Kartenlegen lernen

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Kartenlegen lernen ist weder einfach noch schwer. Dieser Beitrag ist eine Anleitung, die Dir elf verschiedene Tarot-Legesysteme Schritt für Schritt erläutert. Du lernst hier, wie Kartenlegen eingeschätzt werden sollte, worum es dabei (nicht) geht, welches Legesystem für welchen Zweck interessant ist, worauf Du achten solltest und wie Du Dich ausbilden kannst.

Achtung! Wenn Du gern abkürzen und direkt mehr über das aus meiner Sicht effektivste Lernpaket zum Kartenlegen erfahren möchtest, klick jetzt hier…

Macht Kartenlegen Sinn?

Zunächst stellen wir uns wie immer die Frage nach dem Sinn. Warum sollten nun gerade Karten ein Mittel sein, um die Zukunft vorher zu sagen? Sind sie streng genommen nicht — zumindest nicht in der Form wie viele Skeptiker denken.

Wir haben in den Beiträgen zum Karma (klicken um zu erfahren, was es bedeutet), der Reinkarnation (klicken um zu erfahren, wer Du im früheren Leben warst) und beim Thema indianisches Horoskop (hier klicken) und anderer astrologischer Mittel (hier klicken) immer wieder Hinweise gefunden, dass wir in einem zwar beeinflussbaren, aber im Großen vorherbestimmten Universum wandeln.

Nicht nur das, wir haben im Artikel zu den übersinnlichen Fähigkeiten (hier klicken um zu erfahren, wie Du sie trainieren kannst) sogar gesehen, dass uns das Universum teils gezielt mit Informationen versorgt, so es unserer Aufgabe nicht schadet und unserem freien Willen nicht entgegensteht.

Kartenlegen lernen mit Tarot-Karten

Die passende Weisheit erhalten

Noch nicht besprochen haben wir bislang das Erfragen gezielter Zeichen. Sie sind ein weiteres Mittel zur Kommunikation mit dem Universum. Die direkteste Form dieses Zeichen-Dialogs ist das Kartenlegen. Hier werden wir natürlich von oben beeinflusst, denn sonst wären das entstehende Bild und seine Bedeutung wertlos. Es ist wie beim Pendeln, nur ohne Pendeln :)

Hier ist sofort wichtig zu sagen, dass wir jedoch weder beim Legen noch beim Lesen der Karten beeinflusst werden — sondern beim Mischen und/oder Ziehen. Die für uns relevanten Karten kommen dann in einer für uns sinnvollen Reihenfolge zu uns. Natürlich wird uns beim Interpretieren der Bilder wie bei allen Dingen geholfen.

Worum geht es beim Kartenlegen genau?

Viele Menschen lassen sich die Karten legen, um direkter auf Ihr Glück zusteuern zu können. Das ist im Großen auch genau richtig. Viele verstehen darunter jedoch Fragen wie „Wann gewinne ich im Lotto?“ und „Ist diese Nummernfolge die richtige?“. Auch wenn sich Erfolg wie alle Dinge auch insgesamt durchaus in den Karten ablesen lässt, geht es nicht darum den direkt positiv erlebbaren Dingen nachzujagen.

Karten legen meint das Erkennen der aktuellen Chancen und Risiken, welche Aufgabe erwartet uns gerade, haben wir helles Licht oder Wolken um uns, etc. Daraus lässt sich ableiten, wie man mit seinen aktuellen Themen am besten umgehen sollte, sich darauf einstellen kann ohne überrannt zu werden. Wir müssen immer noch selbst Möglichkeiten finden, unsere Aufgabe zu erfüllen — es wird uns nichts in Form von Lottozahlen, Seelenpartner-Telefonnummern oder Traumjob-Webseiten durchgegeben.

Schauen wir uns also an, wie wir uns selbst die Karten legen können.

Karten legen lernen: eine Anleitung

Zunächst müssen wir klären, welche Karten verwendet werden. Hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, idealerweise nutzen wir echte Tarot-Karten. Ich nutze das Osho Zen Tarot Set (hier klicken für Details) und kann es uneingeschränkt empfehlen, da es die aus meiner Sicht eindeutigsten Bilder vorhält.

Zu Beginn einer jeden Sitzung wird dann in der Regel eine konkrete Frage im Raum stehen (das muss nicht immer so sein, wie wir gleich sehen werden). Zu ihrer Beantwortung existieren nun verschiedene Legesysteme, die je nach Komplexität der Fragestellung gewählt werden können.

Die verschiedenen Legesysteme

Wir gehen die wichtigsten Tarot-Legesysteme nun vom einfachen zum komplexeren durch. Es wird stets beschrieben, welche gezogene Karte wo platziert werden muss und was sie bedeutet. Letztere Information ist fett markiert und von zentraler Bedeutung.

Beispiel: „Die erste Karte links legen: sie symbolisiert das Thema“.

Aber Achtung: Legesysteme zu kennen (egal welche) heißt nicht Kartenlegen können.
Weiter unten (hier klicken) findest Du meine Empfehlung für eine fundierte Ausbildung zum Interpretieren gelegter Karten.

Die zufällige Karte

Die einfachste Form des Kartenlegens ist das Ziehen einer (Tages-)Karte. Es ist denkbar einfach:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Eine beliebige Karte aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die Karte aufdecken

Tageskarte

Die jeweilige Karte hat immer mit der aktuellen Frage zu tun, die wir gestellt haben. Das ersichtliche Bild verrät uns intuitiv, was zu beachten ist. Beim Osho-Zen-Tarot-Set (Link siehe oben) liegt auch eine Beschreibung bei.

Pro und Kontra

Wenn Du die Für und Wider einer Entscheidung abwägen möchtest, kannst Du das Pro-Kontra-System nutzen:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Zwei beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte links legen (pro), die zweite Karte rechts legen (kontra)
  4. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Pro und Kontra

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Das Drei-Karten-Orakel

Wenn es bei Deiner Frage um etwas geht, bei dem Du die Einflüsse von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erkennen möchtest, eignet sich das Drei-Karten-Orakel:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Drei beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte links legen: Vergangenheit
  4. Die zweite Karte rechts daneben legen: Gegenwart
  5. Die dritte Karte wieder rechts neben die zweite legen: Zukunft
  6. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Drei-Karten-Orakel

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Das Kleine Kreuz

Wenn Du eine schnelle Entscheidung benötigst, nutze das kleine Kreuz:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Vier beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte links legen: sie symbolisiert das Thema
  4. die zweite Karte rechts daneben legen: dieser Weg ist falsch
  5. die dritte Karte oben legen: dieser Weg ist richtig
  6. die vierte Karte unten legen: dazu führt es
  7. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Das Kleine Kreuz

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Der Kleine Fisch

Hast Du schon einen bestimmten Weg eingeschlagen, kannst Du mit dem kleinen Fisch Deinen eingeschlagenen Weg verifizieren:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Sechs beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte ganz links unten legen: Positives aus der Vergangenheit
  4. Die zweite Karte ganz links über die erste legen: Negatives aus der Vergangenheit
  5. Die dritte Karte mittig rechts neben die ersten beiden legen: Bevorstehender Wendepunkt im Leben
  6. Die vierte Karte rechts oberhalb der dritten legen: künftig zu vermeiden
  7. Die fünfte Karte rechts unterhalb der dritten legen: künftig einschlagen
  8. Die sechste Karte ganz rechts auf einer Höhe mit der dritten legen: darauf läuft alles hinaus
  9. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Kleiner Fisch

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Der Lebensweg

Stehst Du vor einer sehr großen Entscheidung? Bedeutet sie wohlmöglich einen Wendepunkt für Dich? Wenn Du hier gezielt die möglichen Konsequenzen Deiner bevorstehenden Entscheidung abwägen möchtest, kannst Du den Lebensweg legen:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Sieben beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte ganz links legen: der Ausgangspunkt
  4. Die zweite Karte rechts neben die erste legen: das Ziel
  5. Die dritte Karte rechts neben die zweite legen: der Wendepunkt
  6. Die vierte Karte rechts neben die dritte, leicht nach unten versetzt legen: der falsche Weg
  7. Die fünfte Karte rechts neben die vierte, leicht nach unten versetzt legen legen: Ergebnis der falschen Entscheidung
  8. Die sechste Karte rechts neben die dritte (!), leicht nach oben versetzt legen: der richtige Weg
  9. Die siebte Karte rechts neben die sechste, nach oben versetzt legen: Ergebnis der richtigen Entscheidung
  10. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden
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Lebensweg

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Die Pyramide

Denkt man an seine gegenwärtige Lebenssituation, sieht man nicht immer alle bedeutsamen Aspekte. Ein einfaches Mittel um etwas für sich bedeutsames zu sehen ist die Pyramide:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Neun beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte in die Mitte legen: das ist die gegenwärtige Situation
  4. Die zweite Karte links daneben legen: das momentan Wahrgenommene
  5. Die dritte Karte rechts neben die erste Karte legen: die äußeren Einflüsse
  6. Die vierte Karte unter die erste Karte legen: was gerade vorbei ist
  7. Die fünfte Karte über die erste Karte legen: das hat gerade begonnen
  8. Die sechste Karte unten, links von der vierten Karte legen: was zu vermeiden ist
  9. Die siebte Karte unten, rechts von der vierten Karte legen: das ist jetzt zu tun
  10. Die achte Karte ganz unten links legen: die verborgenen Ursachen
  11. Die neunte Karte ganz unten rechts legen: aktuelle Chancen
  12. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Pyramide

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Das Keltische Kreuz

Wenn Deine Frage etwas weniger trivial ist und Du eine genauere Analyse Deiner Lebenssituation benötigst, beispielsweise für eine anstehende Entscheidung, kannst Du das Keltische Kreuz nutzen, was eine etwas komplexere Form der Pyramide darstellt:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Zehn beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte mittig rechts legen: die Situation
  4. Die zweite Karte mittig links legen: der Einfluss
  5. Die dritte Karte oben legen: das beschäftigt Dich
  6. Die vierte Karte unten legen: frühere Situation
  7. Die fünfte Karte ganz links legen: kürzliche Ereignisse
  8. Die sechste Karte ganz rechts legen: kommendes Ereignis
  9. Die siebte Karte außerhalb des Kreuzes unten legen: Einstellung zum Thema
  10. Die achte oberhalb der siebten legen: die Zukunft
  11. Die neunte oberhalb der achten legen: die Zukunft
  12. Die zehnte oberhalb der neunten legen: die Zukunft
  13. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Keltisches Kreuz

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Das Hexagramm

Ein guter Weg ist oft, sich gar nicht ausschließlich an dem aufzuhalten, was man für sich selbst gerade als wichtig empfindet, sondern das Universum zu fragen, welches Thema für einen selbst gerade wirklich wichtig ist. Hierzu lässt sich das Hexagramm verwenden. Es zeigt ein für Dich wichtiges Thema, was förderlich und hinderlich ist, und wie es derzeit enden wird:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Sieben beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte in der Mitte legen: das ist das Thema
  4. Die zweite Karte unten legen: daraus resultiert alles
  5. Die dritte Karte unten rechts legen: was klar erkannt wird
  6. Die vierte Karte unten links legen: was im Dunkeln liegt
  7. Die fünfte Karte oben rechts legen: das unterstützt Dich
  8. Die sechste Karte oben links legen: das behindert Dich
  9. Die siebte Karte oben legen: darauf läuft alles hinaus
  10. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Hexagramm

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Der Baum des Lebens

Das Legen von Karten lässt sich auch mit dem Wissen der Kabbalah kombinieren. Hierzu kann der Baum des Lebens genutzt werden, die eigenen Ziele, Talente und Hindernisse zu erfassen. Man erfährt etwas über seine Talente und Grundhaltungen, die für die aktuelle Lebensaufgabe von Bedeutung sein können:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Zehn beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte ganz oben legen: das ist der ursächliche Gedanke
  4. Die zweite Karte rechts darunter legen: so beginnt es
  5. Die dritte Karte links unter die erste legen: das muss ergründet werden
  6. Die vierte Karte unter die zweite legen: das ist auf dem Weg zu tun
  7. Die fünfte Karte unter die dritte legen: das wirkt behindernd
  8. Die sechste Karte mittig der vierten und fünften, aber weiter unten versetzt legen: das wirkt unterstützend
  9. Die siebte Karte unter die vierte legen: dies wird in Kauf genommen (ein helfendes Talent)
  10. Die achte Karte unter die fünfte legen: der vorletzte Schritt zum Ziel
  11. Die neunte Karte mittig unter die sechste legen: der Ausgang, das Ziel, die Vollendung
  12. Die zehnte Karte ganz nach unten unter die neunte legen: die gegenwärtige Situation
  13. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Baum des Lebens

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Achtung: Da es sich hier um ein sehr mächtiges Instrument handelt, das jedoch sehr leicht falsch interpretiert werden kann, empfehle ich zum Erfassen der eigenen Person eher ein indianisches Horoskop (hier klicken für ein Hilfsmittel). Die eigenen Tugenden sind durch unsere Geburtsstunde beeinflusst, und dadurch astrologisch ablesbar — es brauch hierzu keine Kartenkunde.

Der Astrologische Kreis

Der astrologische Kreis arbeitet mit 12 sogenannten „Häusern“ und zeigt 12 Aspekte der eigenen Zukunft in den nächsten 6 Monaten. Es ist ein guter Ausgangspunkt, um die einzelnen Aspekte dann mit den zuvor besprochenen Mitteln zu ergründen:

  1. Den Stapel Tarot-Karten gut mischen
  2. Zwölf beliebige Karten aus dem Deck ziehen, hierbei den Verstand unbedingt abschalten (!), wir müssen uns frei von oben beeinflussen lassen
  3. Die erste Karte ganz links, leicht unterhalb von 9 Uhr legen: die eigene Persönlichkeit
  4. Die zweite Karte ganz links, leicht oberhalb von 9 Uhr legen: Geld und Materielles
  5. Die dritte Karte auf etwa 10/11 Uhr legen: Verwandte und Angehörige
  6. Die vierte Karte ganz oben, links von 12 Uhr legen: das eigene Zuhause
  7. Die fünfte Karte ganz oben, rechts von 12 Uhr legen: Kinder und Sehnsüchte
  8. Die sechste Karte auf etwa 1/2 Uhr legen: Gesundheit und Vitalität
  9. Die siebte Karte ganz rechts, leicht oberhalb von 3 Uhr legen: Liebe und Partnerschaft
  10. Die achte Karte ganz rechts, leicht unterhalb von 3 Uhr legen: Beruf und Selbstverwirklichung
  11. Die neunte Karte auf etwa 4/5 Uhr legen: Unternehmungen und Reisen
  12. Die zehnte Karte ganz unten, leicht rechts von 6 Uhr legen: Eine Zukunft
  13. Die elfte Karte ganz unten, leicht links von 6 Uhr legen: Freund und Freundschaften
  14. Die zwölfte Karte auf etwa 7/8 Uhr legen: ein verstecktes Geheimnis
  15. Die Karten in der gleichen Reihenfolge aufdecken wie sie gelegt wurden

Astrologischer Kreis

Das Verständnis der Karten obliegt nun wieder Deiner Intuition — erfasse sie!

Auch wenn der astrologische Kreis ein guter Ausgangspunkt für weiteres ist, ist eine Karte für den jeweils riesengroßen Themenkomplex, den sie anspricht, zu wenig. Nutze es also tatsächlich nur als Ausgangspunkt, nicht als alleiniges Mittel.

Falls Du noch keine Tarot-Karten haben solltest, empfehle ich dir folgendes Karten-Set:

Als Alternative kann ich dir jedoch auch eine ganz andere Form des Kartenlegens samt Anleitung ans Herz legen:

Eine Ausbildung zum Kartenleger — wie geht es weiter?

Soweit zu den Tarot-Legesystemen. Doch nicht immer möchte man Tarot legen. Doch andere Legesysteme sind sehr viel komplexer und erfordern eine gezielte Ausbildung. Warum das?

Es ist wichtig, dass man nicht einfach wild drauf los legt. Die Tarot-Karten kann zwar meist „gefahrlos“ legen, aber bei allen weiteren Systemen ist Vorsicht geboten. Nicht alles, was man dort sieht, ist eindeutig interpretierbar. Dafür ist die Anzahl der verfügbaren Karten immer viel zu begrenzt. Mit einer soliden Ausbildung hingegen ist hier sehr viel zu holen. Ich habe mich dazu umfassend informiert und möchte Dir nun meine persönliche Empfehlung durchgeben.

Die meisten Kurse dort draußen enden, sobald sie enden, ohne dass man selbst darauf Einfluss nehmen könnte, falls man noch mehr Hilfe braucht. Ich habe daher gezielt nach Kursen gesucht, die anders vorgehen. Ich habe nur einen gefunden, bei dem das Kurs-Ende tatsächlich in Abhängigkeit des eigenen Lernerfolgs steht. Dieser Kurs ist ausgestattet mit:

  • Aktuell 102 Videos (ca. 150 Lern-Tage)
  • 81 Hörbuch-Inhalte zum auditiven Lernen der Kartendeutung
  • ein DIN A4-Ordner, der sich im Laufe der Ausbildung füllt (auch als PDF verfügbar)

Der Basis-Kurs trägt den Namen: Kartenlegen lernen Lenormand (klicken für Details).

Zu den Vor- und Nachteilen. Das für mich persönlich wichtigste: es gibt eine intensive Betreuung, insbesondere über eine Frage-Antwort-Funktion im Mitgliederbereich. Das ist unerlässlich, da die Probleme und Fragen des Einzelnen ja gerade das sind, was man selbst im Kurs behandelt wissen möchte. Das Material ist sehr gut, doch jeder Anwender wird seine eigenen Fragen dazu haben. Hier ist die Rücksprache zur Seminar-Leiterin sehr wertvoll.

Nachteilig mag zunächst der Preis von 539,50 EUR wirken, was bei einer soliden Ausbildung jedoch zu erwarten ist. Verglichen mit Vor-Ort-Seminaren ist dieser Preis hingegen nicht sehr hoch. Die Inhalte waren für mich in jedem Fall ihr Geld wert.

Kurzum, der Basis-Kurs „Kartenlegen lernen Lenormand“ bereichert unmittelbar durch 102 Lern-Videos, 81 Hörbuch-Inhalten, durchdachten Kursunterlagen und vor allem einer intensiven Betreuung und den Fakt, dass der Auszubildende das Kurs-Ende bestimmt.

Wichtig ist noch eine letzte Sache: hast Du einmal verstanden, wie die Karten gelegt werden, solltest Du es möglichst als Dein eigenes Projekt, Dein eigenes Ritual ansehen und nicht länger an (egal welcher) Anleitung hängen, da Du sonst wieder fremde Energien aufnehmen könntest. Hier hilft aber auch energetischer Schutz (hier klicken für einen passenden Beitrag). Das wichtigste aber ist sicherlich immer noch, dass Du nicht willkürlich Karten legst, sondern weißt was Du tust, wozu die genannte Ausbildung eben unerlässlich ist.

Ich hoffe dieser Beitrag hilft Dir als Übersicht über die verschiedenen Legesysteme und zum Einstieg einer Ausbildung.

Viel Erfolg beim Legen!

Übrigens: Für jedes neue Mitglied der Herzwandler-Gemeinschaft gibt es das kostenfreie E-Book "Die 17 Hindernisse der Erleuchtung", greif gern zu:
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