Der Typ ist eine Ableitung, keine zusätzliche AussageEr folgt aus zwei Fragen an die fertige Zeichnung: Ist das Sakralzentrum definiert? Und hängt ein Motor über geschlossene Kanäle an der Kehle? Mehr steckt nicht dahinter. Wer die Zeichnung hat, hat den Typ — deshalb kann es auch keinen Test dafür geben.
Ein definiertes Sakralzentrum ohne durchgehende Verbindung zur Kehle. Die Kraft ist da, sie sucht aber keinen Anfang, sondern eine Antwort. Wer als Generator Dinge von sich aus anstößt, arbeitet gegen den eigenen Motor.
- Strategie
- Warten und auf das reagieren, was kommt
- Signatur
- Zufriedenheit
- Nicht-Selbst
- Frustration
Alles zum
Generator →
Sakral definiert und ein Motor mit der Kehle verbunden. Daraus entsteht Tempo: Dieser Typ überspringt Schritte, merkt es und geht zurück. Das ist keine Schlamperei, sondern die Arbeitsweise.
- Strategie
- Reagieren, dann informieren
- Signatur
- Zufriedenheit
- Nicht-Selbst
- Frustration und Wut
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Manifestierender Generator →
Kein definiertes Sakral, mindestens ein definiertes Zentrum, kein Motor an der Kehle. Die Anlage ist Führung durch Wahrnehmung, nicht durch Kraft.
- Strategie
- Auf die Einladung warten
- Signatur
- Erfolg
- Nicht-Selbst
- Bitterkeit
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Projektor →
Kein definiertes Sakral, aber ein Motor mit der Kehle verbunden. Dieser Typ kann initiieren; die Umgebung erlebt das als plötzlich.
- Strategie
- Informieren, bevor Du handelst
- Signatur
- Frieden
- Nicht-Selbst
- Wut
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Manifestor →
Alle neun Zentren undefiniert. Dieser Mensch nimmt auf, was um ihn herum ist, und gibt es zurück. Der Ort und die Menschen entscheiden fast alles.
- Strategie
- Einen Mondzyklus abwarten
- Signatur
- Überraschung
- Nicht-Selbst
- Enttäuschung
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Reflektor →
Wie häufig ist welcher Typ?
Im Umlauf sind Zahlen wie „70 % Generatoren, 8 % Manifestoren, 1 %
Reflektoren". Sie sind abgeschrieben. Wer ihnen nachgeht, findet
keine Quelle, sondern die nächste Seite, die sie ebenfalls abgeschrieben hat.
Ein Anbieter veröffentlicht immerhin eigene Zahlen — über 201.417 auf seiner
Plattform erstellte Charts. Das ist aber seine Nutzerschaft und nicht
die Bevölkerung, und nachrechnen kann es niemand.
Wir rechnen es lieber selbstDie Verteilung lässt sich ausrechnen: Man nimmt jeden Geburtszeitpunkt eines langen Zeitraums, rechnet das Chart und zählt aus. Genau das haben wir im Numerologie-Kurs mit den Lebenszahlen gemacht — dort kam heraus, dass ohne die Meisterzahl-Regel jede Zahl exakt gleich häufig wäre.
Für die Typen steht diese Auszählung noch aus. Bis sie vorliegt, nennen wir hier keine Prozentzahl — auch nicht die bequeme. Eine abgeschriebene Zahl ist keine Auskunft.