Richtig atmen lernen

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In diesem Beitrag soll es darum gehen, richtig atmen zu lernen. In der Regel atmen wir im Alltag gern so, dass wir gerade nicht ersticken. Das ist auch normal, da wir unseren Kopf einfach woanders haben, und uns darauf verlassen, dass wir unbewusst (gesteuert über das vegetative Nervensystem) immer soviel Luft bekommen werden, wie es die Situation gerade erfordert.

Darin liegt aber genau der Punkt: auf diese Weise werden wir immer nur gerade so viel Luft (und damit ist nicht nur Sauerstoff gemeint) in uns aufnehmen, wie gerade zwingend benötigt wird. Leider ist diese Haltung Alltag für uns geworden. Unser Körper wünscht sich jedoch mehr. Allein unsere Organe sind theoretisch dafür ausgelegt, dass wir 120 Jahre alt werden könnten, wenn wir durchgängig richtig, d.h. erstens tief und zweitens bis in den Bauch atmen würden.

Richtig atmen will gelernt sein. Bewusste Atmung zur Energie-Anreicherung. Atmosphäre durch Kerze mit Orchidee, www.clearlens-images.de / pixelio.de

(Quelle: www.clearlens-images.de / pixelio.de)

Beim Erlernen der Meditation sind wir jedoch nahezu abhängig von bewusster Atmung. Warum das so ist, möchte ich in diesem Beitrag erläutern.

Richtig atmen für erhöhte Energieaufnahme

Zunächst zur Frage, warum das Atmen bei u.a. dem Meditieren nun so wichtig sein soll. Dazu sei als erstes gesagt, dass wir beim Ein- und Ausatmen nicht nur den Körper mit Sauerstoff versorgen und Kohlendioxid ausscheiden, d.h. Gasaustausch betreiben. Wir nehmen beim Einatmen auch Bioplasma, d.h. biophysikalisch gesprochen elektromagnetische Energie, wie sie draußen an „frischer Luft“ allgegenwärtig ist, auf. Es liegt auf der Hand, dass Du mit dem Rauchen aufhören lernen darfst, um richtig zu atmen.

Wir können bei Bioplasma von einem energetisch angeregten Gaszustand sprechen, und um diese Form der Energieaufnahme geht es. Die Inder nannten dieses Bioplasma „Prana„. Ich mag diesen Begriff, er klingt weniger nach Volksmund-Esoterik und erspart Schreibarbeit. Außerdem klingt mir Bioplasma zu hochtrabend, gemessen daran, dass wir hier nur wissen wollen, dass wir außer Sauerstoffmolekülen einfach noch etwas anderes wichtiges einatmen müssen. Ich werde also gern weiter von Prana sprechen.

Das bewusste Einatmen

Prana ist also wichtig, da wir unseren Körper ja energetisch anreichern wollen, um lebendiger, glücklicher und bewusster zu werden. Langsames, tiefes Einatmen hilft daher zunächst beim sofortigen Entspannen. Wir kommen damit aus einer angespannten Situation zurück zu uns. Unser Körper (physische Ebene), unsere Gedanken (mentale Ebene) und Gefühle (emotionale Ebene) sind schnell gefangen in dem, was uns gerade „auf der Seele brennt“. Tiefes Einatmen hilft, diese Spannung zu lösen.

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Gleichzeitig können wir uns mit dem Prana-Gedanken (noch mal: der energetisch angereicherte Teil frischer Luft) auch viel leichter vorstellen, dass das gezielte „Hineinatmen“ in eine bestimmte Körperstelle einen positiven Effekt haben soll. Schließlich tun wir nichts weiter, als mit unseren Gedanken (auch nur bioelektrische Energie) dafür zu sorgen, die Energie in der betreffenden Stelle zu erhöhen. Dies löst Blockaden auf.

Schmerz tritt an Stellen auf, wo Energiemangel herrscht, und wir können eine verletzte Stelle bei der Heilung unterstützen, indem wir dieses Energiedefizit ausgleichen. Wir können Freund Prana also als kleinen Helfer ansehen, den wir einatmen und an schmerzende Stellen delegieren können, um uns selbst zu helfen.

Das bewusste Ausatmen

Warum liest man nun so oft, dass man auch gezielt und langsam Ausatmen sollte? Das ist leicht erklärt: zum einen sind wir beim Ausatmen deutlich entspannter – dem Körper fehlt es schließlich gerade an nichts, wenn wir genug Luft in den Lungen halten. Zweitens können wir diese Entspannung auch dazu nutzen, um unangenehme Gefühle und Gedanken frei zu lassen.

Warum sollte das funktionieren? Weil Gefühle und Gedanken auch wieder nichts weiter sind, als elektromagnetische Felder einer bestimmten Frequenz. Der Gedanke des Loslassens, gefördert durch die Entspannung des Ausatmens und die leichtfallende Vorstellung des Atemstroms, begünstigen ungemein die Auflösung dieser elektromagnetischen Energien. Warum? Weil wir hierdurch wieder einen energetischen Ausgleich erschaffen, vollkommen identisch zur Heilung körperlicher Beschwerden.

Gezielte Atem-Arbeit

Die hier beschriebenen Atem-Grundlagen lassen sich vielfach vertiefen. Besonders spannend ist die Atmung bei der Energie-Arbeit, um körperliche oder seelische Blockaden zu lösen. In diesem Beitrag sprechen wir über verschiedene konkrete Atemtechniken (hier klicken, um zum Artikel zu gelangen).

Ich hoffe dass dieser Beitrag zunächst hilft zu verstehen, warum Atmung nicht gleich Atmung ist, und dass es aus spiritueller Sicht tatsächlich einen elementaren Unterschied macht, ob man bewusst atmet oder nicht.

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