Chinesisches Sternzeichen berechnen
Ein Feld, ein Klick. Du bekommst Tier, Element und Polarität — und das Neujahrsdatum Deines Jahrgangs gleich dazu, damit Du nachrechnen kannst.
Was der Rechner anders macht
Drei Dinge, und alle drei sind nachprüfbar.
- Er kennt das Neujahrsfest. Die Tabelle von 1900 bis 2100 ist gerechnet — zweiter Neumond nach der Wintersonnenwende, in Pekinger Zeit. Wer vor dem Fest geboren ist, bekommt bei uns das Zeichen des Vorjahres und daneben den Hinweis, welches Tier andere Rechner zeigen würden.
- Er gibt das Element aus. Zwölf Tiere sind die halbe Auskunft; erst mit dem Element wird aus einem Tier ein Zeichen, und erst nach sechzig Jahren wiederholt sich eines vollständig.
- Er nennt die Polarität. Yin oder Yang steht in kaum einer Tabelle und halbiert trotzdem die Aussage.
Braucht es die Geburtszeit?
Für Tier und Element nicht. Die Uhrzeit bestimmt nur die Doppelstunde — der Tag ist in zwölf Abschnitte zu je zwei Stunden geteilt, jeder mit einem eigenen Tier. Sie gilt als Zugabe, nicht als zweites Zeichen. Wer die Zeit weiß, trägt sie ein; wer nicht, verliert nichts.
Und der Geburtsort?
Wird nicht gebraucht. Das ist der auffälligste Unterschied zu fast jedem Wettbewerber, und er hat einen einfachen Grund: Tier und Element hängen allein am Datum. In der westlichen Astrologie braucht man den Ort für den Aszendenten, weil der vom Blickwinkel auf den Himmel abhängt. Hier gibt es nichts, was sich damit verschieben würde.
Ein Feld abzufragen, das nicht eingeht, sieht nach Gründlichkeit aus und ist das Gegenteil.
- Er speichert nichts. Die Eingabe verlässt Deinen Browser für diese eine Rechnung und wird nicht abgelegt.
- Er sagt nichts voraus. Das Zeichen ist eine Zuordnung, keine Prognose.
- Er rechnet außerhalb von 1900 bis 2100 nicht. Dort endet die geprüfte Tabelle, und schätzen wäre schlechter als nichts.
Häufige Fragen
Welches chinesische Sternzeichen bin ich?
Das hängt an Deinem Geburtsdatum und am Neujahrsfest des betreffenden Jahres. Trag das Datum oben ein — der Rechner nennt das Fest mit dazu, damit Du das Ergebnis nachprüfen kannst.
Wie rechnet man es von Hand?
Für das Tier: Geburtsjahr minus 4, dann Rest bei Teilung durch 12 — 0 ist die Ratte, 1 der Büffel und so weiter. Für das Element: dasselbe Jahr minus 4, Rest bei Teilung durch 10; je zwei aufeinanderfolgende Reste gehören zu einem Element. Und dann die eigentliche Arbeit: prüfen, ob der Geburtstag vor dem Neujahrsfest liegt.
Warum brauche ich den Geburtsort nicht?
Weil Tier und Element allein am Datum hängen. Der Ort geht in die westliche Astrologie ein, weil dort der Aszendent vom Beobachtungsort abhängt — hier gibt es nichts, was sich damit verschieben würde.
Die Jahrestabelle zum Nachschlagen →
Warum das Jahr im Februar beginnt →
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