Atemtechniken zur Auflösung von Blockaden

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Ich möchte nun einige Atem-Übungen beschreiben, die mir geholfen haben, meinen Energiefluss zu steigern und emotionale und körperliche Blockaden selbst zu lösen. Du kennst einige vielleicht aus dem Yoga. Wenn Du sie durchführen möchtest, versuch möglichst keine Störeinflüsse zuzulassen (Geräusche, starkes Licht, unberechenbare Personen, etc. :) ).

Wir lüften zuerst den Raum, setzen uns aufrecht hin und schließen dann die Augen, um uns ausschließlich auf das zu konzentrieren, was in uns vorgeht.

Wir wollen unseren Körper, unsere Gedanken und Gefühle besser kennenlernen. Wozu? Um tiefsitzende Blockaden aufzulösen, die uns als emotionale oder körperliche Schmerzen belasten, und uns unbewusst das Leben erschweren.

Entspanntes Atmen, Titisee mit Ruhebank - Rainer Sturm / pixelio.de

(Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de)

Atem-Harmonie-Übung

Die Schultern ohne große Anspannung leicht zurück gezogen, damit unser Kopf gerade steht, sitzen wir aufrecht frei auf dem Boden oder angelehnt an einem bequemen Stuhl. Die Augen geschlossen atmen wir zuerst sämtliche Luft aus, die wir in der Lunge halten. Danach beginnen wir mit einem sehr langsamen, dafür extrem tiefen Einatmen in sowohl Lunge als auch Bauch (!).

Danach atmen wir genauso lange aus, wie wir eingeatmet haben. Wir brauchen für einen vollständigen Atemzyklus (Ein- und Ausatmen) etwa 30 Sekunden. Das ist am Anfang sehr schwierig, die Übung wird sich aber auszahlen.

Bitte achte nun darauf, wo Du hinatmest. Menschen, die gern Gefühle verdrängen, atmen nicht in den Bauch, weil dort hin gern Altlasten abgeschoben werden, wie auf einer Müllhalde. Atmet man dort hin, werden die dortigen Energien angeregt und melden sich durch innere Bilder zurück, die im ersten Moment kurz Schmerzen bereiten können. Meidest Du den Bauch bei der Atmung? Falls ja, atme umso intensiver in Richtung Bauch und halte aus, was danach mit Dir passiert. Es sind Blockaden, die sich lösen.

Atem-Energie-Lenkung

In unveränderter Grundhaltung setzen wir nun noch einmal bewusst nach. Wir achten jetzt nicht nur darauf, wohin wir nicht atmen, sondern versuchen bei vollen Atemzyklen den gesamten Körper auszufüllen, d.h. jedes Körperteil am Ein- und Ausatmen Teil haben zu lassen. Dabei beobachten wir, was für innere Gedanken und Gefühle in uns aufsteigen.

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Wenn wir diese Übung mindestens 5, eher 10 Minuten ausgehalten haben, sind wir mit ein bisschen Übung auch in der Lage zu spüren, welche Körperstellen diese intensiven Energien vorhalten. Haben wir eine solche Körperstelle erkannt, atmen wir wieder bewusst genau dort hin, und ertragen wieder alles, was uns entgegen kommt.

Ich spreche hier bewusst von Körperstellen, nicht nur von Lunge oder Bauch, die selbst Luft vorhalten können, sondern von allen Zellen unseres Körpers, da alles Energiemuster speichern kann – auch negative, die es aufzulösen gilt.

Gutes einatmen, Schlechtes ausatmen

Eine leicht abgewandelte Form der Atem-Energie-Lenkung ist nicht nur beim Einatmen positive Energie in die betreffenden, energetisch unterversorgten Regionen des Körpers zu schicken, sondern bildlich alles Negative, was wir mit den aufkommenden Gedanken und Gefühlen verbinden, beim Ausatmen loszulassen. Ich hatte das in meinem Beitrag über bewusstes Ein- und Ausatmen schon kurz erwähnt.

Wir lösen beim Ausatmen bewusst Blockaden durch:

  1.  das Bewusstmachen der negativen Gedanken und Gefühle
  2.  das bewusste Annehmen dieser „Umstände“, d.h. der Konfrontation mit der Situation
  3.  das bewusste Loslassen (und damit Auflösen) dieser Energien

Das liest sich nun sehr einfach. Mir ist klar dass es das nicht ist. Wir benötigen hierfür eine enorm stark ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit, um nicht nur zu erkennen, sondern vor allem am Schopf greifen zu können, was wir loslassen wollen. Auch darfst Du heute mit dem Rauchen aufhören, da es deine Atmung mit der Zeit enorm einschränkt.

Oft sind aber auch unsere Gedanken wie tausend Kugeln im Flipperautomaten, die alle wild hin- und hergejagt werden. Wir dürfen uns aneignen, bei aller Entspannung, die wir zum Bewusstmachen benötigen, dennoch konzentriert zu bleiben. Diese Fertigkeit erlangen wir leider nur durch intensives, tägliches Meditieren. Falls Du dabei primär an der Festigung deines Selbstwertes interessiert bist, empfehle ich Dir den Beitrag zum Thema Selbstbewusstsein stärken.

Wenn Du bei der Ausübung dieser Atemtechniken das Gefühl hast, dass Dich tiefgreifende, karmische Belastungen aus diesem oder dem vergangenen Leben plagen, empfehle ich Dir zielgerichtete Psychohygiene-Übungen (bitte hier klicken).

Ich hoffe, mit diesem Beitrag einen praktischen Leitfaden spendiert zu haben, mit dem Du Atemtechniken bewusst zur Auflösung von Blockaden einsetzen kannst.

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