KursübersichtDie neun Zentren0/18Chart-RechnerTypenZentrenToreProfileZu zweitBeiträgeAnmelden

Die neun Zentren

Sieben Chakren wurden neun. Das ist keine Verfeinerung der indischen Lehre, sondern eine Setzung von 1987 — Milz und Solarplexus kommen hinzu, das Herzzentrum wird vom Solarplexus getrennt.

Die weißen sind die interessanteren

Ein definiertes Zentrum arbeitet verlässlich und fällt deshalb kaum auf — es ist einfach da. An den undefinierten entsteht das, was Human Design Konditionierung nennt: Du nimmst dort auf, was um Dich herum ist, verstärkst es und hältst es für Deins.

Genau dort sitzt aber auch die Wahrnehmung für andere Menschen. Ein offenes Zentrum ist keine Lücke, sondern ein Sinnesorgan.

Kopf Druck Woher kommt der Druck, etwas wissen zu wollen? 3 Tore Ajna Bewusstsein Wie verarbeitest Du, was Du denkst? 6 Tore Kehle Ausdruck Wie kommt etwas nach draußen? 11 Tore G-Zentrum Identität Wer bist Du und wohin gehst Du? 8 Tore Herz Motor Woher kommt Willenskraft? 4 Tore Solarplexus Motor Wie bewegen sich Gefühle? 7 Tore Sakral Motor Woher kommt Lebensenergie? 9 Tore Milz Bewusstsein Was sagt der Körper jetzt? 7 Tore Wurzel Motor und Druck Woher kommt der Druck, loszulegen? 9 Tore

Die vier Motoren

Vier der neun Zentren sind Energiequellen: Sakral, Herz, Solarplexus und Wurzel. Sie entscheiden über den Typ — genauer gesagt entscheidet die Frage, ob einer von ihnen über geschlossene Kanäle mit der Kehle verbunden ist.

Ist er das, kann dieser Mensch aus sich heraus anfangen. Ist er es nicht, wirkt er über Reaktion oder über Wahrnehmung. Mehr steckt hinter der Typenlehre nicht — sie ist eine Ableitung aus der Zeichnung, keine zusätzliche Aussage.

Die fünf Typen im Vergleich →

Welche Deiner neun Zentren definiert sind, steht in zehn Sekunden fest.

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