Den Seelenpartner durch Bewusstsein erkennen lernen

Wer seinen Seelenpartner erkennen möchte, sollte sich über einige Dinge im Klaren sein. Dieser Beitrag erläutert, worauf es ankommt.

Was sind Seelenpartner?

Wie schon in meinem Beitrag zur Reinkarnation beschrieben (hier klicken), stellen Seelenpartner einen zeitgleich mit uns selbst inkarnierten Teil der selben Überseele dar. Eine Überseele (nachfolgend nur noch Seele genannt) schickt stets nur Aspekte ihrer Selbst auf die Erde — in Form von Inkarnationen. Diese Aspekte dienen alle dem Zweck der gegenseitigen Bereicherung. Dazu zählen zunächst sämtliche positiven wie negativen Erfahrungs- und Empfindungswerte, die sich in unserer Welt sammeln lassen.

Seelenpartner suchen und finden

Ein Teil von sich selbst

Doch diese Seelenaspekte sammeln dabei stets auch positives und negatives Karma auf. Was bedeutet Karma? Dies ist einem anderen Beitrag erläutert (hier klicken). Dieses Karma wird dann von allen Seelenaspekten mit getragen — im Guten wie im Schlechten. Es hat den vermeintlichen Nachteil, dass einige Inkarnationen dann mithelfen dürfen, Dinge aufzulösen, die sie selbst (das Ego ihrer Inkarnation) nicht begangen hat. Es hat aber umgekehrt auch den Vorteil, dass man bei der Aufarbeitung seines Karmas Hilfe zur Seite bekommt.

Es liegt absolut im Bereich des möglichen, dass wir einem anderen Aspekt unserer Seele hier auf Erden begegnen. Diese Person bezeichnen wir dann als Seelenpartner. Doch Vorsicht, hierbei muss es sich nicht um eine Person des anderen Geschlechts handeln. Ganz generell muss sich nicht die Form von Liebe (hier klicken) mit dieser Person assoziieren lassen, von der wir häufig sprechen.

Sich selbst kennenlernen

Wenn wir etwas erkennen wollen, benötigen wir eine Referenz. Wenn wir ein Abbild unserer eigenen Seele erkennen wollen, müssen wir diese, unsere Seele also zunächst einmal selbst kennen und kennenlernen.

Die erste Frage lautet also: wer bin ich selbst? Hierzu kann die Frage hilfreich sein, wer war ich im früheren Leben? (hier klicken) Unser heutiger Charakter, so sehr er vom Ego beeinflusst werden kann, ist stets die Summe aller Erfahrungen unserer gesamten Seelenexistenz.

Unsere Grundzüge sind nicht durch unsere Gene bestimmt. Gene bilden nur das Trägerwerk der Informationen, über die wir aufgrund von Ähnlichkeitsmerkmalen in einen bestimmten Körper geboren wurden (gleich zu gleich). Warum wir in genau unserem Körper, mit genau dieser Gehirn-Grundkonfiguration gelangt sind, ist kein Zufall, sondern Ergebnis unserer Seelenreife. Mehr war nicht drin :-) Weniger aber auch nicht, und das haben wir nur unserer Seele zu verdanken.

Sich selbst erkennen lernen

Wer bin ich eigentlich?

Stell Dir bitte zunächst folgende Fragen und sei ehrlich zu Dir selbst:

  • Wie gut kennst Du Dich wirklich?
  • Wieviel Bewusstheit trägst Du in Dir?
  • Kennst Du Deine Blockaden
  • … Deine Lasten
  • … Deine realen Stärken und Schwächen?

Wenn Du einige dieser Fragen mit „Nein“ beantworten musst, empfehle ich Dir zunächst einige Psychohygiene-Methoden, um Dir darüber klar zu werden, wer Du bist, d.h. was Deine Stärken, Schwächen, Potenziale und Aufgaben sind, wie Du denkst, fühlst und handelst — und warum. Auch ein indianisches Horoskop, genauer das Medizinrad, kann hierbei helfen (hier klicken). Es ist ein astrologisches Werkzeug zur Verdeutlichung Deines Seelencharakters sowie Deiner Herkunft und Deiner Aufgaben (Richtung) in diesem Leben.

Am besten kennen lernt man sich in gesunden Beziehungen (hier klicken). Das Feedback einer Person, die man nah an sich ran lässt, ist ungemein wertvoll.

Selbsterkenntnis steigern

Wir sehen also langsam, dass es eine Frage des Bewusstseins ist, wie sehr wir uns überhaupt selbst erkennen können. Wenn es Neuland für Dich ist, in Dich hineinzuschauen, oder Du gar Probleme bei der Ausführung der oben genannten Dinge hast, gibt es nur eins: Meditation.

Meditation lernen hilft sich anzueignen, die eigenen Gedanken, um nicht zu sagen das ewige Gebrabbel in unserem Kopf, herunterzufahren. Was übrig bleibt ist pures Bewusstsein.

Dieses Bewusstsein ist es, was uns Bewusstheit zu uns selbst beschert. Ich habe in diesem Artikel die Meditation für Anfänger beschrieben (hier klicken) und beschreibe im frisch erschienenen Großen Meditationskompendium (hier klicken) weitere Grundlagen sowie praktische Übungen zur Bewusstseinsreifung. Ich hoffe, dass Du diese Tipps beherzigst, bevor Du Dich daran machst, deine Seelenpartner zu jagen. :)

Einen Seelenpartner erkennen

Machen wir uns mit all diesem Vorwissen auf zur Kernfrage: wie erkennen wir einen Seelenpartner, wenn er vor uns steht? Ich sage bewusst „wenn er vor uns steht“, denn Du wirst nicht aktiv dazu beitragen können, dass Ihr Euch begegnet. Es wird passieren, falls und sobald es soll.

Du wirst folgende Eigenschaften spüren können:

  • eine grundliegende, tiefgreifende Sympathie
  • eine gemeinsame Wellenlänge bei vielfachen Themen
  • letzteres meint eine grundsätzlich gleichartige Denk-, Fühl- und Handlungsweise
  • ein tiefgreifendes Vertrauen, ohne Vertrautheit aus diesem Leben
  • der Eindruck, diesen Menschen schon sehr viel länger zu kennen
  • starke Empathie, ggf. sogar Telepathie (hier klicken) (abhängig von der Bewusstseinsreife Eurer gemeinsamen Seele)
  • letzteres äußert sich beispielsweise durch das klassische Beenden der Sätze des anderen, sofern das nicht rein auf Verstandesebene erklärbar ist und stark gehäuft auftritt

Wenn Du über eine ausreichende Bewusstseinsstärke verfügst, stellt sich die Frage nach dem „wie erkennen“ nicht mehr. Du weißt es, und dein Gegenüber selbstverständlich auch, denn Ihr seid aus ein und dem selben „Brotteig gebacken“. Allerdings kann man sich hier auch irren. Wenn die eigene Gefühlswelt stark genug nach etwas sucht, wird der Verstand Wege finden das zu sehen was man gern möchte. Urteile nicht vorschnell über eine vermeintliche Seelengleicheit.

Wachstumsbremsen und das ewige Suchen

Was Du mit einer Person, die Du als Seelenpartner identifiziert hast, auf Erden anstellst, bleibt selbstverständlich Euch und Eurem einst verabschiedeten Seelenplan überlassen. Man sollte bedenken, dass es dem Wachstum widerspricht, wenn man ausschließlich mit sich selbst zu tun hat. Eine Seele, die hauptsächlich sich selbst anschaut, kann zwar über sich selbst, nicht aber über andere Seelen und damit die Vielfalt der Schöpfung des Universums etwas erfahren.

Das möchte sie aber, zumindest bis ein gewisses Level an Erkenntnis erreicht ist. Solange ist es sehr unwahrscheinlich, dass Du einem Teil Deiner eigenen Seele begegnest — es sei denn es dient dem gegenseitigen (gemeinsamen!) Fortschritt. Ärgere Dich dann nicht darüber, sondern erfreu Dich an den Möglichkeiten, die es Dir bietet.

Wenn Du überzeugt bist, dass sich ein Seelenpartner von Dir hier auf Erden befindet, versuche hineinzuspüren, wo er sich aufhält, was sein Geschlecht ist, usw. Hierfür, und auch wenn Du herausfinden möchtest, ob überhaupt gerade jemand hier ist, der auf dich wartet, spüre in dich, und leg dir ein Profil im kürzlich ins Leben gerufenen Herzwandler SingleTreff als kostenfreie Singlebörse für spirituelle Menschen wie dich an.

Auch kann ich dir mein Großes Meditationskompendium empfehlen, das aufgrund seines ganzheitlichen Ansatzes und seiner Praxisnähe potenziell sehr bereichernd für jeden, der Meditationen für Transformationszwecke durchführen, seinem Höheren Selbst näherrücken und herausfinden möchte, wo sich sein Seelenpartner aufhält.

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Schau Dir auch meinen Beitrag zu den übersinnlichen Fähigkeiten (hier klicken) an, er kann Dir ebenfalls helfen.

Ich hoffe dieser Beitrag hilft beim Verständnis und der Einordnung des Begriffs Seelenpartner und ob und wie Du ihn finden und erkennen kannst.

Übrigens: Für jedes neue Mitglied der Herzwandler-Gemeinschaft gibt es das kostenfreie E-Book "Die 17 Hindernisse der Erleuchtung", greif gern zu:
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