Die Ewige Dreieinigkeit

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Alles scheint bipolar. Weiß und Schwarz, Freude und Traurigkeit, das Gute und das Böse. Der Mensch erfährt die Extreme der Schöpfung wie eine Kugel im Flipperautomaten. Du siehst diese Bipolarität an der aktuellen Weltsituation. Menschen in scheinbar vollkommen unterschiedlichen Realitäten leben zusammen auf dem selben Planeten.

Wo führt das hin? Was soll das Ganze? Sei dir sicher, es dient einem noblen, höheren und ungemein lohnenswerten Beitrag.

Was alle Menschen eint ist das Bedürfnis nach Glück

Ob Du einen Satanisten oder einen Heiligen, einen Börsen-Makler oder einen ehrenamtlichen Obdachlosenhelfer als Beispiel nimmst ist unabhängig von einem vitalen Punkt: ein jeder Mensch möchte seine persönliche Form von Glück empfinden. Doch jeder versucht es auf vollkommen anderen Wegen, und bei jedem hält es unterschiedlich lang. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Der Mensch hat Bedürfnisse. Das ist ein zentraler Bestandteil einer ständig expandierenden Existenz. Selbst das Universum möchte sich erfahren. Und als Repräsentant des Universums auf Erden tut ein jeder Mensch nichts anderes als das. Er erfährt sich auf jede erdenkliche Weise. Bedürfnisse bedürfen keiner Kritik. Welche Bedürfnisse hat man also? Anders gefragt: wie lässt sich Glück empfinden?

Unsere dreifaltige Existenz

Wir können hier, wie bei allen spirituellen Themen, sprechen von zwei Extremen und einer dritten Sicht, die kaum jemand lebt:

  1. Die negative Seite.
  2. Die positive Seite.
  3. Die Perspektive der geeinten Mitte.

Letzteres meint eine Perspektive, die wir ganz am Ende dieses Artikels besprechen wollen. Hierfür ist aber unbedingt notwendig, die ersten zwei Abschnitte zu lesen. Andernfalls kann ein wichtiger Kern nicht voll verstanden werden.

Am Beispiel des persönlichen Glücksempfindens und der jeweils beteiligten Energien wollen wir diese drei Seiten einmal durchgehen. Bleiben wir dazu bei den Beispielen des Börsenmaklers und des Obdachlosenhelfers.

Die negativen Energien in uns

Der Börsenmakler erforscht das Verlangen nach Gewinn und Besitz. Das ist ein vollkommen valider Ansatz, Glück empfinden zu wollen. Wenn ich etwas habe, kann ich mich daran schließlich erfreuen, oder? Das Problem ist hierbei nicht das Wort „habe“, sondern das Wort „daran“. Was meint der Makler mit „daran“?

Man würde meinen, er meint das Objekt als solches, das ihm vielleicht Freude bereitet. Viele glauben auch selbst daran, dass sie für die Objekte arbeiten. Beispielsweise die Schaukel, mit der man gemeinsam mit seiner Familie eine schöne Zeit verbringen kann. Ist also die Schaukel gemeint, die vom Geld gekauft werden kann?

Leider nicht. Der Börsenmakler erfreut sich nicht an dem was er erreicht, sondern daran *dass* er es erreicht. Was ist damit gemeint? Das, was ihn Glück empfinden lässt, ist der Erfolg, gerade etwas erreicht zu haben. Was ist daran problematisch?

Profit-Gier

Profit-Gier als Folge negativer Glücksdefinition

Nun, problematisch daran ist folgender Teufelskreis:

  1. Glücksempfinden, das auf Erfolg basiert, ist kurzfristig. Es hält nicht lange an. Daher muss es sofort wiederholt werden, um scheinbar anhaltend zu werden. Daher möchte er mehr, mehr, mehr, mehr und mehr. Das nennen wir Gier. Gier ist ein natürlicher Effekt davon, Glück durch Erfolg aufrecht erhalten zu wollen.
  2. Diese Gier türmt zwar mehr und mehr Erfolge auf, doch genau diese kann er verlieren. Immer mehr gewonnene Habtümer beschützen zu wollen steigert sich in Kontrollbedürfnissen (Macht) und Angst. Angst vor dem Verlust.
  3. Wird dann doch etwas verloren, sieht er sich in dieser Angst bestätigt und empfindet Wut. Er wird noch mehr Glück durch Erfolg empfinden wollen, um den Gefühlen von Angst und Wut Herr zu werden. Parallel wird er immer mehr Macht gewinnen wollen, um seinen Erfolg zu beschützen.
  4. Die ständige Existenz in Angst führt zu Hass. Hass vor allem, das dem eigenen Glück im Weg stehen könnte, inklusive anderer Menschen. Natürlich ist das dann eine reine Projektion. Er empfindet Hass für sich selbst, weil er nicht in der Lage ist, das Glück in sich selbst zu erschaffen.
  5. Trotz aller negativ geprägter Haltung spürt er, dass er selbst die Ursache hierfür ist, was den Hass steigert. Doch er sieht es nicht als negativ, sondern sich selbst als Opfer. Erfolg ist einfach der einzige Ansatz, den er für das Empfinden von Glück bislang kennt. Nach immer währender Spirale durch Erfolg, Angst, Wut und Hass kann ein jeder Mensch nur noch eins: leiden.

Er hat also gar keine Zeit, Zeit auf der Schaukel zu verbringen. Nie.

Vielleicht erinnerst Du dich hierbei an die Worte des weisen Yoda aus Star Wars, der völlig richtig sagte:

„Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering.“ [Yoda, Star Wars Episoden 1 und 5]

Was entnehmen wir hieraus? Richtig, Angst führt zu Leid, und alles was dafür ursächlich war ist der Irrglaube darüber, dass sich Glück durch kurzfristigen Erfolg und Macht einstellen könnte. So lebt man sein Leben in dauerhafter Unzufriedenheit, bedürftig danach, vom Außen glücklich gemacht zu werden.

 Die negativen Energien in uns 
Der Mensch in negativen Energien definiert sich über das Außen. Er ist mit seinem Alltagsbewusstsein weiter entfernt von der Quelle des Seins. Er wird Glück als kurzfristig empfinden.

Hier erkennst Du langsam, weshalb die Existenz auf der Erde so wertvoll ist, um bestimmte Dinge zu erkennen. Der Mensch lebt in einer so hohen Dichte, dass er die Dunkelheit gar nicht mehr als solche wahrnimmt. Negativität ist so normal, dass es umso schwerer ist sie zu erkennen. Doch wenn es dir hier gelingt, gelingt es dir überall.

Die positiven Energien in uns

Als Gegenspieler zum Börsenmakler hatten wir anfangs vom ehrenamtlichen Obdachlosen-Helfer gesprochen. Was macht er anders als der Makler? Offensichtlich ist er ebenso auf eine Form von Erfolg aus, sonst müsste er sich um nichts bemühen. Doch wir erinnern uns: der Makler erhielt sein Glück über das Erfolg-haben. Das ist streng genommen nicht das, was den ehrenamtlichen Helfer glücklich macht.

Was den Helfer glücklich macht ist das Helfen an sich. Ob und wie sehr (oder wie lange) er eine Hilfe ist, liegt nicht in seiner Hand. Doch er weiß: für den Moment gibt er das was er kann OHNE etwas dafür haben zu wollen. Dieser kleine Funke, diese Selbstlosigkeit ist es, die ihn glücklich macht.

Was ist nun anders hieran? Fundamental anders ist, dass der Helfer nichts dafür zurückerhalten möchte. Dass er selbstlos gegeben hat kann ihm niemand mehr weg nehmen. Wenn er aber nichts anderes erhalten möchte, kann auch nie ein ein Gefühl von Angst, Wut, Hass oder Leid entstehen. Alles was für diese völlig andere Ergebnis ursächlich war ist: kein trügerisches Selbstbild der Definition über das Außen zu besitzen.

Superheld

Anderen wirklich helfen kannst Du erst, wenn Du unumstößlich weißt, unverwundbar zu sein

Das Geld, der Erfolg oder die den Erfolg beschützende Macht sind allesamt im Außen angesiedelt. Der Helfer spürt sein Glück im Innen. Dort kann er es nie verlieren. Entsprechend machen Angst, Wut, Hass und Leid für ihn keinen Sinn.

Um dort hin zu gelangen bedarf es eines Weges der Erkenntnis. Entsprechend länger dauert es, sein Glück in sich selbst zu finden. Doch es wird dann andauern.

 Die positiven Energien in uns 
Der Mensch in positiven Energien definiert sich über das Innen. Er ist mit seinem Alltagsbewusstsein näher an der Quelle des Seins. Er wird sein Glück unter Umständen später erreichen, doch es wird von Dauer sein. So kann er andere unterstützen, ohne etwas dafür haben zu wollen.

Eine Zwischenbilanz

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Kurzfristiger Erfolg durch Erwerb von Geld ist schnell zu haben. Jeder Mensch der an der richtigen Stelle bohrt, wird etwas finden das ihn im Außen kurzfristig bereichert. Doch es muss sofort wiederholt werden, um anzuhalten. Es wiederholen zu müssen, und seinen eigenen Wert ständig an dem zu messen was aufgetürmt wird, mündet in Angst diesen Erfolg (und/oder den Einfluss ihn zu beschützen), wieder zu verlieren.

Glück im Außen zu suchen mündet daher stets in einen Teufelskreis. Das Ergebnis ist ein Erwachen. Das ist es, was die Menschheit gerade im Großen durchmacht.

Wie also erlangt man die dauerhaft positive Seite? So lange Du dir das auf diese Weise zur Aufgabe stellst: gar nicht.

Als erstes ist eine Sache wichtig. Du meinst bislang womöglich, dass es notwendig sei, Egoismus abzulegen, um selbstlos zu sein. Doch genau das ist ein fundamentaler Irrglaube, besonders bei empathischen Menschen. Jeder Rettungsschwimmer muss sich zuerst um sich selbst kümmern, bevor er anderen helfen kann. Du darfst dich also um dich und deine Glaubenssätze kümmern, bevor Du positiver werden kannst.

Konkret darfst Du deine Überzeugungen darüber ablegen, welche Dinge eine vermeintlich „eingebaute“ negative Bedeutung hätten. Niemand sieht sich selbst als böse an. Es gibt auch keinen Grund warum Du das bei etwas oder jemandem tun müsstest. Es gibt Dinge die Du bevorzugst, und Dinge die Du siehst und erkennst, dass Du sie nicht bevorzugst. Beides ist gleich viel wert.

Siehst Du, dass Du es bist, der „negative Seite von mir“ und „positive Seite von mir“ erst für sich als gut und schlecht definiert? Und findest Du das positiv? Das ist eine Wertung der Energien. Und Du allein bist es der dich wertet. Auch nur Du allein kannst in negative Resonanz dazu gehen, wenn ein anderer Mensch dir diesen Teil von dir zurück spiegelt.

 Negative Seite und Positive Seite existieren nur durch dich
Nichts in dir ist von selbst negativ oder positiv, bis Du es zu eins von beidem machst. Ja, Energien können teilend oder zusammenführend sein, doch welchen Teil Du in dir als positiv oder negativ empfindest liegt ganz an dir. In jedem Fall aber wirst Du eine Realität erhalten, die zu deiner Haltung passt. Wenn Du sie verändern willst, brauchst Du eine dritte Perspektive…

Kurzum: Solange Du den negativen Pol als schlecht und allein den positiven als gut wertest, bist Du in negativen Energien.

Die geeinte Mitte

Wie schon geschrieben ist ein gesunder Egoismus die Voraussetzung dazu, in sich zu blicken. Nur im Innen kann andauerndes Glück erlangt werden, und nur dort liegen gleichzeitig all jene Dinge begraben, die einen selbst vom eigenen Glück abhalten können. Es gilt, alle Dinge los zu lassen, die einen behindern.

Ironischer Weise tut der Mensch das deshalb nur so selten und so schwer, weil er Angst hat, dass die Alternative ihn von dem wenigen Glück, das er bislang inne hat, abhalten könnte. Plump formuliert: Er hat Angst, dass es „noch schlimmer“ werden könnte, als es schon ist, wenn er jetzt etwas ändern würde. Negative Glaubenssätze wie dieser machen den Menschen in der Veränderung so träge.

Loslassen ist für viele Menschen daher indirekt etwas von dem sie meinen, dass es dem eigenen Glück hinderlich wäre. Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Das Höhere Selbst eines jeden Menschen lebt auch jetzt gerade im absoluten Glück. Würde man selbst als Mensch von einem Moment auf den nächsten alles los lassen, das einen vom Höheren fern hält, würde dieses Glück sofort im eigenen Alltagsbewusstsein spürbar werden. Es würde regelrecht überschwappen.

Neutralität

Ein Standpunkt der Stille

Transformation dreht sich einzig und allein um die Auflösung von Altlasten, die das eigene System verdunkeln. Voraussetzung für diese Transformation ist die absolut ehrliche Innenschau. Der direkte Weg zu dieser Innenschau ist transformative Meditation. Diese Innenschau führt einem die eigenen negativen Überzeugungen vor Augen. Diese dann los zu lassen ist es, was das eigene Glück erhöht.

Die geeinte Mitte als Notwendigkeit der Transformation

Die ehrliche Innenschau wirst Du nur aushalten, wenn Du einen neutralen Zustand des Beobachters einnimmst. Vom Außen, aber vor allem von dir. Denn das Außen ist nur ein Spiegel deines Innenlebens. Das meint die geeinte Mitte: sie ist eine Perspektive auf dich selbst voller Akzeptanz und voller Überzeugung, dass ein jeder Einblick in deine dunkelsten Winkel nichts weiter in dir bewirken kann als eine Erhöhung deines Selbst.

Du siehst, es geht nicht darum schon am Ziel zu sein. Wertest Du den Börsenmakler, bist Du ein weniger effektiver Helfer. Der neutrale Zustand, sich selbst nicht zu werten, ist der effizienteste Weg der eigenen Transformation. Hierbei ist es dann irrelevant, welche negativen Aspekte Du bislang noch in dir haben magst. Sie werden gehen, sobald Du sie ansiehst.

Transformation

Klarheit, Ruhe und Akzeptanz — jenseits der Umstände

Die Quelle deines Muts, genau diesen Schritt zu gehen, kannst Du in der geeinten Mitte finden. Diese Mitte wertet deine Altlasten nicht gegen deine positive Grundhaltung. Sie weiß, beides dient dem selben Zweck: dich als ganzes, vollumfängliches Bewusstsein so zu akzeptieren, wie Du in Wahrheit bist, wie jedes Bewusstsein in Wahrheit ist, wie das ganze Universum in Wahrheit ist.

Deine aktuellen, negativen Energien, die zu dir gehören solange Du ihre Urheber als schlecht definierst und sie nicht ansehen willst, sie weisen dir den Weg.

Dort wo deine Ängste liegen, geht es lang.

Diese transformative Grundhaltung wird nicht nur dein Verhältnis zu dir selbst, sondern eben dadurch auch zu anderen Menschen radikal verändern. Wahre Liebe ist bedingungslos. Eine romantische Beziehung beispielsweise ist erst dann stabil, wenn Du zwar liebst, aber nicht kontrollierst. Du wirst keine Macht über andere mehr wollen oder benötigen, wenn Du weißt, dass Du ohnehin in jedem Moment voll unterstützt wirst. Eifersucht entsteht nur durch Ängste vor Kontrollverlust. Doch diese Sicht gewinnst Du nur durch eine unumstößliche neutrale Grundhaltung — innen wie außen.

Das Dreieinigkeits-Fazit

Es ist schon ironisch, nicht wahr? Der, der sich mehr um sich kümmert, kümmert sich letztlich mehr um andere. Doch genau das ist es.

Die Aspekte deines Selbst, die DU als negativ erachtest, können dir zeigen was Du nicht bevorzugst. Nur so weißt Du also überhaupt erst, wo Du hin möchtest. Diese Dinge in sich selbst anzusehen befördert dich mehr und mehr in eine Richtung, die Du später als positive Entwicklung ansehen wirst. Doch um sie wirklich zu bestreiten darfst Du aus dieser rein zielorientierten Sicht heraus gehen und alles was in dir geschieht aus einer Perspektive der neutralen Beobachtung ansehen.

Balance

Wachstum entsteht in der Balance

Das schließt alles ein, das im Außen geschieht. Erinnere dich: das Außen ist nur ein Spiegel von dir. Es wird sich verändern, *sobald* Du dich (wirklich) geändert hast. Miss dich und deinen persönlichen Glücks-Erfolg also nicht am Außen. Denn wenn Du das tust, hast Du dich nicht verändert. Und so wird es auch dein Außen nicht tun. Ändere dich, und lass die Außenwelt bedingungslos sein wie sie ist. Danach wird sie dir diese positive Veränderung zurückspiegeln. Du bist auf einer anderen Frequenz, mit anderer Wahrnehmung und anderer Realität.

Energie fließt immer nur zwischen zwei Polen. Akzeptiere deine negativen Aspekte ebenso wie die positiven. Lass alles los was Du bislang „gut“ oder „schlecht“ genannt hast. Ankommen wirst Du in einem Glücksempfinden, das von innen kommt. Und das wird halten.

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