, Farbstoffe und Geschmacksverstärker, die den Körper übersäuern. Auch Medikamente sind größtenteils säurebildend. Doch auch übermäßiger Verzehr bestimmter Lebensmittel wirkt übersäuernd — darunter ausgerechnet Käse und Kaffee, die wir wohlmöglich sehr gern zu uns nehmen.

Doch nicht nur die Nahrung übersäuert uns.

WLAN-Strahlung

Schädliche Frequenzeinwirkung

Folgende Einflüsse sorgen ebenso für ein geschwächtes Säure-Base-Verhältnis:

  • Umweltbelastungen — Abgase, Bestrahlungen, Elektrosmog (Mikro- und Radiowellen, WLAN, Bluetooth, insbesondere Bluetooth-Headsets, Handy am Ohr, Handy am Bett, häufige Flugreisen etc.)
  • Psychische Belastung von außen — Lärm, ständiges Kunstlicht, wenig Nachtruhe/Schlaf
  • Psychische Belastung von innen — alle Arten von Stress durch negative Emotionen wie Angst, Ärger, Wut und Hass

Übersäuerung regulieren

Aber wie machen wir unseren Körper basisch? Und woher sollen wir wissen ob unserer Körper basisch ist oder sauer? Basische Lebensmittel haben einen hohen Gehalt an basisch wirkenden Mineralien und Spurenelementen wie zum Beispiel Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und regen die körpereigene Basenbildung an.

Tipp
Allgemein gilt: Das Blut im menschlichen Organismus hat einen pH-Wert von 7 bis 7,5 — ist also leicht basisch. Dieser pH-Wert muss konstant bleiben, damit unser Körper optimal funktionieren kann.

Du kannst deinen Körper auf direktem Wege durch Natron entsäuern — Natron ist einer der bekanntesten und ältesten Mittel gegen Sodbrennen und Übersäuerung. Um zu ermitteln, ob der pH-Wert von bestimmte Flüssigkeiten zu sauer ist und ob das Verändern des pH-Wertes überhaupt notwendig ist, kannst du auf pH-Teststreifen zurückgreifen. Hast Du tatsächlich Übersäuerung festgestellt, sollte dein Speiseplan künftig mehr basische Salze beinhalten.

Was Du aber sofort tun kannst, um den pH-Haushalt zu optimieren, ist dein Trinkwasser zu ionisieren. Das erzeugt basisches Wasser mit Elektronenüberschuss. Du wirst „transformativ entflammbarer“ :) Hierzu gibt es Ionisationsfilter, ich nutze den sehr günstigen, aber voll funktionierenden Smarald Ionisator. Wir sprechen gleich noch genauer über die Aufbereitung deines Trinkwassers.

Grundsätzlich gilt:

  1. Möglichst fleischfrei/fischfrei essen — es geht hier nicht um „komplett verzichten“ sondern um Reduzierung. Das macht den Unterschied.
  2. Basenreiche Kost bevorzugen: Basisch sind vor allem Mineralien wie Kalium, Calcium, Magnesium, Natrium, die finden wir in Kartoffeln, Reis, Getreide-Produkten, grünem Gemüse und Kräutern.
  3. Aufnahme von Spurenelemente — siehe die Moringa-Rezepte weiter unten sowie weitere Infos zu Moringa im Heilkräuter-Artikel
  4. Übergewicht abbauen: eine gemüsebetonte Ernährung hilft das Gewicht zu reduzieren
  5. Zufuhr von Omega-3
  6. Aufnahme von Flavonoide — zu finden in farbigem Gemüse. Deswegen heißt es auch so schön: die Ernährung soll farbenfroh sein.

Die basische Natur der Erde

Nahezu alles was die Natur uns schenkt, ist basisch: Gemüse, Obst, Kräuter (vor allem Wildkräuter), Algen, Pilze, Sprossen, Mandeln, Blattgrün, Pseudogetreide. Aber auch organische Säurebildner wie Fruchtsäuren, Nüsse, Samen und Vollkorngetreide gehören zu einer gesunden Ernährung dazu. Greif ruhig zu, viel ist zu einem gewissen Grad zwar gut, aber Du weißt auch was dein Magen davon hält, ein Kilo Äpfel an einem Tag zu verspeisen.

Gut zu wissen…

Einige pH-Werte im Überblick:

  • Cola: ca. 2,5
  • Leitungswasser: ca. 7
  • Gerolsteiner: ca. 5,7

Die Höhe des pH-Wertes gibt an, ob eine Flüssigkeit stark sauer (pH-Wert 0), neutral (pH-Wert 7) oder stark basisch (pH-Wert 14) ist.

Beispiele für stark Lebensmittel:

  • Gemüse aus Konserven (Erbsen), Pommes Frites, Chips
  • Quark, Camembert, Gouda, Parmesan, Cheddar, Schmelzkäse, Scheiblettenkäse
  • Torten, Fertiggerichte, alle Sorte Limonade

Ein Wort zu körpereigenen Bakterien

Das Vorhandensein von Bakterien ist grundsätzlich ein Indikator dafür, dass sich im Körper ein saures Milieu befindet, denn Bakterien/Mikroben ernähren sich von Säure und Abfallstoffen. Doch unser Körper benötigt auch dringend Bakterien, denn ohne sie können wir nicht existieren. Deswegen ist es sinnvoll darauf zu achten das wir unsere „guten“ Bakterien nicht vernichten, denn unsere Körper kann bestimmte Arten dieser Mikroben nicht reproduzieren.

Körpereigene Bakterien

Körpereigene Helfer

Das heißt, wenn sie einmal vernichtet sind, dann für immer. Gute Bakterien sorgen dafür, dass Stoffwechsel und Verdauung funktionieren, sie schützen unsere Haut und beschützen uns sogar vor schädlichen Bakterien. Um gesund zu bleiben oder zu werden, sollten wir ein gesundes Bakterienmilieu aufrecht erhalten und es auch erweitern: Ernährung, Heilkräuter, Sport, wenig Medikamente und psychische Belastungen etc — all das spielt dabei eine sehr wichtige Rolle.

Eckpfeiler IV: Das Trinkwasser — gefiltert und ionisiert

In Sachen Trinkwasser kannst Du gleich auf mehreren Ebenen ansetzen. Zunächst haben wir oben gesagt, dass deine Zirbeldrüse es gern chlor- und kalkfrei hat. Danach sprachen wir aber auch über die Vorteile, deinen Körper basisch zu halten. Ordentlich aufbereitetes Trinkwasser kann beides unterstützen.

Prägnante Richtlinien

Halten wir es hier kurz und prägnant. Du solltest:

  • Plastikflaschen vermeiden (aufgrund des Weichmachers)
  • regulatorisch festgelegten Grenzwerten für Trinkwasserqualität keine Beachtung schenken (Langzeitdaten über die Schädlichkeit fehlen, mancherorts werden die Vorgaben sogar lascher als strenger, und sogar auf dem Land ist man vor Nitrat, Pflanzenschutzmittel und Schwermetallen im Trinkwasser nicht sicher)
  • wenig von handelsüblichem Mineralwasser halten, da Kalzium und Magnesium ohnehin nur über die Nahrung ordentlich aufgenommen werden können (zwei Bananen entsprechen etwa 5-10 Litern handelsüblichem Mineralwasser)
  • dir bewusst sein, dass ionisiertes Trinkwasser der Übersäuerung ebenso entgegenwirken kann wie die richtige „feste Nahrung“

Trinkwasser-Filterung

Wenn wir von Filtern sprechen, meinen wir das Entfernen von Chlor und Kalk aus dem Trinkwasser, das aus deinem Hahn kommt. Damit tust Du sowohl dir als auch deinen Geräten einen großen Gefallen. Ich nutze hierzu heute das Wasserfilter-Set von Brita. Achtung: Bitte nutze nicht den A1000-Filter (der zwangsläufig mitgeliefert wird, preislich aber keinen Unterschied macht), denn er filtert nur das Chlor, nicht aber den Kalk aus deinem Wasser. Zur vollständigen Enthärtung solltest Du die passende P1000-Kartusche nutzen. Ein halbjähriger Wechsel der Kartusche ist vollkommen ausreichend.

Wertvolles Trinkwasser

Harmonisiertes Trinkwasser

Ionisierung für basisches Trinkwasser

Anschließend kannst Du dein Trinkwasser noch ionisieren. Ionisiertem Wasser fehlen negative Anionen, sodass das Wasser basisch wird. Ein solches basisches Wasser „sucht“ im Körper nach negativen Anionen, um sich auszugleichen. Hierdurch werden Säuren in deinem Körper gebunden. Es wird daher gern „Aktivwasser“ genannt, denn es bewirkt eine direkte Entsäuerung. Es gibt zwar teure elektronische Wasserionisatoren, doch Du kannst auch einfach den Smarald Wasserstick verwenden. Nach dem Abnehmen deines Wassers lässt Du ihn einfach 15 Minuten im Wasser stehen und freust dich auf den Genuss ionisiertes Quellwassers. Der Übersäuerung hast Du damit auch beim Trinken direkt entgegengewirkt — und das mit relativ wenig Aufwand.

Trink so viel es geht

Du kannst nicht zu viel trinken, solange dein Körper danach verlangt. Doch trink in erster Linie vorsorglich, nicht erst, wenn Du durst hast. Zuviel essen wiederum kannst Du leider schon — im Rahmen der Kopplung von Gewichtsreduktion und Bewusstseinsentwicklung empfiehlt sich Yoga zum Abnehmen, wenn Du an Selbst-Erkenntnis und gezielten Energieumsatz interessiert bist. Außerdem kann ich dir das Low Carb Kompendium empfehlen, welches dir zeigt wie Du dich wohlmöglich gesünder satt essen kannst als bisher.

Rezepte für die gesunde Mahlzeit zwischendurch

Du magst nun denken: „Diese Eckpfeiler sind für mich im Alltag schwer einzuhalten“ — doch das ist nicht so. Nun da wir die Eckpfeiler der spirituellen Ernährungsweise vorgestellt haben, wird dir Florentina daher einige Rezepte vorstellen, die Du für die zügige Mahlzeit zwischendurch nutzen kannst.

Moringa Dip

Zutaten

  • 300 g Natur- Joghurt
  • 1 TL Moringapulver, bekommst Du auf Dragonspice (hier klicken).
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Messerspitze Cayennepfeffer und Kurkuma
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Schnittlauch oder Bärlauch
  • Salz und Pfeffer
  • Beliebig etwas Öl-(Kokos, Olivenöl, etc)

Zubereitung

  1. Joghurt über einem Gefäß geben.
  2. Die Zutaten dazu verrühren.
  3. Knoblauch schälen und dazu pressen.
  4. Schnittlauch klein hacken und untermischen.
  5. Abschmecken mit Salz und Pfeffer.
  6. Fertig

Moringa-Smoothie

Zutaten

  • 1 TL Moringa Pulver (Dragonspice)
  • beliebige Frischobst- Ananas, Mango, Himbeere, Erdbeere, Bannaen- kann ruhig auch gemixt werden
  • Orangensaft, frisch gepresst
  • etwas Ahornsirup, Hoig oder Kokosblütenzucker – falls gewünscht – zum Versüssen
  • Ich habe mit Absicht keine gramm Angaben gemacht, denn bei Frischobst kann man nicht viel verkehrt machen, wenn du nicht gerade Kiloweise verwendest.

Zubereitung

  1. Alles in einen Mixer geben.
  2. Alles ca. 30 Sekunden gut mixen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  3. Fertig ist die erfrischende Vitamin und Spurenelemente-Bombe!
  4. Der Smoothie schmeckt am besten eiskalt.

Avocadoaufstrich mit Moringa

Zutaten

  • 1 reife Avocado
  • einige Tropfen Zitronensaft
  • 1 TL Moringapulver
  • eine Prise Salz und etwas Pfeffer
  • frische Kräuter- Schnittlauch, Bärlauch, Petersilie, Dill, nach dein Geschmack.

Zubereitung

  1. Avocado vom Kern und der Schale befreien.
  2. Und mit einer Gabel fein zerdrücken und alle Zutaten miteinander vermischen.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und eventuell mit frischen Kräutern verfeinern.
  4. Fertig.

Die gesunde Ernährung — ein spirituelles Fazit

Wenn Du dir nur einen Teil dessen merken kannst, der in diesem Artikel geschrieben steht, haben wir einen Merk-Kasten für dich zusammengestellt.

Die goldenen Ernährungstipps im Überblick

Zur Begünstigung reinigender Prozesse, beachte bitte folgende, knackige Punkte:

  • Verzicht auf Fleischkonsum, dafür Verzehr von Rohkost
  • Verzicht auf den unsachgemäßen Konsum von Drogen wie Cannabis und Extasy
  • Mit dem Rauchen aufhören
  • Iss achtsam und bewusst, und behalte die Kombination deiner Nahrung mit etwaigen Medikamenten im Auge
  • Das eigene Trinkwasser aufbereiten (filtern und ionisieren)
  • Ausreichendes Trinken (mindestens zwei Liter täglich) — pur oder aber Kräuter-Tees, die den Körper bei der zügigen Ausscheidung von Säuren unterstützen.
  • Vorsicht vor Übersäuerung. Prüfe mit einem pH-Teststreifen regelmäßig Deinen körpereigenen pH-Wert. Manche Menschen sind chronisch übersäuert, was Elektronenmangel und damit verringerte Vitalität bedeutet.

Warum spielt Ernährung in Zusammenhang mit Selbsterkenntnis und co eine Rolle? Gegenfrage: was hilft gegen Krebs? Die richtige Ernährung! Dort hin zu gelangen braucht aber ein geschärftes Bild von sich und der Welt.

Warum? Wie oft erwähnt bestehen wir aus physischen, mentalen, emotionalen und bewusstseinstechnischen Aspekten, die miteinander interagieren, sich aber auch bewusst kontrollieren können. Die richtige Ernährung ist ein Grundstein hierfür. Gesund leben schließt bewusstes Ernähren nicht nur ein, sondern setzt es voraus — und Voraussetzungen werden nun mal in unserem Kopf geschaffen oder nicht geschaffen.

Management-Berater Reinhard Sprenger schrieb in seinem Buch „Erfolg ist, was folgt“ Ernährungsratgeber seien in etwa so intelligent, wie jemandem eine bestimmte Schuhgröße zu empfehlen. Ich liebe diesen Satz. Er zeigt zunächst vortrefflich, was meine persönliche erste Wahrheit in Bezug auf die korrekte Ernährung ist: jeder muss anders essen. Grundsätzlich gehört es auch zu unserer spirituellen Entwicklung eben genau auf die innere Stimme zu hören, die uns sagt, dass wir gerade eine bestimmte Sorte Nahrung brauchen.

Fruchtschale

Der Mix macht’s.

Es lassen sich keinerlei Verhaltensmaßstäbe aussprechen. Das steht uns weder zu, noch erachten wir es als sinnvoll. Ein gereiftes Bewusstsein weiß selbst, was sein Körper gerade benötigt. Hattest Du nicht schon einmal ganz konkret Appetit auf Tomaten? Auf Gurken? Auf Käse? Falls nicht, prüfe doch bitte ab jetzt einmal täglich, ob dir dein Körper etwas mitteilen will. Du empfiehlst dir nämlich genau die Dinge selbst, die dir in Bezug auf bestimmte Vitamine oder andere Elemente gerade fehlen.

Wir haben hier natürlich ein kleines Henne-Ei-Problem: wir sind erst dann automatisch in der Lage zu fühlen, was wir brauchen, wenn wir entsprechend weit entwickelt sind. Wir wollen aber den Grundstein für diese Entwicklung legen — u.a. durch gesunde Ernährung. Dieser Artikel fasst viele Hinweise zusammen, die aus Sicht optimaler Transformation geschrieben sind, und für jeden gleichermaßen gelten, ohne jemandem bestimmte Nahrung vorzuschreiben.

Alle Hilfsmittel zur gesunden Ernährung im Überblick

Entlang dieses recht umfassenden Artikels haben wir viele Hilfsmittel erwähnt, die wir nachfolgend noch einmal gebündelt auflisten.

 Deine Ernährungs-Hilfsmittel
Anbei noch einmal alles was wichtig ist:

Nach der Erfahrung von Florentina und mir sind dies genau die Punkte, die in Sachen Ernährung die eigene spirituelle Entwicklung am besten unterstützen. Besonders das Thema Trinkwasserfilterung macht sich transformativ sehr bemerkbar. Falls Du noch mit der Steigerung des Serotonin-Pegels experimentieren magst, teste gern Inka Gold (hilft gegen schlechte Stimmung).

Wir hoffen beide sehr, dass dir unsere Ausführungen zur spirituellen, gesunden Ernährung weiterhelfen. Probier es aus!

Übrigens: Für jedes neue Mitglied der Herzwandler-Gemeinschaft gibt es das kostenfreie E-Book "Die 17 Hindernisse der Erleuchtung", greif gern zu:
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