Empathie lernen durch stille Meditation

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Oft wird die Frage gestellt: ist Empathie lernen überhaupt möglich? Ja, doch Empathie ist nicht nur eine Kompetenz (wie es in verschiedenen Lehrgängen im Sinne kognitiver Empathie vermittelt wird), sondern im Sinne emotionaler Empathie vor allem ein Symptom gereiften Bewusstseins. Doch auch hier lässt sich gezielt etwas tun. Was ist damit gemeint?

Sehr oft sprachen wir auf Herzwandler schon von energetischer Empathie als spürbares Zeichen der Zeitenwende in einzelnen Menschen. Gleichzeitig haben wir alle großen spirituellen Themen wie Achtsamkeit, übersinnliche Fähigkeiten oder Bewusstseinserweiterung mit dem Thema transformativer Meditation in Verbindung bringen können.

Es liegt also nahe, dass Empathie und Meditation ebenfalls einen direkten Zusammenhang haben. Dem ist auch so, und wir wollen uns dieser Idee nun einmal genauer widmen.

Empathie als Zeichen von Bewusstseinsreife

Halten wir uns klar vor Augen, dass energetische Empathie „nichts weiter“ ist als die Wahrnehmung des allgegenwärtigen Bewusstseinsfeldes (Alles was ist). Daraus lässt sich sofort ableiten, dass in diesem Feld (vielleicht kennst Du auch den Begriff morphisches Feld) natürlich auch sämtliche Energien in Bewegung (E-Motionen) stecken.

Empathische Augen

Empathische Tiefe

Eben diese Emotionen sind es, die durch das sensitive Individuum wahrgenommen und oft nicht von den „eigenen“ unterschieden werden können. Warum? Weil es die Unterscheidung in „eigene“ und „fremde“ Emotionen in einem allgegenwärtigen, das heißt gemeinsamen Bewusstseinsfeld nicht gibt.

Ein jeder empathischer Mensch ist also jemand, der über eine hohe emotionale Empathie verfügt, die über eine entsprechend hohe Bewusstseinsreife zustande kommt. So weit, so klar. Doch wie verhält es sich mit dieser Bewusstseinsreife genau? Was macht sie aus und wie erlangt man sie?

Bewusstseinsreife als Verbindung zum Ursprung allen Seins

Wenn wir von Bewusstseinsreife sprechen, meinen wir damit nicht (nur) das Alltagsbewusstsein. Bewusstsein ist allgegenwärtig. Bewusstsein ist nicht nur Bewusstheit. Schon am Begriff des Unterbewusstseins sehen wir, dass uns nicht alles im Bewusstsein auch bewusst ist. Das mag verwirrend klingen, daher nehmen wir diese Begriffe nun noch einmal etwas feiner auseinander:

  • Bewusstsein (sehr hohe Frequenz): alles was ist. Sämtliche Energien im Universum, die das eigene Höheres Selbst immer vollständig inne hat, darunter auch die Teilmenge der Energien, die durch einen inkarnierten Bewusstseinsaspekt (das physische Selbst) wahrnehmbar oder eben (noch) nicht ganz wahrnehmbar sind.
  • Unterbewusstsein (mittlere Frequenz): menschliches Bindeglied zwischen dem Höheren Selbst und dem Einfachen Selbst (physisches Ich). Eine Pufferzone, die aus der physischen Ebene heraus programmiert wird. Der Sinn ist, hier Muster ablegen und abrufen zu können, damit verschiedene (auch psychische) Prozesse automatisiert ablaufen können. Hier landen Dinge, die uns dienen, und Dinge, die uns vielleicht (irgendwann) nicht mehr dienen.
  • Alltagsbewusstsein (geringe Frequenz): die Bewusstheit des Menschen. Wenn wir von „Bewusstseinserweiterung“ sprechen, dann meinen wir die Erweiterung des Alltagsbewusstseins, oder eben eine Erhöhung unserer Bewusstheit. Wie wirke ich auf andere? Welche Muster habe ich (mir ins Unterbewusstsein programmiert)? usw.
Stille und Harmonie im Geist

Stille und Harmonie im Geist

Was sagt uns das? Es sagt uns dreierlei:

  1. Unser einfaches, physisches Ich schwingt sehr viel geringer als das allgegenwärtige Bewusstsein des restlichen Universums. Das passt auch perfekt in das reifende Denkmodell moderner Quantenphysik. Wir wissen nun immer besser: alles schwingt, und alles schwingt selbstverständlich in einer anderen Frequenz.
  2. Ein empathischer Mensch, der über mehr Bewusstheit verfügt, hat eine etwas höhere Frequenz als ein etwas weniger empathischer Mensch.
  3. Einen vollkommen unempathischen Menschen kann es nicht geben, da jeder Mensch eine Frequenz hat. Das bedeutet: selbst derjenige, der sich so gar keine Empathie zuschreibt, hat eine Chance ein empathischer Mensch zu werden.

Wie stellen wir das an? Hierzu ist wichtig zu wissen, wie es sich mit Frequenzen im Menschen überhaupt verhält.

Verschiedene Schwingungszustände des Menschen

Materie ist — und das wissen wir schon viel länger — nur Energie in einer anderen Form. Materie ist hoch strukturierte Energie, die jedoch mit zunehmender Dichte immer geringer schwingt. Das kann jeder Mensch sofort über Aggregatzustände nachvollziehen: wenn wir etwas einfrieren, bewegt es sich weniger als wenn wir etwas immer weiter erhitzen. Je weiter wir etwas erhitzen, desto mehr nimmt die Dichte des Stoffes ab und desto höher schwingt er auch.

Warum ist das hier gerade wichtig? Weil der physische Aspekt des Menschen (und damit auch sein Gehirn) zunächst auch nur aus Materie besteht. Wenig verwunderlich: auch diese Materie schwingt. Schwingt jeder Mensch gleich hoch? Ich denke auf diese Frage hast Du sofort eine eigene Antwort. Wir fordern schnell emotionale Intelligenz von Menschen ein, die ihre Lasten aktuell an ganz anderen Stellen zu bewältigen haben.

Jeder Mensch, der sich als Sklave seiner Emotionen erlebt besitzt jedoch unweigerlich eine etwas geringere Frequenz als ein Individuum, welches seine Emotionen transzendieren kann. Das Wort Transzendenz selbst sagt es schon: hier ist die Durchlässigkeit höher (die Dichte geringer) und die Frequenz entsprechend ebenfalls höher.

Wir sagten vorhin schon, dass gesteigerte Empathie ein Symptom höherer Frequenz ist. Wenn wir also Empathie lernen wollen, müssen wir nur unsere Frequenz erhöhen.

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Spannend ist hierbei auch: wenn wir schon sehr empathisch sind, doch ständig von „fremden“ Energien hin und her geschubst werden, kann eine weiterführende Frequenzerhöhung ebenfalls dienlich sein. Die Identifikation mit Gefühlen nimmt mit steigender Bewusstseinsreife ab, da man buchstäblich über den eigenen Empfindungen stehen kann. Es lässt sich dann auch einfach mal gar nichts fühlen, wenn man das gerade nicht will. Das kann sehr nützlich sein :)

Die eigene Frequenz-Erhöhung ist also sowohl zur Reifung des empathischen Sinnes als auch zum Umgang mit ihm nützlich. Prima. Doch wie erhöhen wir unsere Frequenz denn nun genau?

Meditation als Mittel der Frequenzerhöhung

Du hast dir den Zusammenhang sicher schon längst von selbst erschlossen. Meditation ist der direkte Weg zur Reifung der eigenen Empathie, und gleichzeitig auch dem Zugewinn an Erhabenheit gegenüber den wahrgenommenen Emotionen. Doch warum ist das eigentlich so? Sprechen wir einmal im Detail über das, was Meditation mit uns tut.

Was passiert mit uns, wenn wir meditieren? Forscher haben inzwischen nachgewiesen, dass regelmäßige Meditationspraxis unser Gehirn in acht Wochen komplett umgestaltet. Der Hintergrund ist mit dem was wir nun schon besprochen haben leicht erklärt.

In der stillen Meditation beruhigt sich unser Geist (gemeint hier: unser Verstand), möglichst bis zu einem Zustand vollkommener Gedankenstille. Durch diese Stille erhöht sich die Aufnahme allgegenwärtiger Energie (aus dem besagten universellen Bewusstseinsfeld) in unserem Körper, da weniger dieser Energie durch Gedankenprozesse umgewandelt wird.

Empathie lernen durch Meditation

Stille.

Das Ergebnis ist eine Anreicherung der Energie-Menge bis zu einem Punkt, zu dem die geringere Frequenz der Gehirn-Materie mit der höheren Frequenz des nun stärker wirkenden Bewusstseinsfeldes reagiert. Es ist, als trifft ein schnell drehendes Rad auf ein langsam drehendes, mit einem Unterschied: das schneller drehende wird nicht langsamer. Das Universum ist pure Energie, und diese Energie nimmt nicht ab. Das bedeutet im Klartext: die Frequenz des Meditierenden erhöht sich proportional zur Intensität der Meditation.

Führt man diese Meditationspraxis nun regelmäßig, das heißt nicht ein mal wöchentlich 90 Minuten, sondern möglichst täglich für 10 Minuten und über einen Zeitraum von mindestens acht Wochen durch, lernt unser physisches Selbst, diese höhere Frequenz von selbst einzunehmen und zu halten. Genau darum geht es in der Meditation: das Erlernen der Aufrechterhaltung einer höheren Frequenz.

Diese höhere Frequenz erhebt unser Alltagsbewusstsein (unsere Bewusstheit) nach „oben“. Der Zugang zu unserem Unterbewusstsein wird spürbar größer, und mit ihm erleichtert sich die Wahrnehmung des allgegenwärtigen Bewusstseinsfeldes. Damit sind wir wo? Bei gesteigerter Empathie, denn Emotionen sind Bestandteil dieses universellen Feldes.

Meditation lernen heißt Empathie lernen

Wer sich in regelmäßiger Meditation übt, wird unweigerlich ein höheres Maß an Empathie ernten. Es gibt keinen Weg, nur eines zu tun. Meditation heißt Frequenzerhöhung, und Empathie heißt Wahrnehmung höherer Frequenzen. Viele Menschen begnügen sich mit der Steigerung ihrer kognitiven Empathie, das heißt ihrer Fähigkeit die Emotionen eines Gegenübers verstehen zu lernen. Doch diese Menschen halten sich kleiner als sie eigentlich sind.

Jeder Mensch ist in der Lage, seine Frequenz zu erhöhen. Die Frage ist, wie sehr es aktuell seiner Präferenzen entspricht, das zu tun. Wenn Du jemanden auf der Straße fragen würdest: „Hey, arbeitest Du eigentlich an deiner Frequenz?“ wirst Du vermutlich nur ein Stirnrunzeln ernten — und das ist auch okay so.

Frequenz erhöhen ist nichts, dass man sich als solches gezielt vornehmen müsste. Jeder abgelegte übernommene Glaubenssatz, jedes Sich-mit-etwas-verbunden-Fühlen, jede positive Geisteshaltung und jede Tendenz, nichts herabzuwerten, erhöht die eigene Frequenz — und steigert somit die eigene Empathie, damit das menschliche Einfühlungsvermögen, das authentische Mitgefühl und schließlich die emotionale Intelligenz im Umgang mit anderen Menschen.

Wenn Du den direkten Weg zur Erhöhung deiner Frequenz und deiner Empathie-Fähigkeit wählen möchtest: lerne zu meditieren :)

Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg!

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