Die Zirbeldrüse (Epiphyse)

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Aus spiritueller Sicht hat unser Gehirn zwei wichtige Elemente zu bieten: den Neo-Kortex (den Verstand) als Apparat zur Aufrechterhaltung einer scheinbaren Abgespaltenheit des Geistes — und die Zirbeldrüse, um uns mit unserer Seele verbunden zu halten. Ihr Fachsynonym lautet Epiphyse.

Unser Verstand bildet zwar die Mechanismen zur scheinbaren Abspaltung unseres einfachen Selbst vom Rest des Universums. Hieraus entstehen viele Vorteile zur Selbst-Erkenntnis. Doch es ist die Zirbeldrüse, die dieser Getrenntheit entgegenwirkt, und uns weiter mit allem verbunden hält, was ist. Mit ihr können wir unserem wahren Kern auch wieder bewusst näher treten. Sie ist das biologische Bindeglied zwischen einfachem und höherem Selbst.

Was ist die Zirbeldrüse?

Rein anatomisch ist die Epiphyse (Zirbeldrüse) ein kleines Organ im Epithalamus (einem Teil des Zwischenhirns). Die Pinealozyten (sekretorische Nervenzellen) produzieren hier das Hormon Melatonin, welches den Wach-/Schlaf-Rhythmus reguliert. Die Zirbeldrüse hat:

  • eine grau-rötliche Farbe
  • eine Länge von etwa 5-8 mm
  • eine Breite von etwa 3-5 mm
  • eine Masse von circa 80-500 mg (im Durschnitt etwa 100 mg)

Sie hat jedoch auch eine weitaus höhere Bedeutung von unser Sein als wir ihr rein biologisch bislang zugestehen.

Anatomische Lage der Zirbeldrüse im Gehirn

Anatomische Lage der Zirbeldrüse im Gehirn

Die Zirbeldrüse produziert jedoch nicht nur das Hormon Melatonin zur Steuerung unseres Bio-Rhythmus. Sie produziert auch mindestens ein Mal am Tag (bevorzugt im Tiefschlaf) das für unseren Seelen-Rest notwendige Dimethyltryptamin (DMT).

DMT – Die „Droge“ zur Öffnung der Zirbeldrüse

Das berühmte DMT wurde von vielen Forschern schon als Bewusstseins-Molekül bezeichnet. Es ist biochemisch dafür verantwortlich, dass unser Geist sich aus den Beschränkungen der biologischen Hülle lösen und das Universum kurzzeitig wieder so wahrnehmen kann, wie es wirklich ist.

Dadurch, dass unsere Zirbeldrüse dieses Molekül nur unter bestimmten Bedingungen auslöst, sind wir in der meisten Zeit voll interaktionsfähig mit unserer physischen Realität und gelangen nicht aus Versehen in spirituelle Ekstase. DMT wird von der Zirbeldrüse nur in zwei Situationen produziert:

  1. In der Tiefschlafphase, wo sich unsere Seele vom Körper löst während er sich regeneriert.
  2. In tiefen meditativen Zuständen, die Vorbereitung und Übung erfordern.

Das ist auch der Grund, weshalb wir die DMT-Ausschüttung selten erleben. Im Tiefschlaf erleben wir sie nicht bewusst, und meditative Zustände kommen nicht ohne entsprechende spirituelle Reifung zu einem. Doch DMT bleibt unser direkter Draht „nach oben“, und die Zirbeldrüse ist für dessen Produktion verantwortlich. Deshalb ist diese kleine endükrine Drüse von so großer Bedeutung.

Epiphyse und das DMT

Die innere Repräsentation von Energie-Qualitäten

Ihre Größe ist abhängig von der Bewusstseinsarbeit des Einzelnen. Eine größere Zirbeldrüse bedeutet hier also zwar einen höheren Grad an Bewusstheit, doch sie wächst nicht von allein. In Relation zum Gesamthirnumfang haben Tiere einen weitaus höheren Zirbeldrüsen-Anteil, im Mittel bei 10% des Gehirns. Wir haben im Abschnitt über Tiere des Beitrags über verbreitete Fragen zum Dimensionsaufstieg schon darüber gesprochen, warum das Bewusstsein von Tieren keinen Dimensionssprung erleben wird — sie sind dort längst.

Der Mensch allerdings nicht. Wenn auch auf einstigen eigenen Wunsch hin.

Die Zirbeldrüse aktivieren

Der Mensch hat also (wie erwartet) mehr Hirnkapazität für andere Dinge als das rein bewusste Sein. Das ist auch gut so. Denn nur so kann er sich separat von allen übrigen Dingen erleben. Das Ego und der Verstand arbeiten hier also im Auftrag des Herzens. Doch zweifelsohne kann der heutige Mensch von einer gezielt angeregten Zirbeldrüse profitieren.

Ein Ziel der Transformation ist die Öffnung der Chakren, damit die Kundalini-Energie beginnen kann zu fließen. Das Dritte Auge ist das von oben gesehen zweite Chakra, doch dadurch auch das vorletzte, was geöffnet wird. Ist das Herz-Zentrum einmal aktiv, d.h. können alle erdnahen Energien aus Wurzel-, Sakral- und Solarplexus-Chakra über das Herz geklärt werden, öffnen sich nach Erweckung der Kundalini auch das Ajnya- bzw. Stirnchakra — das Dritte Auge.

Das Dritte Auge öffnen

Das Stirnchakra ist es, welches es uns ermöglicht, Energien zu sehen. Wir dürfen uns hierbei erinnern, dass sämtliche Bilder die wir wahrnehmen stets im Gehirn erstellt werden. Unser Auge allein nimmt zwar optische Signale wahr, doch diese haben noch nicht so viel mit dem Bild zu tun das in unserem Kopf landet wie wir denken.

Es beginnt damit, dass das Bild dass unsere Augen senden eigentlich auf dem Kopf steht. Es geht darüber, dass Helligkeit und Schärfe korrigiert werden. Und es endet damit, dass nicht nur Wellenlängen des sichtbaren Lichtes in unserem Gehirn verarbeitet werden.

Das dritte Auge

Das dritte Auge erwacht im Stillen

Das Dritte Auge ist ein empathisches Sinnesorgan. Es reichert die über die Augen wahrgenommenen Wellenlängen mit denen der höheren Frequenzfelder an. Was entsteht ist ein ganzheitliches Wahrnehmungsspektrum. Du siehst die Aura eines Menschen, eines Tieres und eines jeden Gegenstandes.

Mit etwas Übung kannst Du auch die innere Aura eines Menschen wahrnehmen. Auch lassen sich ferne Orte sehen, die Zukunft, die Vergangenheit — all das sind nur unterschiedliche Frequenzen, die wir bewusst einnehmen können, um sie zu entschlüsseln. Genau das tut die Zirbeldrüse.

Gezielte Übungen zur Aktivierung der Zirbeldrüse

Zur Öffnung des dritten Auges bedarf es einer ganzheitlichen Transformation. Das aktive Stirnchakra ist ein Ergebnis dieser Transformation. Es kann nicht isoliert vom übrigen Energiesystem geöffnet werden — abgesehen von der äußeren Einnahme von DMT, worüber wir gleich noch sprechen werden.

Zur natürlichen Aktivierung der Zirbeldrüse bedarf es der Versenkung im ruhenden Geist. Gedankenstille. Dies erreichst Du nur durch gezielte Meditation.

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Hierzu kennst Du bereits mein Großes Meditationskompendium, in dem Du transformative Meditationen findest, die gezielt dein Drittes Auge erwecken. Ich schreibe darin auch darüber, was Du beachten darfst, um deine transformativen Effekte nicht zu verhindern. Es gibt unzählige „beliebte Fehler“, die immer wieder gemacht werden.

Es beginnt damit, dass keine Voraussetzungen geschaffen wurden, dass Meditation wirksam werden kann. Es endet mit der Annahme, dass ausschließlich die oberen Chakren trainiert werden, was der Erwachung sogar entgegenwirken kann. Dazwischen gibt es unzählige weitere Fehler, denen Du mit entsprechendem Wissen strukturiert vorbeugen kannst. Klicke hier um zum Großen Meditationskompendium zu gelangen.

Fluorid wirkt gegen die Zirbeldrüse

Die Verkalkung ist der natürliche Feind der Epiphyse. Phosphatkristalle bilden sich an der Zirbeldrüse als Ergebnis akkumulierter Halogenide (Chrlor, Brom) und Fluoride. Es gilt: je mehr Verkalkung, desto weniger Melatonin- und DMT-Produktion. Das hat Auswirkungen auf den Schlaf, aber eben auch auf dein Bewusstsein.

Fluorid

Fluorid — „Gut“ für die Zähne, schlecht für die Zirbeldrüse

Lass uns daher über einige Möglichkeiten sprechen, deine Zirbeldrüse zu entkalken und entkalkt zu halten.

Die Zirbeldrüse entkalken

Um zu verhindern, dass deine Zirbeldrüse fortwährend neu zugesetzt wird bevor sie sich erholen kann, kannst Du auf mehreren Ebenen ansetzen. Mach es dir aber nicht zum Ziel, komplett verkalkungsfrei zu leben. Tue vielmehr auf allen Ebenen ein bisschen, sorge für eine Grund-Awareness zum Thema und setze den Großteil deiner Energie in die Bewusstseinsarbeit. Wir sprechen gleich darüber, warum.

Die Zahnpasta

Der Lieblingspunkt aller Zirbeldrüsen-Liebhaber gern zuerst. Selbstverständlich ist ein Verzicht auf Fluorid besser für die Zirbeldrüse — doch ggf. auch schlechter für deine Zähne. Du kannst beispielsweise Kinderzahnpasta ausprobieren, die weit weniger Fluorid enthält. Es gibt jedoch auch vollkommen fluoridfreie Zahnpasta, auch für Erwachsene.

Das Trinkwasser entkalken

Hauseigenes Trinkwasser ist auf direktem oder indirektem Wege der Hauptlieferant von Kalk, das wir unserem Körper zuführen. Hier empfiehlt sich dringend, das eigene Trinkwasser aufzubereiten, d.h. frei von sowohl Chlor als auch Kalk zu machen.

Trinkwasser-Reinigung

Mach dein Trinkwasser zu Quellwasser

Hierzu kann ich das Wasserfilter-Set von Brita empfehlen. Du solltest hier aber nicht den (zwangsläufig mitgelieferten) A1000-Filter verwenden. Dieser filtert leider nur das Chlor aus dem Trinkwasser, aber nicht den Kalk-Anteil. Verwende zum Enthärten des Trinkwassers die passende P1000-Kartusche. Sie filtert weiterhin Chlor, aber zusätzlich auch das Kalk aus deinem Wasser. Der Richtwert des Herstellers ist, dass Du die Kartusche jedes Quartal wechseln sollst. Meiner Erfahrung nach kannst Du aber über ein halbes Jahr mit einer Kartusche auskommen, sofern Du nicht übermäßig Wasser verbrauchst.

Zusätzlich solltest Du deinem Wasser dazu verhelfen, deinen Körper zu entsäuern. Ein übersäuerter Körper kann keine Glücksflamme in der Zirbeldrüse entzünden — er verhält sich wie feuchtes Brennholz. Hierzu kannst Du dein Trinkwasser einfach ionisieren. Ionisiertem Wasser fehlen negative Anionen, sodass das Wasser stark basisch wirkt.

Basisches Wasser „sucht“ nach dem Trinken nach negativen Anionen im Körper, wodurch es Säuren bindet. Deshalb wird es auch „Aktivwasser“ genannt. Es bewirkt eine direkte Entsäuerung. Es gibt zwar teure Wasserionisatoren, doch ich kann dir den Smarald Wasserstick empfehlen. Du lässt ihn nach dem Abnehmen deines gefilterten Trinkwassers einfach 15 Minuten im Krug und genießt dein ionisiertes Quellwasser.

Die passende Ernährung

Eine gesunde Ernährungsweise ist für spirituelles Wachstum unumgänglich. Du solltest kalziumreiche Nahrung zu dir nehmen und auf Kalziumpräparate verzichten, da sie ebenfalls zu Verkalkungen führen können. Folgende Hausmittel können der Entkalkung zusätzlich dienlich sein:

  • Jod-Haushalt regulieren: viele Menschen verzichten unbewusst oder bewusst auf Salz. Das sorgt aber für einen Jodmangel. Der Körper versucht diesen dann über erhöhte Einlagerungen von Ersatzstoffen entgegenzuwirken. Ersatzstoffen wie Fluorid, Brom und Chlor — also all jene, die Du zum Wohle deiner Epiphyse eigentlich nicht haben möchtest. Achte daher auf ausreichend Salz. Auch Fisch-Konsum fördert den Jodhaushalt.
  • Zeolithe und Tamarinde fördern das Ausscheiden von Fluoriden über den Urin.
  • Bei starker Verkalkung: die Zitronensaft-Kur (auch bekannt als Master Cleanse Diät)

Die spirituellen Praktiken

Wichtig ist jedoch eins: Die Epiphyse säubert sich entlang der Bewusstseinsarbeit selbst. In den Anfängen deiner Meditationen wirst Du viele Licht-Erscheinungen erleben. Auch kurz vor dem Einschlafen wird es oft hell um dich werden. Das ist eine sich reinigende Zirbeldrüse bei der Arbeit.

Entlang der Melatonin-Produkt aktiviert sie ihre innewohnenden Energie-Reserven, die dann mit dem Sehnerv reagieren. Sei hiervon nicht irritiert, es tut nicht weh, Du wirst dich im Gegenteil sogar jedes Mal darüber freuen, dass wieder etwas passiert.

Meditation

Meditation zur Aktivierung der Epiphyse

Um deine Zirbeldrüse zu entkalken kannst Du also ruhigen Gewissens auf deine gezielte Bewusstseinsarbeit vertrauen. Dein Energiesystem und dein Körper wissen dann, was zu tun ist.

Ein Zirbeldrüsen-Fazit

Die Epiphyse ist zwar zunächst einfach eine kleine Drüse in der Mitte unseres Gehirns. Sie ist aber weit mehr als das. Sie ist das Bindeglied zwischen der biophysischen Existenzform und unserer Seele. Sie ist die Brücke zwischen unserem Einfachem und unserem Höherem Selbst.

Die eigene Zirbeldrüse zu aktivieren bedeutet sein Drittes Auge zu öffnen. Das ist kein Vorhaben, was einzeln und ohne gesamtbildliche Bewusstseinsarbeit verrichtet werden kann.

Durch eine aktivierte Zirbeldrüse wird die Produktion des Moleküls DMT angeregt. Im Beitrag zu DMT und Ayahuasca haben wir eingängig darüber gesprochen, was DMT für das Bewusstsein tut. Es befähigt unser Gehirn, die Mehrdimensionalität des Universums für kurze Zeit wahrzunehmen. Es kann durch äußere Aufnahme passieren oder durch gezielte Bewusstseinsarbeit.

Eine geöffnete Zirbeldrüse ist das Ergebnis einer ganzheitlichen Transformation. Hierzu habe ich im Großen Meditationskompendium transformative Techniken vorgestellt, die dir dabei helfen deine Zirbeldrüse zu aktivieren.

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