Fünf Zahlen aus Geburtsdatum und Name — und bei jeder siehst Du, wie sie zustande kommt. Kostenlos, ohne Konto, so oft Du magst.
Trag oben ein Datum ein — mehr braucht es nicht für den Anfang. Der Name bringt drei weitere Zahlen dazu.
Sechs Zahlen, zwei Quellen. Drei kommen aus Deinem Geburtsdatum, drei aus Deinem Namen — im Kopf jeder Karte steht die Rechenvorschrift als Kürzel.
aus Deinem Geburtsdatum
Die bekannteste der Zahlen. Sie steht für den Weg, der Dir zugeschrieben wird.
So wird gerechnet Tag, Monat und Jahr werden einzeln auf eine Ziffer gebracht und erst dann addiert. Meisterzahlen bleiben dabei stehen.
aus allen Buchstaben Deines Namens
Auch Schicksals- oder Ausdruckszahl genannt. Sie steht für das, was nach außen wirkt.
So wird gerechnet Alle Buchstaben zählen. Jeder bekommt seinen Wert aus der pythagoräischen Tabelle (A bis I ergeben 1 bis 9, dann beginnt es von vorn), alles wird addiert und reduziert.
aus den Vokalen Deines Namens
Was Dich innerlich antreibt — die Zahl, die man Dir am wenigsten ansieht.
So wird gerechnet Nur die Vokale A, E, I, O und U zählen; Konsonanten werden übersprungen und stehen unten ausgegraut. Das Y zählt hier nicht mit.
aus den Konsonanten Deines Namens
Der erste Eindruck, den andere von Dir bekommen.
So wird gerechnet Nur die Konsonanten zählen — das Gegenstück zur Seelenzahl. Die Vokale stehen unten ausgegraut.
aus dem Tag im Monat
Eine Begabung, die Dir leichtfällt, ohne dass Du sie geübt hast.
So wird gerechnet Nur der Tag im Monat, auf eine Ziffer gebracht. Monat und Jahr bleiben außen vor.
ändert sich jedes Jahr
Die einzige Zahl, die nicht bleibt. Sie beschreibt, worum es dieses Jahr gehen soll.
So wird gerechnet Tag und Monat Deiner Geburt plus die Quersumme des laufenden Jahres. In den Zyklen wird durchreduziert, Meisterzahlen bleiben hier also nicht stehen.
Die Buchstabenwerte folgen der pythagoräischen Tabelle: A bis I ergeben 1 bis 9, dann beginnt es wieder von vorn. Umlaute werden umgeschrieben — Ä zu AE, Ö zu OE, Ü zu UE, ß zu SS.
Bei der Lebenszahl werden Tag, Monat und Jahr einzeln reduziert und erst dann addiert. Manche Bücher bilden stattdessen die Quersumme über das ganze Datum am Stück. Ohne die Meisterzahl-Regel käme dabei dasselbe heraus — mit ihr nicht: über alle 25.933 Kalendertage von 1940 bis 2010 nachgerechnet weichen die beiden Verfahren bei 13,8 % der Geburtsdaten voneinander ab. Beide Wege stehen in Modul 24 nebeneinander.
Ein Rechner sagt Dir, welche Zahl herauskommt. Warum gerade diese, woher die Deutung stammt und was sie nicht hergibt, steht im Kurs: 24 Module vom Rechenweg bis zu den Lebenszyklen, die ersten sechs ohne Konto.
Kostenlos beginnen · ohne Konto · ohne Limit
Kein Limit, kein Konto, und bei jeder Zahl siehst Du, wie sie zustande kommt.
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