Cannabis und Sensi Seeds — Wirkung, Nebenwirkung und Risiken

Cannabis und Sensi Seeds verursachen bei den meisten Menschen gern ein Stirnrunzeln, da sie Abhängigkeiten verursachen können. Cannabis-Verbraucher wiederum erheben Cannabis gern zur Dauerquelle der eigenen Frequenzen und verlieren sich manchmal direkt oder indirekt im Glauben, sie könnten die unter Cannabis-Einfluss eingenommene Bewusstseinsfrequenz niemals selbst einnehmen. Beide Fraktionen dürfen sich austauschen.

Aufgrund dieses gegenpoligen Umstands und der gleichzeitig hohen Nachfrage zum Thema, möchte dieser Artikel einen Mehrwert dahingehend leisten, die Fakten zu Cannabis und Sensi Seeds strukturiert zu bündeln. Jeder Einzelne kann dann selbst prüfen, ob Cannabis für ihn in Frage kommt und wieviel Macht er diesem Plant Teacher anschließend über sich und sein Leben einräumen möchte.

Was ist Cannabis bzw. Cannabiskraut?

Der Begriff „Cannabis“ ist zunächst nichts weiter als die lateinische Bezeichnung für Hanf. Oft werden Hanfpflanzen auch „Cannabis sativa“, „Cannabis indica“ oder „Cannabis ruderalis“, genannt. Diese Unterscheidung ist auch ungemein wichtig, wie wir noch sehen werden.

Die Cannabis-Pflanze

Manifestierte Symmetrie

Als Cannabis im Sinne des Drogenkonsums wird auch von „Marihuana“ oder „Haschisch“ gesprochen. Der Verzehr von Cannabis wird umgangssprachlich „Kiffen“ genannt.

Unterschied Cannabis, Hanf, Marihuana und Haschisch

Wie erwähnt ist Cannabis nur die lateinische Bezeichnung für die Hanfpflanze. Hanf und Cannabis sind synonym zu sehen, obschon der Begriff Cannabis oftmals auch für andere THC-haltige Pflanzen genutzt wird.

Marihuana meint streng genommen die Blüten der (weiblichen) Hanfpflanze, an deren Drüsenhaaren die Cannabinoide konzentriert sind, über die wir gleich noch sprechen werden.

Haschisch meint das gesammelte Harz der Hanfpflanze, zu verstehen als ein „Cannabis-Konzentrat“, gewonnen aus entweder Blättern oder Blüten.

Was sind Sensi Seeds?

Bei Sensi Seeds sprechen wir von einem Label für spezielle Hanfsamen-Züchtungen. Ben Donkers beschäftigte sich dazu mit der Genetik von Hanfsamen und gründete im Jahr 1985 den Sensi Seeds Club, dem das Label Sensi Seeds seinen Namen verdankt.

Sensi Seeds meinen daher Hybrid-Sorten von Hanfsamen — ein vielfältiger Cannabis-Pool, wenn man so möchte. Möchte man Sensi Seeds oder Cannabis kaufen, so ist hier heute jedoch oft das selbe gemeint, auch wenn das so eben nicht ganz stimmt. Doch das ist Definitionssache.

Unterscheidungskriterien von Cannabis

Cannabis ist also nicht gleich Cannabis. Wir können Hanfsamen nach folgenden Kriterien unterscheiden (klicke auf die jeweiligen Sorten für mehr Informationen):

  • Nach Typ
    • Reguläre Samen (natürlicher aber anspruchsvoller wachsen zu lassen)
    • Weibliche Samen (oder auch feminiserte Samen, gezüchtet mit dem Ziel keine männlichen Chromosome zu enthalten, beinhalten mehr harzige Buds)
    • Autoflowering (oder auch automatic oder selbstblühende Samen, versprechen einfache Ernte die blühen kann ohne auf Lichtzyklen achten oder männliche Pflanzen entfernen zu müssen)
  • Nach Gattung
    • Sativa (baumartiger Wuchs, stammend aus äquatorialen Regionen, dünne und lange Blätter, mehr Knospen als Indicas, liefert höhere Erträge, aber benötigt auch längere Blütezeit)
    • Sativa-Indica-Hybrid (Mischform aus Sativa und Indica, mit dominierendem Sativa-Anteil)
    • Indica (kompakter/buschartiger Wuchs, kleine weihnachtsbaumartige Statur, stammend aus den subtropischen Regionen, breitere Blätter, weniger Knospen als Sativa, aber auch schnellere Blütezeit, beliebt da sich auf wenig Fläche mehr Pflanzen ziehen lassen)
    • Indica-Sativa-Hybrid (Mischform aus Sativa und Indica, mit dominierendem Indica-Anteil)
  • Seed Bank (White Label Seeds und Sensi Seeds)
  • Ertragsstufe (mittel, hoch, sehr hoch, extrem hoch)
  • Klimazonen (sonnig, gemäßigt, kühl)
  • Preiskategorie (preisgünstig, mittelpreisig, hochpreisig)
  • Pflanzengröße
  • Blütezeit

Mehr Informationen zum Unterschied zwischen den Gattungen Sativa und Indica bekommst Du hier (bitte klicken).

Wer Cannabis selbst anbauen möchte, dem empfehle ich das Buch „Der Cannabis Anbau: Alles über Botanik, Anbau, Vermehrung, Weiterverarbeitung und medizinische Anwendung sowie THC-Messverfahren.“

Vor- und Nachteile von Sativa vs. Indica

Beide Sorten, Sativa und Indica, eignen sich als hochpotente Medizin. Doch die Bewusstseinszustände die sie produzieren sind grundverschieden.

Sprechen wir daher über „high“ vs. „stoned“.

Sativa bewirkt eine starke und energetisierende zelebrale Begeisterung. Das wird als erhebend und gesellig beschrieben. Es produziert kreative Eingebungen, jedoch auch die aus Filmen bekannten Lachanfälle. Man wird sprichwörtlich „high“.

Indica ist gegenteilig zum Sativa-Rausch. Hier erfährt sich der Einnehmende über einen Zustand, der allgemein als „stoned“ bezeichnet wird. Es ist entsprechend weniger ein Kick, sondern mehr eine Sedierung. Es ist stimmungsaufhellend und fördert die Entspannung. Die beruhigende Wirkung ist ideal um einen Gegenpol zu hohem Stress zu bilden.

Cannabis-Shisha

Cannabis-Shisha

Entsprechend können wir sagen, dass beide Sorten eine Beeinflussung des Körpers vornehmen. Das ist bei jedem biochemischen Eingriff in den Körper zu erwarten.

Der Zusammenhang von Cannabis und Bewusstseinsfrequenzen

Die Bewusstseinszustände, die durch neue biochemische Verbindungen im Gehirn angeregt werden, sind in ihrer Frequenz vollkommen verschieden.

Sativa bewirkt eine Frequenzerhöhung. Zum Kennenlernen höherer Energien ist diese Sorte also einerseits sinnvoll, andererseits kann eine zu hohe und vor allem zu häufige Dosis den Einnehmenden von der physischen Realität entfremden. Für das Bewusstseinswachstum bewirkt das Kennenlernen dieser Frequenz der Ausdehnung des Wahrnehmungsspektrums, u.a. in Form gesteigerter Empathie. Es kann bewirken, dass man sich Schwingungsebenen bewusst wird, die kreative Eingebungen ermöglichen und soziale Adern fördern.

Indica bewirkt eine Frequenzverringerung. Das ist dann wichtig, wenn die Alltagsfrequenz des Einnehmenden überwiegend durch Hektik, Stress und schnelle Denkvorgänge geprägt ist. Indica kann hier entspannend wirken. Für das Bewusstseinswachstum ist das Kennenlernen dieser Frequenz interessant für jeden, der nicht gelernt hat Achtsamkeit für seine eigene Schwingungsebene zu entwickeln und rechtzeitig umzuschalten.

Tetrahydrocannabinol (THC) als Rauschbestandteil der Hanfpflanze

Wir sprechen hier wie bei allen Drogen von einer Bewusstseinsveränderung. Doch was bewirkt diesen Effekt in Cannabis eigentlich? Wir wissen, unser Körper ist die Antenne unseres Bewusstseins. Es ist nicht vollständig richtig zu sagen, unser Körper hätte einen Geist. Treffender wäre: unser Geist hat (derzeit) einen Körper. Und dieser Körper ist es, der unser Bewusstsein in dieser Dimension einerseits ermöglicht, andererseits aber auch einschränkt.

Die Einschränkung unseres Bewusstseins erfolgt durch ständige Filterungsvorgänge im Gehirn. Vorgänge, die natürlich ihren Sinn haben. Selbst in dieser physischen Realität gäbe es noch unzählige Frequenzen mehr wahrzunehmen als wir es im Alltagsbewusstsein tun. Cannabis hatten wir nun bereits als eine Möglichkeit identifiziert, diese Wahrnehmung zu verändern. Doch wie funktioniert das genau? Der Schlüssel ist THC.

THC zählt zu den psychoaktiven Cannabinoiden (daher der Begriff „Cannabis“ der Hanfplfanze) und wirkt in Säugetieren auf zwei Arten von Rezeptoren (CB1 und CB2), in denen die Ausschüttung von Neurotransmittern moduliert werden. THC beeinflusst dort die Übertragung von Signalen an den Synapsen und wirkt damit auf das zentrale und das periphere Nervensystem. Hierdurch kommt der Zustand von Entspannung, Glück und eine Linderung wahrgenommener Schmerzen zustande.

Nebenwirkungen und Risiken beim Cannabis-Verzehr

Bis hierhin könnte man argumentieren, dass Cannabis einen grundsätzlichen Mehrwert bei der Bewusstseinsreifung liefern kann. Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass Plant Teacher nicht zwingend notwendig sind, um bestimmte Frequenzen kennenzulernen.

Doch selbst wenn sie ein valider Weg zu einer Weiterentwicklung sein können, gibt es akute Risiken und langfristigen Probleme bei andauerndem Cannabis-Konsum.

Risiken von Cannabis-Konsum

Das Hauptproblem beim Konsum von Cannabis ist die Unvorhersagbarkeit der Wirkung beim Einzelnen. Wir sprechen hier in erster Linie von psychischen Folgen.

Die sowohl von Sativa als auch Indica versprochenen hohen Glückszustände können sich als Ängste, Panikgefühle, Verwirrtheit, Filmrisse, Überempfindlichkeiten, Kommunikationsstörungen und auch als körperliche Symptome wie Herzrasen und Übelkeit manifestieren.

Sensi Seeds Hanf-Samen

Vermeintliches Unkraut

Das hängt mit der jeweiligen Resonanz der aufmodulierten Cannabis-Frequenz mit der Eigenfrequenz des Einnehmenden zusammen. Da die mentalen und emotionalen Strukturen der Psyche eines jeden Menschen durch diverse Erfahrungen geprägt sind, sind darunter auch zu Cannabis inkompatible Glaubenssätze sowie verdrängte Erinnerungen und Gefühle zu finden.

Von Pflanzen, Frequenzen, der Psyche und dem Bewusstsein

An dieser Stelle gibt es nun einen einfachen Grund dafür, dass die Frequenz des Einnehmenden nicht höher ist als sie es derzeit eben ist: er ist noch nicht bereit dafür. Wäre er es, hätte er die jeweilige Frequenz bereits bzw. könnte sie mit Leichtigkeit einnehmen — spätestens nach einem ersten Kontakt mit der Pflanze. Die direkte Konfrontation einer vollkommen körperfremden Frequenz mit dem eigenen Energiefeld kann hier also einen unmittelbaren Schock auslösen. Der Versatz ist zu hoch.

Stell es dir vor wie bei zwei Rädern, die sich unterschiedlich schnell drehen: das eine Rad dreht extrem zügig, das andere eher langsam. Berührt nun das schnell drehende Rad das langsamere, wirst Du ein Quietschen hören. Die Trägheit setzt der Kraftübertragung einen Widerstand entgegen. Passiert das zu oft, verschleißt besonders das langsam drehende Rad.

Die unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeit der Räder können wir mit dem hochfrequenten Cannabis und der langsam schwingenden Psyche des Konsumenten gleichsetzen. Cannabis kann der Psyche zwar etwas beibringen. Doch wenn diese sich nichts beibringen lassen möchte, wird sie nur immer wieder ins Trudeln kommen.

Wir können hier also sagen: Cannabis sollte nur bei stabiler Psyche verwendet werden. Alle anderen Arten der Anwendung sind wie der Missbrauch von Medizin zu verstehen und entsprechend hoch riskant. Das ist selbstverständlich auch der Grund, weshalb Cannabis in Deutschland und anderen Ländern grundsätzlich verboten sind.

Langfristige Folgen von Cannabis-Konsumierung

Wie mit vielen Dingen ist vor allem der Dauerkonsum heikel. Wer sich ständig einer ihm fremden Frequenz aussetzt, und eben diese Frequenz nicht längst selbst einnehmen kann, provoziert die Manifestation nachhaltiger Beeinträchtigungen.

Das begründet sich durch den ständigen inneren Widerstand der bestehenden neuronalen Struktur gegen die ihm immer wieder neu aufgezwungene, fremdartige Neuausrichtung. Das Einfache Selbst des Einnehmenden ist nicht bereit bestimmte Dinge los zu lassen. Gleichzeitig ist es jedoch rein symptomatisch an die positiven Effekte der Einnahme gewöhnt.

Die Folge ist der übliche Teufelskreis, der sich insbesondere bei psychisch instabilen Menschen einstellt.

Marijuana

Subtropische Eindrücke

Potenzielle körperliche, mentale, emotionale sowie psychische Beeinträchtigungen wiederholten Cannabis-Konsums sind:

  • Verminderte kognitive Leistungsfähigkeit (Konzentrationsmangel, eingeschränkte Aufmerksamkeit und verminderte Lernfähigkeit)
  • Psychische und milde körperliche Abhängigkeit
  • Gleichgültigkeit gegenüber den Forderungen des Alltags
  • Verzögerte Entwicklung im Zeitraum der Pubertät
  • Lungenschädigung bis hin zu Lungenkrebs

Weiterhin gibt es verschiedene Untersuchungen dahingehend, dass Cannabis die Ausbildung von Psychosen beim Einnehmenden fördert. Bislang sind diese Untersuchungen zwar nicht aufschlussreich. Es kann jedoch die These aufgestellt werden, dass Cannabis oft von psychisch labilen Menschen konsumiert wird, die sich auf eine Insel retten möchten.

Aufgrund der vorgenannten Gründe erlebt er zwar einige positive Symptome, jedoch nicht die grundliegende Bereitschaft sich den eigentlichen tieferen Problemen in sich zu stellen. Die Folge ist ein ewiger Kampf gegen das eigene Selbst, was nur in der Abwärtsspirale enden kann.

Ein Cannabis-Fazit

Kurzum, Cannabis und Sensi Seeds können grundsätzlich zwar einen Mehrwert bei der spirituellen Reifung liefern. Das begründet sich durch das Kennenlernen „neuer“ Frequenzen des Einnehmenden. Doch das trifft auf jede denkbare Erfahrung zu. Sind diese Frequenzen einmal bekannt — was nicht nur durch Cannabis bewerkstelligt werden kann! –, können sie entsprechend schneller selbst und dazu beliebig oft gewählt und eingenommen werden. Das folgende Video verdeutlicht das abermals.

Die wiederholte Einnahme von Cannabis und Sensi Seeds ist hingegen weder notwendig (auch dann nicht, wenn man die Frequenzen vorher nicht kannte) und auch mit hohen Risiken verbunden. Besonders psychisch labile Menschen sollten einen weiträumigen Bogen um Cannabis jeder Sorte und Richtung machen.

Doch schau dir das Video oben an. Die Pflanze wird selbst dem psychisch stabilen Menschen bei wiederholter Einnahme eben nur noch zurufen „Hast Du es denn immer noch nicht verstanden?“. Das bedeutet dennoch nicht, dass diese Plant Teacher dir nicht etwas beibringen können, solltest Du es noch nie probiert haben.

Ich möchte dir an dieser Stelle weder eine direkte Empfehlung aussprechen, noch möchte ich dir vom Konsum abraten. Wie auch bei DMT gilt: es obliegt deiner eigenen Verantwortung und deinen Präferenzen, ob und welche Wege Du bestreiten möchtest.

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